Liebe Conny,
ich habe mich mit dem Thema “Progesteron” beschäftigt, denn Östrogen brauchte ich ganz und gar nicht. Nach der Internet-Seite “Östrogendominanz” hatte ich alle Saymptome, die auf einen Progesteronmangel hinweisen.
Man müsste also erst per Speicheltest herausfinden, welche Art Mangel man hat.
Progesteron hilft nur in der natürlichen From. Die Gestagene, die künstliche Variante, soll angeblich nicht helfen, dafür aber unangenehme Nebenwirkungen haben (Habe ich nicht ausprobiert).
Bei dem natürlichen Progesteron ist das Problem ,dass es bei zu hoher Dosierung in Östrogen umgewandelt wird. Und dann hat man die gleichen Schwierigkeiten wie zuvor.
Es ist eine Gratwnderung von Selbstversuchen., denn man kann diesen Speicheltest nicht alle Nase lang machen.
Angeboten wird er u.a. auf der Seite “Hormonselbsthilfe”. Die helfen dann wohl auch bei der Auswertung. Habe ich aber auch keine Erfahrung. Meine Gyn meinte, das hilft einem gar nicht weiter, weill dann nur solche Aussagen kommen, wie: dem Slter entsprechend -oder so. Deswegen lehnte sie das ab.
Man muss auf jeden Fall bei Progesteroneinnahme eine Woche Pause pro Monat machen.
Ich habe “Utrogest” verschrieben bekommen, aber ich nehme es nicht so, wie es im Zettel beschrieben ist, denn das ist dosiert als Begleitung einer Östrogentherapie.
Ich öffne die Kapsel und verwende den Inhalt äußerlich als Creme und nur einen kleinen Teil des Inhalts pro Tag.
Ich glaube, ohne dies hätte ich häufiger und heftiger Migräne.
Ganz weg ist sie nicht.
Ich hoffe, diese Infos helfen weiter.
LG
alchemilla