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Heikas Adventskalender 2016

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  • heika
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    Beitragsanzahl: 4580

    19.12.2016

    Mein Advent

    Ich geh durch die Straßen der Stadt im Dezember
    und suche die Liebe, die echt ist und rein.
    Es dudeln die Lieder der christlichen Weihnacht
    und in dem Gewühl fühle ich mich allein.

    Kunstvoll geschmückte künstliche Tannen,
    erstrahlen im kalten künstlichen Licht.
    Gekünstelte Freude in kunstvoller Mimik.
    Doch Wahrheit und Wärme, die finde ich nicht.

    Ganz leise verhalten, vernehm´ ich ein Singen,
    es tönt aus dem Innern des Herzens in mir.
    Hier wirst DU geboren und ich bin geborgen
    in Wahrheit und Liebe und Wärme von Dir.

    Sabine Brauer, 2015

    Copyright © by Sabine Brauer, 2015, http://www.christliche-gedichte.de

    malaya
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 643

    Liebe Heika,

    auch von mir ein Dankeschön für diesen tollen literarischen Weihnachtskalender! Einfach schön!

    Dir und allen anderen Forumsmitgliedern sowie unserer lieben Moderatorin Bettina wünsche ich möglichst unbeschwerte, frohe Festtage und ein gutes neues Jahr.

    Liebe Grüße an Euch alle

    Malaya

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 25328

    Danke, liebe Malaya. 🙂 Liebe Heika, Küsschen wieder mal in Deine Richtung. 🙂

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4580

    20.12.2016

    Es gibt so wunderweiße Nächte

    Es gibt so wunderweiße Nächte,
    drin alle Dinge Silber sind.
    Da schimmert mancher Stern so lind,
    als ob er fromme Hirten brächte
    zu einem neuen Jesuskind.

    Weit wie mit dichtem Demantstaube
    bestreut, erscheinen Flur und Flut,
    und in die Herzen, traumgemut,
    steigt ein kapellenloser Glaube,
    der leise seine Wunder tut.

    Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)

    Seelenlicht
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 35

    Lieben Dank für diese wundervolle Poesie, liebe Heika.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 25328

    Rilke – danke! <3

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4580

    21.12.2016

    Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte,
    sondern ein Geschenk, das ewig bleibt.

    Martin Luther

    Und hier noch etwas für Lesefreudige:

    Sind viele in der Adventszeit rundum in seliger und froher Vorweihnachtsstimmung, kommen bei anderen in dieser Zeit durch den gewaltigen Konsumrausch, der viel von dem eigentlichen Sinn des Festes verdeckt, auch durchaus einmal andere Gefühle zum Ausdruck. Für diese zweite Gruppe ist der eher ernste und nachdenklich stimmende Beitrag gedacht, sozusagen als „Alternativbeitrag“ 😉 :

    „So viel Besinnung war nie“

    Als meine Kinder noch klein waren, also mindestens fünfzig Zentimeter in der Höhe weniger oder auch sechzig, da war der Dezember auch der Monat der Weihnachtsfeiern. Nikolaus kam in der Badehose ins Hallenbad oder mit Zipfelmütze und Trainingsanzug in die Turnhalle. Als Mickey-Mouse-Weihnachtsmann lieferte er mit der Mickey-Mouse-Weihnachtsfrau in der Musikschule eine Stepptanzeinlage. Natürlich waren da auch noch die Feiern im Kindergarten und in der Schule. Mit drei Kindern heißt das: feierliche Höchstleistung. An dunklen Dezembernachmittagen und Abenden auf oftmals glatten Straßen zur nächsten Feier rutschen. Zwei Weihnachtsfeiern in der Schule an einem Abend bewältigen. Das Bastelkunstwerk während der einen Feier in Klasse 2 beginnen und in Klasse 5 vollenden – obwohl da ganz andere Schwierigkeitsgrade gefragt sind. Schon ein Kindergartenkind weiß vor lauter Festprogramm nicht, ob ihm das alles gefällt.

    „In diesem Jahr habe ich überhaupt kein Weihnachtsgefühl“, meint meine Friseurin aus der Türkei. „Ich bin froh, wenn diese Tage vorbei sind. Anfang Januar kann ich mich dann erholen.“

    „Nun feiern wir wieder Weihnachten, die verlogenste und verkommenste Zeit im Jahr. Von Gott möchten die Leute mehr und mehr nichts wissen!“ Der das sagt, ist ein frommer Mann. Es klingt resigniert.

    „Während ich aus dem Fenster schaue auf die Stadt der Lichter, schlagen sich in den Banlieus die Jugendlichen mit der Polizei“, schreibt eine Freundin aus Paris.

    Dann schreiben mir noch mindestens zehn Menschen den üblichen Jahresendzeitbrief. Auf schätzungsweise zwanzig Seiten ziehen sie Bilanz. Mich befällt eine plötzliche Leseschwäche. Das tut mir zwar leid, aber nicht so sehr. Es ist eine hundertfach vervielfältigte Kopie. Das können andere lesen, die lesen können. Es geht sowieso fast immer um Erfolge und erfolgreiche Kinder. Ich habe noch nicht einmal eine einzige Karte geschrieben. In diesem Jahr leide ich auch an einer Schreibschwäche. Wohin wird mich das führen? Zur inneren Ruhe?

    So viele Jahre Weihnachten. Viele Wünsche, viel Hektik, viel Besinnungstaumel. Zwischen gläubigen Menschen und Nichtgläubigen herrscht eine Art Waffenstillstand. Wir essen zu viel, wir trinken zu viel, wir kaufen zu viel und treffen uns zum Christfest in der Kirche. Dann sehen wir auf unseren Kontoauszug und der Rausch ist vorbei. Kein Wunder, dass im neuen Jahr alles anders werden soll.

    Wir stecken in Siebenmeilenstiefeln. Wir rennen durch den Dezember. Und Weihnachten tut´s auch. Es eilt herbei und eilt davon und ist dahin wie eine Schneeflocke im Fall. Sehnsüchte suchen sich einen Weg, nach einer Zeit auf leisen Sohlen, in ungelenken Kinderschuhen vielleicht oder feinen Seidenschuhen. Die Weihnachtszeit soll das Besondere sein, die Jahreszuflucht, die Insel der Ruhe, die in der Hektik des normalen Alltagsbetriebs verloren geht. Nicht die Zeit, in der man vorarbeiten oder nacharbeiten oder doppelte Schichten fahren muss. In dieser Beziehung haben auch die Christen ihr Fest beschädigt. Und mit unseren Sehnsüchten überfrachten wir diese Zeit schon wieder.

    Immer unwohler habe ich mich gefühlt in den vergangenen Jahren, habe die Stadt gemieden, die Schaufenster mit der Einheitsdekoration kaum eines Blickes gewürdigt. Die hängt sowieso länger herum als jede andere Deko im Jahr. Man kann ihr gar nicht entgehen. In den künstlichen Lichtern verschwindet das Licht, das in die Finsternis der Menschheit scheint, nahezu spurlos.

    Der griechische Ingenieur Philon von Byzanz berichtet in seinem Reiseführer über die sieben Weltwunder, über die alle reden, die aber keiner gesehen hat. So ist das scheinbar auch mit Weihnachten geworden. Aus der Zeit des Aufatmens ist jedoch eine Zeit des Aufschreiens geworden. Womöglich ist das sogar ein gutes Zeichen: Wer schreit, will nicht mehr mitmachen. An Verluste kann man sich gewöhnen, wenn sie einem vergoldet werden. Auf eine vergoldete Weihnachtszeit in diesem Sinne kann ich verzichten. Sonst bekomme ich zum Fest auch in Zukunft nämlich immer das, was nicht auf meinem Wunschzettel steht: einen Seelenkater.

    Angelika Fries

    Dieses Kapitel stammt aus dem Büchlein von Angelika Fries „Noch mehr Pannen unter Tannen“ Brunnen Verlag Gießen
    http://brunnen-verlag.de/noch-mehr-pannen-unter-tannen.html#
    Veröffentlichung in Headbook mit freundlicher Genehmigung des Verlags.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 11 Monate, 3 Wochen von  heika.
    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4580

    22.12.2016

    Die flackernde Kerze

    Die flackernde Kerze
    verbreitet ihr Licht,
    schenkt uns ihre Wärme
    und hört doch: Sie spricht
    vom Kind in der Krippe,
    dem Frieden der Welt.
    Ihr Schein uns von Liebe
    und Hoffnung erzählt.

    Oh flackernde Kerze
    verbreite dein Licht,
    schenk uns deine Wärme.
    „Erlösche nur nicht!“

    Anita Menger

    (c) Anita Menger, Veröffentlichung mit freundlicher Erlaubnis der Autorin
    http://meine-festtagsgedichte.de/
    Persönliche Anmerkung: normalerweise sind Links auf fremde Seiten in Headbook nicht zugelassen; für Beiträge des Adventskalenders bekam ich jedoch eine Sondergenehmigung.

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 6558

    Danke, liebe Heika 💛 💛 💛 🎄

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4580

    23.12.2016

    Heil’ge Nacht, mit tausend Kerzen
    steigst du feierlich herauf,
    o, so geh‘ in unsern Herzen,
    Stern des Lebens, geh‘ uns auf!
    Schau, im Himmel und auf Erden
    glänzt der Liebe Rosenschein:
    Friede soll’s noch einmal werden
    und die Liebe König sein!

    Robert Eduard Prutz (1816-1872)

    kris
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 164

    Liebe Heika,

    danke, für die schönen Zeilen jeden Morgen. Es tut mir leid, dass ich an einem Tag dazwischen gefunkt hatte. War mir nicht bekannt, dass du jeden Tag etwas schreibst. Ich habe gedacht, jeder könnte etwas dazu beitragen. Noch einmal sorry.

    Liebe Grüße

    kris

    denkpositiv
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 267

    Liebe Heika,

    als ich mich heute nach längerer Pause wieder hier anmeldete staunte ich nicht schlecht über „Heikas Adventskalender 2016“ !!!

    Vielen lieben Dank dafür, ich habe schon alle Beiträge nachgelesen und mich sehr daran erfreut.

    Dir und allen hier im Forum wünsche in bei dieser Gelegenheit schöne Festtage, möglichst besinnlich und ohne unnötiges Hin und Her. Für das Jahr 2017 wünsche ich allen Menschen FRIEDEN. Nach den jüngsten Ereignissen in Berlin vielleicht nur ein frommer Wunsch, aber wie heißt es in so vielen Märchen „… in Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat…“.

    Geben wir nicht auf (nur Gutes) zu wünschen, denn aus Gedanken werden Worte und aus Worten werden Taten!

    In diesem Sinn, macht es euch alle heimelig und gemütlich, laßt die frohe Botschaft in eure Herzen und sperrt das Böse aus!

    Liebe Grüße von
    Denkpositiv

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 25328

    Liebe Kris, das macht doch gar nichts, Dein Gedicht war auch wunderschön. Es ist zwar Heikas Adventskalender für uns alle, heißt aber nicht, dass wir nicht was selbst ergänzen dürfen. 🙂

    Daher noch ein Kurzes von mir:

    Advent, Advent,
    ein Lichtlein brennt.
    Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
    dann steht das Christkind vor der Tür!

    (Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast Du Weihnachten verpennt. 🙂)

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4580

    Liebe Kris,
    von dazwischenfunken kann gar keine Rede sein! Hier in Headbook geht es um ein hilfreiches und kreatives Miteinander, und das in jeder Sparte. Ich fand deinen Beitrag bereichernd und danke dir dafür.

    Liebe Denkpositiv (und viele andere 😉 ),
    wie schön, dass dir/euch die Beiträge eine Freude gemacht haben. Das war der Sinn dieses bunt gemischten Adventskalenders, die Adventszeit ein kleines bisschen schöner zu machen. Und für jeden Geschmack sollte irgendwann mal irgendetwas Passendes dabei sein.

    Es ist wirklich bedauerlich, dass es immer noch so viel Leid und Not auf dieser Welt gibt. Eigentlich sollte die Menschheit doch aus all den vielen schlimmen Dingen und ihren Fehlern der Vergangenheit lernen und es heute besser machen. Doch das scheint nicht zu funktionieren…
    Wir können nur bei uns selber anfangen, darauf haben wir Einfluss. Es gibt so ein wunderschönes Gedicht von Alfred Mertens, das dies sehr treffend zum Ausdruck bringt. Das hätte ich so gerne in meinen Adventskalender eingestellt, doch alle meine zahlreichen Bemühungen zur Kontaktaufnahme wegen des Copyrights sind gescheitert. Wer mag, kann es ja googeln. Es beginnt mit „Friedensengel gibt es kaum…“ und endet mit der berechtigten Aufforderung
    „Leicht gesagt – doch jeder kann
    fangen wir bei uns gleich an.“
    Das wäre doch für uns alle ein guter Vorsatz fürs neue Jahr. 😉 Wobei – warum so lange warten? 😉

    Nun dürfen wir auf jeden Fall erst einmal die Feiertage genießen, uns an all dem vielen Guten freuen, das uns in unserem Leben zuteil wird.

    Liebe Grüße
    Heika

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4580

    24.12.2016

    Sternenleuchten

    In keiner Nacht des Jahres,
    erstrahlen sie so schön,
    die Sterne hoch am Himmel,
    weit ist ihr Schein zu sehn.

    Schon vor zweitausend Jahren,
    ein ganz besond`rer Stern,
    wies einst mit seinem Leuchten,
    den Weg zur Krippe hin.

    Siehst du heut in der Heilgennacht,
    ein helles Sternenleuchten,
    denk an den Stall von Bethlehem
    so kannst du`s sicher deuten.

    Der Stern weist dir auch heute noch,
    den Weg zur Krippe hin,
    dort liegt der Weihnachtssegen,
    dort liegt der Weihnacht Sinn.

    Christina Telker

    Veröffentlichung in Headbook mit freundlicher Erlaubnis der Autorin
    http://lyriktraum.page4.com/
    Persönliche Anmerkung: Normalerweise sind Links auf fremde Seiten in Headbook nicht zugelassen; für Beiträge des Adventskalenders bekam ich jedoch eine Sondergenehmigung.

    Ich wünsche allen Mitgliedern und Mitlesern von Headbook ein wunderschönes, frohes, harmonisches und besinnliches Weihnachtsfest!

    Heika

    Dusty
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1012

    Liebe Heika,

    vielen Dank für die schönen Gedichte.
    Es war morgens für mich eine der ersten Handlungen in den letzten 24 Tagen hier nach zu lesen, was du geschrieben hast.
    Ich kann nur ahnen wieviel Aufwand dahinter steckt.

    Ich wünsche dir und auch allen anderen frohe besinnliche Weihnachten im Kreise eurer Lieben.

    Liebe Grüße
    Dusty

    alchemilla
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3806

    Vielen Dank, Heika,
    ich habe mich auch jeden Tag auf die Gedichte gefreut.
    Du hast uns ein schönes Geschenk gemacht!

    Ich wünsche dir auch ein frohes Fest und alles Gute!
    alchemilla

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 6558

    Liebe Heika,

    es ist schon etwas ganz Besonderes, jeden Morgen so ein wunderbares Geschenk zu bekommen. Ein kurzes Innehalten bevor man in den Tag startet tut der Seele so richtig gut.

    Darum auch von mir ein ganz liebes Dankeschön und ich wünsche euch ein besinnliches Fest mit der Familie,
    Julia

    Sigrid
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Guten Morgen an alle,
    Wir haben gerade mit der Weihnachtsgeschichte und den Liedern von Headbook gefrühstückt, einfach wunderschön!
    Habe auch noch ein kleines Gedicht von Fontane gefunden, das mir gerade heute aus dem Herzen spricht:

    Noch einmal ein Weihnachtsfest,
    Immer kleiner wird der Rest,
    Aber nehm ich so die Summe,
    Alles Grade, alles Krumme,
    Alls Falsche, alles Rechte,
    Alles Gute, alles Schlechte –
    Rechnet sich aus all dem Braus
    Doch ein richtig Leben heraus.
    Und dies können ist das Beste
    Wohl bei diesem Weihnachtsfeste.

    Allen gesegnete Weihnachten, Danke an alle für jedes gute Wort (danke an Heika für den Adventskalender 😉)
    Eure Sigrid

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 6558

    😀 🎄 💛 🎄 🍀 🎄 🐞 🎄 😀

    Danke, liebe Sigrid , euch auch ein gesegnetes Weihnachtsfest und auch danke für deine Beiträge,
    Julia

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 25328

    Liebe Heika,

    nun zum Abschluss Deines traumhaft schönen Kalenders möchte ich mich erneut ganz herzlich bei Dir bedanken. Wir alle wissen, welche Mühe Du auf Dich genommen hast, erst mal die Vorauswahl zu treffen, dann all die Autoren zu kontaktieren, um uns jeden Tag so eine Freude bereiten zu können. Tausend Dank, Du hast uns damit täglich so wunderbar überrascht. 🙂

    Ich wünsche Euch allen wundervolle Weihnachten im Kreise Eurer Lieben. Lasst es Euch gut gehen, bleibt gesund und gebt der Welt ein bisschen Liebe und Frieden ab, sie hat es nötiger denn je.

    Alles Liebe,
    Bettina

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3834

    Liebe Heika,
    Auch ich möchte dir zum Schluss ganz herzlich für deinen super,super tollen Adbventskalender danken. Ich schließe mich den Worten von Bettina an. Wer einmal so etwas gemacht hat, weiß wie aufwändig so ein Projekt ist. Wir durften uns jeden Tag an den wunderschönen Beiträgen erfreuend und den Tag mit schönen Gedanken beginnen. Ein bisschen werde ich mich nun umstellen müssen und den Kalender vermissen.

    Nun wünsch ich allen hier schöne Weihnachten mit ganz viel Gesundheit und dem was sich jeder von euch wünscht.

    Liebe Grüße
    Sternchen

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4580

    Nun sind sie leider schon wieder vorbei, die wunderschönen Weihnachtsfeiertage, auf die man sich so lange gefreut hat.
    Allen, die heute noch nicht in den Arbeitsalltag starten müssen, wünsche ich noch ein gemütliches Faulenzen und Seele-baumeln-lassen.

    Und wer jetzt darüber jammert, dass man an diesen Festtagen schon wieder viel zu viel gegessen hat, darf sich an der überzeugenden Behauptung festhalten: Dick wird man nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten! 🙂 🙂

    Fröhliche Grüße in die Runde,
    Heika

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3834

    Wohl wahr, wohl wahr liebe Heika. 🙂 🙂 🙂

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 25328

    Wissen wir theoretisch doch alle, liebe Heika. 🙂

    Eine Freundin hatte mir über WhatsApp das Bild einer Waage geschickt, die statt des Gewichts den Spruch „Du bist schön“ zeigt. Das hatte ich weitergeleitet an eine andere Freundin, die mir zurückschrieb: „Meine Waage steht jetzt in der hintersten Ecke und dort bleibt sie auch, bis sie sich bei mir entschuldigt hat.“ 😀 😀 😀

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