Schmerzklinik Kiel – Migräne-Atlanotec

17:59 in Forums-Archiv von Hartmut Göbel

rinchen am 20.07.08 22:44

Hallo,

kennt jemand dieses Verfahren? Ist es eine Möglichkeit, die Migräne los zu werden? Die Erklärung zu Atlantotec klingt eigentlich einleuchtend. Allerdings weiß ich nicht so recht, wie das bei Migräne helfen soll? Migräne kommt ja nicht vom Halswirbel sondern ist eine neurologische Erkrankung, die mit dem Stoffwechsel im Gehirn Probleme hat (sehr laienhaft ausgedrückt). Wie also soll dieses Verfahren bei Migräne helfen?

LG Rinchen ;-)

Zuletzt bearbeitet: 30.01.09 08:16 von Administrator

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Migräneverbesserung durch PFO-Verschluss?

16:19 in Forums-Archiv von Hartmut Göbel

Julia am 27.11.09 16:19

Hallihallo,

hat irgendjemand Erfahrungen gemacht, dass sich die Migräne nach einem PFO-Verschluss (=Verschluss des persistierenden Foramen ovale = Verschluss eines kleinen Loches zwischen dem rechten und linken Vorhof im Herzen) gebessert hat? Dabei gehe ich davon aus, dass der PFO-Verschluss aus anderen Gründen erfolgte, doch es scheint manchmal eine Auswirkung auf die Migräne zu haben.

Bin auf Antworten echt gespannt! heika

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Über die Feiertage i.d. Klinik und Verlängerung

15:44 in Forums-Archiv von Hartmut Göbel

Karin42 am 25.11.09 18:42

Hallo,

ich soll dieses Jahr über Weihnachten und Silvester nach Kiel in die Klinik und habe ein wenig Sorge, ob über die Feiertage auch genügend Aktivitäten angeboten werden. Hat jemand seinen Aufenthalt in der Klinik schon mal verlängert? Ich kämpfe jetzt seit 5 Monaten für die Zulassung nach Kiel und möchte einfach so viel wie möglich mitehmen.
:-)

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Topamax und Allegro

11:51 in Forums-Archiv von Hartmut Göbel

marie am 11.11.09 11:03

Hallo, ich nehme seit 4 Wochen Abends 25mg Topamax. Hatte gestern nach 4 Wochen wieder Migräne und nahm Allegro ein (was ich sonst ohne Nebenwirkungen vertragen habe). Gestern aber hatte ich mit Herzrytmusstörungen, Schweißausbrüche, starken Unwohlsein zu tun.Soll das normal sein, oder passen einfach diese Medi. nicht so zusammen? Ich konnte bis jetzt Topamax nicht erhöhen, da mein Magendarm seitdem rebelliert. Alle andere Nebenwirkungen sind so gut wie verschwunden, nur da habe ich noch Probleme.(Bin 1,78 und wiege 57 Kilo). Wer kann mir etwas dazu sagen? Leide seit 35 Jahre an Migräne und habe alle Prophylaxen wohl durch…. Bekomme meistens widerkehrkopfschmerz und frage mich jetzt wie es weiter gehen soll!

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schwere Basilarismigräne

18:40 in Forums-Archiv von Hartmut Göbel

PiaLarsson am 24.11.09 14:27

Hallo ihr Lieben,

habe seit gut einem Jahr schwere körperliche Symptome, wie z.B.
starker Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Kribbeln in Armen und Beinen ( meist einseitig ), Herzrasen, Übelkeit, starke Kopf- & Nackenschmerzen, Angstzustände usw.

Meine Hausärztin war ein wenig überfordert mit all dem. Es wurde zwar das Blut getestet, das Herz und der Magen, sowie die Schilddrüse, aber es wurde nix gefunden.

Irgendwann hats mir gerreicht und ich bin von allein zum Neurologen, er hat ein MRT vom Schädel veranlasst und es wurde Basilarismigräne diagnostiziert. Habe jetzt seit 5 Wochen das Medikament Flunarizin 5mg N2 und nehme es täglich 1x abends.

Es hat schon ein wenig Besserung gebracht, aber ich persönlich finde, dass es nicht den ganzen Tag abdeckt… meist tagsüber kommt es heftig zurück, bis ich abends die Tablette endlich wieder nehmen kann. Außerdem sind die Angstzustände, trotz allem immer noch da. Zwar auch nicht mehr so heftig wie früher aber sie sind da und schränken mich schon sehr stark ein.

Gibt es irgendwas, was man zusätzlich noch machen kann? Oder gibt es ein anderes Medikament, das eine stärkere Wirkung hat?

Ich bin immerhin erst 22 und ich würde gerne, wenn es geht, wieder ein normales Leben führen, da ich derzeit fast jeden Tag damit zu tun habe & es kaum Tage gibt, die wirklich gut (normal) sind.

Vielen Dank.

Pia

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Migra3, Orthoexpert, Migravent

17:38 in Forums-Archiv von Hartmut Göbel

Migraenchen am 21.11.09 17:13

Hallo,

ich bin ja echt platt: Vor 8 Jahren habe ich mich mal intensivst mit Migräne via Internet auseinandergesetzt, dann habe ich damit aufgehört. Nun habe ich heute Morgen mal “recherchiert” u. bin echt baff, dass es mittlerweile einige prophylaktische Produkte auf dem Markt sind … Spontan habe ich mir die in der Betreffzeile notierten Produkte notiert. Hat vielleicht jemand von Euch eines oder vielleicht schon alle Produkte ausprobiert?

Viele Grüße,
Susi

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HR3: "Geheilt durch Homöopathie"

21:14 in Forums-Archiv von Hartmut Göbel

Lilly am 30.10.09 14:54

Gestern abend kam im HR3 in der Reihe “Einfach gesund!” das Thema “Naturheilverfahren unter der Lupe”. Ein Beitrag war “Geheilt durch Homöopathie – Der Fall Elke G.”

Zusammenfassung auf der Webseite:
“Der Kopf pocht und dröhnt, und das fast täglich. Immer und immer wieder quälen Elke G. unerträgliche Kopfschmerzen und das bereits seit ihrem 14. Lebensjahr. Lange versuchte sie, die Kopfschmerzen mit herkömmlichen Schmerzmitteln in den Griff zu bekommen. Doch dadurch wurden die Schmerzen sogar immer schlimmer. Arbeiten, ein normales Leben waren so schier unmöglich. Elke G. empfand ihr Leben als eine Qual. Eine bekannte rät ihr, es mit Homöopathie zu versuchen. Schon die erste Kontaktaufnahme zur Homöopathin ist ganz anders als Elke G. es von anderen Ärzten gewohnt ist: Sie bekommt einen Fragebogen mit Fragen, die scheinbar gar nichts mit ihrer Krankheit zu tun haben – über Ängste, ihren Schlaf, ihre Träume. Zwei Wochen später hat sie den ersten Termin bei ihrer Homöopathin Dr. Hanna Ettinger-Neuss. Sie nimmt sich viel Zeit, zwei Stunden dauert die so genannte Anamnese, auch hier fragt die Homöopathin nach viel mehr als nur nach Elke G.´s Kopfschmerzen. Danach bekommt Sie ein einziges winziges Kügelchen, ein so genanntes Globuli, das gegen ihre Migräne helfen soll. Und tatsächlich: sie spürt wenige Minuten später bereits eine Erleichterung und auch der Schmerz verschwindet, der sie jahrelang quälte. Seitdem ist sie von der Migräne befreit und bekommt nur noch ganz selten Kopfschmerzen. Sie fühlt sich gut, ihre Lebensfreude kehrt zurück. Elke G. hat gespürt, dass die Homöopathie wirkt. Erklären aber kann sie sich diese Wirkung nicht.

Ärztin im Beitrag:
Dr. med. Hanna Ettinger-Neuss
Steinweg 1
60313 Frankfurt
Tel.: 069/ 92 02 03 31

Autorin: Sabeth Hron”

Genau wie diese Zusammenfassung war auch der Fernsehbeitrag. Geht es nur mir so oder ist das tatsaechlich etwas unserioes? “Unter die Lupe legen” wuerde ich das nun wirklich nicht nennen. Es wurde z.B. nichts darueber gesagt, wie genau die Kontakte von Elke G. mit Aerzten/Fachaerzten eigentlich verliefen und welche Schmerzmittel sie im Laufe der Jahre genommen hat. Aber ihr erster Kontakt mit einer Homöopatin hat gleich ein Wunder ausgeloest. Oder befindet sie sich vielleicht noch in den therapeutischen Flitterwochen?

Man kann sich den Beitrag hier ansehen. Dauert 3.44 min.

Ich fand die Darstellung jedenfalls recht verantwortungslos. Eine ganz herrliche Argumentationshilfe fuer “Ach Gott, stell dich nicht so an. Nimm doch so’n Globuli”-Sager.

Zuletzt bearbeitet: 31.10.09 11:56 von Lilly

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11jähriger als schmerzpatient?

15:35 in Forums-Archiv von Hartmut Göbel

migraene_mum am 26.10.09 22:28

hallo,

mein 11jähriger sohn hat seit 2 jahren immer wiederkehrende, seit anfang september d. jahres eigentlich täglich kopfschmerzen. er war außer beim kinderarzt aufgrund seiner momentanen beschwerden 3 tage in einer kinderklinik (kopfschmerz mit erbrechen), beim hno arzt (mrt o. b.), orthopäden (blockierungen in der hws), manuelle therapie beim physiotherapeuten, ambulant in der kinderhämatologie, beim homöopathen und zu guter letzt wurde er (weil sich keiner wirklich seine beschwerden erklären kann) noch beim kinderpsychiater vorgestellt. dieser sah allerdings erst einmal keine psychosomatische ursache.

er hatte vor 2 jahren pfeiffersches drüsenfieber, war davor fast immer gesund, keine kinderkrankheiten usw. nur banale infekte.

das drüsenfieber vor zwei jahren war vollkommen untypisch, wochenlang eitrige bronchitiden, welche antibiotisch behandelt wurden (ohne erfolg), abgeschlagenheit, ständig kopfschmerzen, ausgeprägtes krankheitsgefühl, nach einigen wochen lymphknotenschwellung die sich hauptsächlich durch schmerzen im nacken bemerkbar machten. dann fing er an zu hinken. konnte wochenlang keine treppen steigen, laufen ging nur unter größten schmerzen. aber da er eh zu schwach war, weiter als 50 m zu gehen… einige tage war er extrem lichtempfindlich und hatte tagelang deshalb eine sonnenbrille auf (erinnerte mich an die lichtempfindlichkeit bei masern).

zuerst war ich damals bei einem allgemeinmediziner mit ihm, da unser kinderarzt seine praxis wegen altersgründen geschlossen hat. zwischenzeitlich wurde dort auch pfeiffer diagnostiziert, allerdings ging es ihm wochenlang gleichmäßig schlecht, trotz antibiotikum und asthmaspray weiterhin massiver husten…

dann habe ich einen neuen kinderarzt gefunden, der uns aufnahm. dort wurden noch einmal blut untersucht und pfeiffer bestätigt. ferner schickte man uns zum orthopäden, der einen erguß in der hüfte feststellte. morbus perthes wurde ausgeschlossen und krankengymnastik verordnet.

der husten wurde mittlerweile besser, die abgeschlagenheit blieb. bis zum halbjahreszeugnis 2007/2008 hatte mein sohn 41 fehltage zu verzeichnen.

dann ging es langsam bergauf, er ging einige wochen während der hauptfächer in den unterricht (mehr ging aufgrund der schwäche nicht) und fing langsam wieder an etwas stärker zu werden.

er blieb weiterhin infektanfällig, jede erkältung wurde mit starken kopfschmerzen begleitet und auch sonst lag er oft einen ganzen tag im bett, weil sein kopf ihn quälte.

im august diesen jahres hatte er 2 infekte kurzzeitig hintereinander, seitdem plagen ihn fast ununterbrochen kopfschmerzen. fast immer oberhalb des rechten auges. schmerzmittel wie ibuprofen und aspirin helfen gar nicht.

vor 3 wochen haben wir angefangen mit betablockern. zuerst schien es auch etwas zu bewirken, allerdings war er nur eine knappe woche schmerzfrei. in der 2. woche waren die schmerzen wieder da, dazu kamen noch massive einschlafprobleme. so kam er auch mal erst um 4 uhr morgens zur ruhe. aufgrund dessen wurde ein schlafsaft verordnet, der etwas half. allerdings gingen die kopfschmerzen gar nicht mehr weg.

mittlerweile haben wir betablocker wieder absetzen sollen (hat eh nichts bewirkt), und konnten dadurch auch den sedaplus saft weglassen.

kopfschmerzen blieben, sind mal einen tag weg, mal einen halben, dann wieder da. er schläft dann meistens den ganzen tag, nicht selten 18 bis 20 stunden.

er sagt, wenn er die augen zumacht, dann ist es besser zu ertragen. gestern tat ihm dann das li. auge weh und wir haben erstmals imigran mite nasenspray benutzt (hat der kinderarzt freitag verschrieben). es hat minimal geholfen. heute wieder kopfschmerzen, hat bis nachmittag gelegen. dann ein paar stunden beschwerdefrei aufgestanden und jetzt mit kopf- u. rückenschmerzen wieder im bett.

der kinderarzt meinte heute, er denkt daran, ihn in eine schmerzklinik einzuweisen.

ich kann ihn verstehen, bin auch selbst vollkommen macht- und auch ratlos. mein sohn hat mittlerweile nur noch wenig von seiner humorvollen persönlichkeit, was ja auch kein wunder ist…

mir ist nicht ganz klar, ob seine persistirenden beschwerden noch von dem ebstein barr virus herrühren, oder ob er irgend etwas anderes hat.

was ganz sicher ist, dass wir bald aus diesem teufelskreis herauskommen müssen, denn er verpasst neben einem wertvollen teil seiner kindheit auch noch einiges in der schule. und so langsam neigt er immer öfter dazu, sich resigniert und teilnahmslos ins bett zu legen.

aber wer kann es ihm verübeln, bei ständigen schmerzen?

wäre es denn überhaupt denkbar, ihn in dem jungen alter in eine schmerzklinik einzuweisen, und ginge das auch mit begleitung?

liebe grüße

eine geplagte migraene mum

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Magnesium und Jacobsen

19:29 in Forums-Archiv von Hartmut Göbel

jenny am 30.10.09 14:26

Hallo zusammen,

ich habe berichtet, dass ich durch die Einnahme von 2xtägl. je 300 mg Magnesium und konsequenzes Anwenden der Muskelentspannung nach Jacobsen Besserung verspüre. Meine Attacken ziehen sich immer noch über 3 Tage, mit Erbrechen und Aura aber si sind nicht mehr ganz so schlimm und vor allen Dingen ich habe Pausen bis zu 2 Wochen dazwischen.

Weiß denn jemand wie lange man die Magnesiumeinnahme machen soll? Nur einige Zeit, da der Körper sich daran gewöhnt oder länger? E>ine Besserung verspürte ich jedenfalls erst nach ca. 3 Monaten.

Im voraus schon mal Danke für die Antworten.

Viele Grüße
Jenny

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spannungskopfschmerz?

21:56 in Forums-Archiv von Hartmut Göbel

rinchen am 29.10.09 21:56

ihr lieben,

seit fast 14 tagen komme ich nicht mehr raus aus den durchgehenden beschwerden. mein verdacht an einer mischform zu leiden wurde bisher von meinem neuro nicht bestätigt, da zumindest leichte linderung vom triptan ausgehen (nicht immer aber doch auch, wenn gleich in letzter zeit immer weniger).

jetzt habe ich ein wenig recherchiert, da ich mich mit dumpfdrückenden schmerzen hinter den augen und im nacken niederlege, einige male munter werde (dadurch), wenn ich überhaupt schlafen kann und ab 5 uhr früh dann nicht mal mehr liegen kann, weils so unangenehm ist. nun lese ich aber, dass man durch spannungskopfschmerzen keinesfalls munter wird…

…ich bin grad ganz schön am boden, denn schmerzmittel helfen gar nix…..und der zustand hält schon so lange an.

…werd natürlich nächste woche wieder zum neuro marschieren….
..kennt jemand diese arte der kopfschmerzen und was tut ihr dagegen…..

euer geknicktes migränchen
wird micardis in diesem fall auch eingesetzt?

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