Gegenfrage:
Sind jetzt alle Hochsensiblen zum Arzt geeignet, egal was sie im Kopf haben ?
Und was ist, dass eine Note Aufschluss darüber gibt, wie gut man lernt ?
Ein Medizinstudium ist ein sehr (auswendig)lern betontes Studium. Allgemein finde ich halt auch die Aussagen sehr unqualifiziert.
Ich finde es toll wenn man sich berufen fühlt, aber man muss auch in der Lage sein die Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten.
Selbst wenn der NC gelockert wird, mit einer 2,4 bin ich nunmal sehr weit weg vom Ziel und meinst du zwischen den 1,2 und den 2,4 gibt es nicht viele Menschen die Arzt werden wollen ?
Ich weiß, dass Bayern schwerer zu erreichen ist, die regionalen Unterschiede gibt es sogar in einzelnen Bundesländern, im südlichen Schleswig Holstein ist es schwieriger als im Norden und viel Schwieriger als in Hamburg. Hier gehen viele anstatt sitzen zubleiben nach Hamburg.
Wie ich schrieb, sie soll Erfahrung sammeln und dann studieren aber nicht meinen das sie schon Erfahrungen hat, das was sie gemacht hat ist lächerlich.
Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger und danach noch ne Sanitätsausbildung wären vielleicht was, dann ist sie Mitte 20 und hat vielleicht auch mal mit Ihrer Lebenserfahrung einen Vorteil im Studium.
Ich habe mal eine Weiterbildung gemacht, es gab 3 Sorten von Teilnehmern, die die nicht den Stoff aufnehmen konnten, die (wie ich, Migräne sei Dank) die Belastung nicht standhalten konnten und die die (nur) 2 Jahre geschafft haben, gut von denen mußten dann nochmal 80% ein Jahr dran hängen.
Nicht jeder ist zum lernen geboren, manche müssen ihre Ziele umstecken.