Migräne- und Kopfschmerz-Chat am 23.04.2012

Fagus sagt:

Hallo Herr Professor,

bei mir wurde im vergangenen Sommer in Ihrer Klinik u.a. eine Basilaris-Migräne diagnostiziert.
Ich finde leider relativ wenig Material darüber in Fachbüchern und habe deshalb einige Fragen an Sie:

– Entstehen durch die Auraphasen Schäden am Gehirn durch die Durchblutungsstörung?
– Fallen “unruhige Beine” mit unter das Erscheinungsbild “Tick”?
– Was kann gegen Heißhungerattacken getan werden, die sehr häufig als Begleiterscheinung eines Migräneanfalls auftreten? (Ich habe Übergewicht und bspw. im vergangenen November/Dezember innerhalb von wenigen Wochen zehn kilo zugenommen, ohne die ernährung auffallend negativ zu verändern. Immerhin stagniert das Gewicht jetzt seitdem.) Eine morgendliche Zufuhr von Kohlenhydraten verringert auch nicht die Häufigkeit der Beschwerden.)
– Was können Sie mir über das “Locked-in- Syndrom” in Verbindung zur Basilaris-Migräne sagen? Etwa alle zwei Monate treten bei mir Symptome auf, die diesem (schwerwiegenden”) Krankheitsbild sehr ähnlich sind. Allerdings zeitlich und auf Körperstellen begrenzt.
Haben Sie vielen Dank für Ihre Mühe! Ich finde Ihren Einsatzz großartig!

Viele Grüße
fagus

  • Liebe Fagus,

    in der Regel sind Schäden am Gehirn nicht zu erwarten.

    Unruhige Beine fallen nicht in das Erscheinungsbild.

    Ein Patentrezept gegen Heißhungerattacken gibt es leider nicht. Möglich ist jedoch, anstatt Speisen aufzunehmen, Mineralwasser zu trinken. Zumindest sollte vor dem Essen ein halber Liter Wasser getrunken werden. Das stillt den Hunger.

    Locked-In-Syndrom und Basilaris-Migräne sind völlig unterschiedliche Erkrankungen. Insbesondere tritt das Lockd-In-Syndrom nicht episodisch auf.

    Weitere Informationen zur Basilaris-Migräne finden Sie auf Headbook unter folgendem Link: http://www.headbook.me/forums/?fs=basilaris

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

GabyPet sagt:

Hallo Prof. Göbel,
ich war Mitte Januar in Kiel und als Prophylaxe begann ich mit Amitriptylin (Bei Abreise 50 mg Amitriptylin). Diese Dosis wurde von meiner Schmerztherapeutin wegen der unveränderten Migränefrequenz vor ca. 6 Wochen auf 75 mg. erhöht. MeineSpannungskopfschmerzen (meist Augenschmerzen) sind fast ganz weg, nur die Migränefequenz (ca. 3 Mal im Monat) ist gleich geblieben. Allerdings dauern die Anfälle nicht mehr wie früher 4 Tage, sondern meist nur noch 2-3 Tage. Nun Frage: Kann dies noch besser werden ? Kann es sein, dass bei dieser Dosis sich meine Migräne noch bessert? Sollte ich die Dosis wegen der Migräne noch auf 100mg erhöhen?
Ich vertrage die Amitriptilin ganz gut, außer 3 kg Gewichtszunahme.
Ich bin natürlich hocherfreut, dass die Spannungskopfschmerzen fast weg sind, würde mir aber wünschen, dass sich bezüglich der Migräne noch etwas tut.

Vielen Dank für Ihre Antwort

  • Liebe Gaby,

    die Schilderung zeigt ja eine positive Entwicklung. Gut ist, dass der Spannungskopfschmerz nahezu weg ist. Auch die Migräne hat sich gebessert. Bei guter Verträglichkeit ist eine Erhöhung auf 100 mg möglich und eine weitere Verbesserung der Migränefrequenz ist möglich.

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

Anna2104 sagt:

Sehr geehrter Herr Prof. Göbel,

ich bin gerade dabei einen Notfall Plan zu erstellen den ich bei Bedarf wenn es den sein muss einem Arzt (im schlimmsten Fall Wochenende und mein Arzt ist nicht zu erreichen) vorlegen kann. Wenn keine Triptane anschlagen habe ich schon oft Infusionen erhalten meißt mit Aspisol + MCP oder Novalgin mit MCP oder Vomex. Diese haben aber wenig Erfolg gezeigt. Was empfehlen Sie für eine Zusammenstellung?

Mit freundlichen Grüßen Anna2104

  • Liebe Anna,

    wenn ein orales Triptan nicht effektiv ist, liegt es oft an der nicht erfolgreichen Aufnahme. Daher ist als Ausweichmedikation die Anwendung von Sumatriptan im Autoinjektor eine mögliche Alternative. Auch die Rotation des Triptans, also die Auswahl eines anderen, als des gewohnten Triptans, kann zielführend sein.

    Wichtig ist insbesondere die frühe Einnahme, diese kann zu einer besseren Aufnahme des Wirkstoffes führen. Dazu kann ein Antiemetikum, oder ein NSAR kombiniert werden.

    Ansonsten ist die Anwendung von Aspisol plus Vomex/MCP und Novalgin eine bewährte Ersatzmedikation.

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

EmilJosef sagt:

Sehr geehrter Herr Prof. Göbel,

ich leide an einem chron. Cluster. 240 mg Vera, 1175 mg Quilonorm. Spiegel 0,6.
Schmerztagebuch 19.03-22.4 = 62 Attacken an 22 Tagen. Occtiblockade letzes Jahr Juli. Januar 2012 Kortison 100 mg 17 Tage ausschleichend. topamax dez. 2011 abgesetzt wegen Nierenkolik.
Ich bekomme Rente wegen voller Erwerbsminderung + Grundsicherung da ich noch keine 40 Jahre alt bin. GdB 60 %.
Ich bin letztes Jahr 2 mal umgezogen, zwischenzeitlich habe ich bei meinen Eltern gelebt, weil es mir total schlecht ging und die Wohnung zu laut war. Jetzt habe ich eine ruhige Wohnung, das Job Center genehmigte auch den Mehrbedarf. Dann kamm die Umstellung auf Rente und nun sagt das GrusiAmt ich soll wieder umziehen. Ich muss dazu sagen, dass nach den 2 Umzügen im Mai 2011 und jetzt Dez. 2012, sich meine ges. Lage verschlimmerte (Occtiblockade Juli2011, Kortisonstoss Jan2012).
Würden Sie mir in meiner Situation Umzugsfähigkeit bescheinigen, wie es von einer NICHT Neurologin getan wurde ?
Vielen Dank für Ihre Antwort und entschuldigen Sie bitte die Länge des Textes
Mit freundlichem Gruss
EmilJosef

  • Lieber EmilJosef,

    insgesamt scheint die Einstellung des Clusters nicht befriedigend. Bei bis zu 3 Attacken pro Tag muss eine bessere Lösung gefunden werden. Daher sollte eine erneute Einstellung in einem spezialisierten Zentrum, auch unter stationären Bedingungen, erfolgen.

    Eine Umzugsfähigkeit in dieser Situation kann ich nicht erkennen.

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

Sehr geehrter Herr Prof. Göbel,
wegen meiner Herzenge-Gefühle bei Einnahme von Almogran Tabletten empfahlen Sie mir den Wechsel zu Naramig Tabletten.
Diese hat mein Schmerztherapeut auch verordnet, doch nach 2maliger Einnahme stellte ich keine ausreichende Wirkung fest, zusätzlich hatte ich verstärkt Kreislaufprobleme (stark schwankender Blutdruck, starker Schwindel).
Ich habe seit der Einführung der Triptane bereits Imigran, Allegro und Maxalt eingenommen.
Ich habe pro Monat 10-14 <migränetage-meist pro Anfall 3 Tage. Welches Triptan wäre aktuell für mich zu empfehlen? Herzlichen Dank für Ihre Mühe und Ihre Zeit.
Gitte

  • Liebe Gitte,

    in erster Linie ist eine wirksame Vorbeugung erforderlich. Diese soll dazu führen, dass die Attackenschwere und -häufigkeit sich reduzieren. Auch kann dann die Akutmedikation besser wirken.

    Als Alternative für die Anfallsmedikation können Relpax oder AscoTop erwogen werden.

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

Sunny sagt:

Sehr geehrter Prof. Göbel,

ist es eigentlich nötig die genaue Ursache von Spannungskopfschmerzen und Migräne für die Behandlung zu kennen? Bei mir hat jeder Facharzt eine andere Idee, wie z. B. starke BWS-Kyphose, Fibromyalgie, chron. Schmerzsyndrom etc.. ? Meine BWS-Kyphose macht mir allerdings auch am Übergang BWS-LWS immer zu schaffen. Kann das die alleinige Ursache für Spannungskopfschmerzen, Migräne ( beginnt immer im Nacken ) und Rückenschmerzen sein? Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Michaela

  • Liebe Michaela,

    Migräne und Spannungskopfschmerzen sind primäre Kopfschmerzen und haben keine andere Ursache. Sie sind nicht Symptom einer anderen Erkrankung.

    Die Behandlung konzentriert sich auf das Erscheinungsbild und nicht auf eine vermeintliche Ursache. Nackenschmerzen können eine Folge der Migräne sein und nicht deren Ursache.

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

Sunny sagt:

Sehr geehrter Prof. Göbel,

gibt es auch ein Antidepressivum welches gegen Schmerzen und eine generalisierte Angstkrankheit hilft? Vielen Dank!

Herzliche Grüße
Michaela

beate1962 sagt:

Hallo Prof. Göbel, vielen Dank das Sie sich wieder Zeit für uns nehmen :-)
Ich nehme nun seit August letzten Jahres Topamax bin anfängl. prima zurecht gekommen. Nun merkt meine Familie und ich natürlich auch, eine Wesensveränderung. Ich weine viel, bin gereizt, genervt, usw. Die Gedanken kreisen permanent. Ich bin 49 Jahre alt. Die Wechseljahre grüßen also auch. Die Attackenfrequenz ist auch wieder angestiegen und es kommen auch zwischendurch Monsteranfälle, die mich dann aber auch so leiden lassen das ich danach so fertig bin, die Nackenschmerzen davor und danach sind schlimm. Nun habe ich auch noch zusätzlich das meine rechte Gesichtshälfte schmerzt, das ist neu, die Schmerzen fangen so Auramäßig an, diese bleiben dann allerdings während der gesamten Migräne. Ich werde verrückt, denn nun schmerzt nicht mehr nur noch mein Gehirn sondern auch noch meine Gesichtshälfte.
Nun zu meiner Frage: reicht all das um in Kiel behandelt zu werden?
Wäre ein Antidepressivum eine Möglichkeit für mich?
(habe allerdings immer einen eher niedrigen Blutdruck.)
Ich lebe schon wie eine Uhr, Lebensqualität gleich null, und werde für jedes bisschen ungleichgewicht in meinem Leben mit Migräne bestraft.

Vielen Dank für Ihre Mühe und all das was Sie für uns tun.
Beate

  • Liebe Beate,

    aufgrund der Schilderungen scheint es erforderlich, dass Topamax abgesetzt wird. Die Komplexität und die Schwere der Symptome, sowie die mangelnde Therapieeffektivität, sind Grund genug für eine stationäre Behandlung.

    Ein Antidepressivum alleine löst das Problem nicht, ist jedoch grundsätzlich zu erwägen.

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

Gisela sagt:

Sehr geehrter Herr Professor Göbel,
seit vielen Jahren habe ich Gesichts- und Kopfschmerzen. Nun habe ich seit dem 6.3.2012 die Diagnose Cluster-Kopfschmerz. Täglich treten aber auch Gesichtsschmerzen auf , die brennend über das Gesicht ziehen. Vom Kiefergelenk zieht der Schmerz in den 2. /3. Trigeminusast. Meist ist es ein dumpfer Schmerz im Ober- und Unterkiefer. Es treten aber auch spitze, stechende, attackenartige Schmerzen im Oberkiefer/Unterkiefer auf. Gehören diese Schmerzen zum Cluster? Treten beide Schmerzarten gleichzeitig auf, kann ich den Cluster nicht mit Sauerstoff kupieren, auch ASCO-Top-Spray hilft dann nicht. Nach der Cluster-Attacke bleibt der Gesichtsschmerz vorhanden. Am frühen Abend verschwindet der Gesichtsschmerz.

  • Liebe Gisela,

    bei Clusterkopfschmerzen können auch dauernde Schmerzen im Hintergrund bestehen, auf denen sich die Clusterkopfschmerzen aufbauen. Daher sind die von Ihnen beschriebenen zusätzlichen Schmerzen auch bei Clusterkopfschmerz möglich. Diese Hintergrundskopfschmerzen sprechen in der Regel nicht auf die Akutmedikation gegen Cluster an. Sie müssen gesondert bei schwerem Leidensdruck behandelt werden.

    AscoTop Spary oder Sauerstoff können nur bei ca. 60 % der Attacken wirken. Wichtig ist eine wirksame Vorbeugung. Zur Attackenkupierung ist Sumatriptan s.c. wirksam.

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

Gisela sagt:

Die Gesichtsschmerzen treten auf der Gesichtshälfte auf, wo der Cluster ist.

frolo sagt:

Schönen guten Abend Herr Prof. Göbel,
Ich bin nun seit ca. 4 Monaten mit Clusterkopfschmerzen geplagt, sämtliche Ausschlußuntersuchungen für andere Krankheiten wurden gemacht und die Diagnose ” Clustetkopfschmerz” ist laut meinem Neurologen gesichert.
Als vorbeugendes Medikament nehme ich Verapamil retard 2 mal 300mg Täglich. Bei akuten Attacken Sauerstoff oder wenn der versagt Sumatriptan inject Pen.
Im Schnitt habe ich 3 Attacken täglich und jeden 2. Tag im Schnitt brauche ich einen Pen. Seit dem Beginn hatte ich nur 4 mal einen Tag und 1 mal 4 Tage an denen ich keine Attacke hatte.
Nun meine Frage: Muss ich davon ausgehen eventuell Chroniker zu sein und was könnte man medimekantös noch tun?
Viele Dank für ihre Antwort!

  • Lieber Frolo,

    die Einstellung mit Verapamil muss weiter an den Verlauf angepasst und erhöht werden. Auch die Kombination mit anderen Wirkstoffen, insbesondere mit Lithium, kann erwogen werden. Ein einleitender Kortisonstoß kann die Wirkung verbessern.

    Chroniker ist man dann, wenn Clusterkopfschmerzattacken über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr ohne Remission bzw. mit Remissionsphasen von weniger als einem Monat Dauer auftreten.

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

Jasmin sagt:

Lieber Hr. Prof. Göbel,
aufgrund mehrerer Infekte nacheinander plus emotionale Belastung konnte ich in denletzten beiden Monaten die 10/20-Regel nicht recht einhalten und es kam nun zur Migränehäufung (alle zwei Tage), was nach meiner Erfahrung eine Medik.pause nötig macht. bislang habe ich diese immer ohne Kortison durchgestanden, traue es mir diesmal aber kräftemäßig nicht zu, da es dann tageweise zur totalen Bettlägerigkeit, starkem Erbrechen etc. kommt. Nun war der letzte Tag mit Triptan bereits der verg. Donnerstag, Samstag nur ganz leichte Attacke, heute wird es leider doch etwas stärker. Bei einem Status migr. nehme ich 80mg Prednis. lt. meiner Ärztin (die ich seit zwei Wo. leider nicht erreichen kann), was gut hilft.
Würden Sie mir nun die kurmäßige Einnahme über eine Wo. empfehlen, oder nur an schlimmen Tagen? Und dann anfangs auch nur 80mg? Könnte ich es ggf. auch noch heute abend nehmen oder besser nur vormittags? Ich möchte eigentlich so wenig wie möglich Kortison nehmen.

Vielen Dank schon vorab für Ihre Unterstützung!

Mit herzlichen Grüßen
Jasmin

  • Liebe Jasmin,

    aufgrund Ihrer Schilderung halte ich die bedarfsweise Anwendung von Prednisolon für angebracht. Es kann auch zusätzlich Vomex gegen Übelkeit und Erbrechen anstatt oder ergänzend zu Prednisolon eingenommen werden.

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

Gabriele_L sagt:

Hallo Herr Prof. Göbel,
seit 2 Jahren hat mein Kopfschmerz einen Namen.”Cluster re.”
Habe die nächtlichen Attacken mit Sauerstoff relativ im Griff,
evtl. noch Ascotop 5 mg.
Was kann ich tagsüber gegen den Hintergrundkopfschmerz nehmen.

Kann mich am nächsten Tag kaum auf meine Arbeit konzentrieren.

Herzlichen Dank für ihre Antwort und die Zeit die sich sich für uns nehmen.

Lieben Gruss
Gabriele

  • Liebe Gabriele,

    es ist eine Vorbeugung in erster Linie erforderlich. Sauerstoff und Triptan sollten nur übergangsweise notwendig sein.

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

Jasmin sagt:

Sorry, noch etwas vergessen: Wie lange würden Sie mir die Medik.pause empfehlen? In Ihrem Buch steht etwas von mind. 8 Wochen.
LG Jasmin

  • Liebe Jasmin,

    wenn Kopfschmerzfreiheit auftritt, ist die weitere Einhaltung der Pause bis über eine Woche ohne Akutmedikation empfehlenswert. 8 Wochen werden dann Thema, wenn keine Kopfschmerzfreiheit eintritt. Ist dies innerhalb dieser Zeit nicht gegeben, muss die Pause leider als erfolglos angesehen werden.

    Freundliche Grüße
    Hartmut Göbel

bigberl sagt:

Hallo Herr Prof. Göbel,

ersteinmal vielen Dank für diesen Chat.

Sagen Sie, ist es wirklich war, das eine Botoxbehandlung (auf Kassenrezept) erst ab mindestens 15 Migräneattacken im Monat möglich ist? Denn ich denke, wenn ich auch “nur” 12 mal im Monat unter Migräne leide – habe ich doch eine Chronische Migräne?? !!!! Habe ich eine Chance die Botoxbehandlung auf Kassenrezept zu erhalten, wenn eine bereits erfolgte ERFOLGREICHE Botoxbehandlung nachgewiesen werden kann? Zur Zeit ist es für mich unverständlich hier eventuell schon wieder durchs Raster zu fallen.

Ich hoffe sehr, Sie können mir eine positive Nachricht hinterlassen.

Vielen Dank Biggi

By | 2016-12-20T17:55:30+00:00 April 23rd, 2012|Livechat|0 Kommentare

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