Schwerbehinderung und Erwerbsminderungsrente

Schwerbehinderung und Erwerbsminderungsrente

Volle Erwerbsminderungsrente wegen chronischer Migräne

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  • Autor
    Beiträge
  • Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2826

    Na da, ich freu mich für dich.

    LG Johanna

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Das ist so super, liebe Manuela. 🙂 Schliesse mich den Mitfreuern an! 😉

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 25328

    Sehr schön, liebe Mauela, der Aufenthalt dort wird Dir gut tun. 🙂

    Manuela
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 243

    Danke, ich werde Euch dann von meinem Aufenthalt berichten. 🙂

    Ilona1403
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 11

    liebe Marion,
    aber bei Erwerbsunfähigkeitsrente kommt ja leider nix bei raus
    wenn man auf Geld angewiesen ist ist das nicht so einfach

    • Diese Antwort wurde geändert vor 11 Monate, 2 Wochen von  Ilona1403.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 11 Monate, 2 Wochen von  Ilona1403.
    Mond
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 6

    Hallo Leute!
    Volle Erwerbsminderungsrente richtet sich natürlich auch nach den Jahren die
    Mann/Frau gearbeitet also in die R.V.Beiträge eingezahlt hat.
    Dieses ist ersichtlich in den Rentenbescheid der einem laufend von der R.V.
    zugestellt wird.
    Mit dem ausgefüllten Antrag (für die Rente) kann jader zu einer örtlichen Renten Berechnungsstelle (Vorab Termin Holen gibt es im internet mit Übersicht zum selbsteintragen wird dann von dort bestätigt.)
    gehen diesen dort persönlich einreichen.Immer an Kopien denken.
    Auch hier erechnet der zuständiege Sachbearbeiter im Vorfeld schon einen Richtwert
    und weist auf eweilige Abzüge hin.
    Ist sicher immer weniger als ein Monatsgehalt aber wenn es einem damit besser geht..
    Liebe Grüße Mond

    Anita76
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1

    Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum, falls ich meinen Beitrag hier an falscher Stelle gepostet habe, bitte ich, ihn zu verschieben.

    Folgendes: ich bin auf Lebzeit verbeamtet ( Schuldienst), innerhalb 6,5 Jahren schon das dritte Mal in einer Schmerzklinik ( aktuell Kiel).

    Wie ist das, wenn ich in den Vorruhestand versetzt werden möchte ( was mir das RP vor einigen Jahren schon mal angeboten hatte und ich beim Amtsarzt alles tat, damit dies nicht geschieht, weil ich einfach wieder versuchen wollte, zu arbeiten):
    Wie ist das mit der Krankenversicherung und Beihilfe?
    Darf ich nebenher etwas dazuverdienen? Ich bin erst 40 und denke nicht, dass es da viel Ruhegehalt gibt, zumal ich wg meiner chron. Migräne mein Deputat immer weiter und weiter kürzen musste.
    Nebenher bin ich freischaffende (Foto)künstlerin, diese Arbeit kann ich ausüben, ohne diesen Schulstress und Lärm zu haben. Aber klar, wer das auf dem Amt nicht versteht, wird dafür auch kein Verständnis haben.

    Kennt sich hier jemand aus?
    Danke
    VG Anita

    alchemilla
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3806

    Hallo, Anita,

    willkommen im Forum hier.
    Hast du schon den Schwerbehinderungsstatus?
    Der würde ja auch schon mal Erleichterungen im Schuldienst bringen.
    Wenn du sicher bist, dass du ‚rausgehen möchtest, dann empfehle ich dir, die Rechtsabteilung der Gewerkschaft zu komtaktieren, egal, ob du Mitglied bist oder nicht. GEW oder VBE.
    Vielleicht kannst du einen Beratungstermin bekommen und für alle Detailfragen rechtssichere Antworten einholen.
    Das wäre die sicherste Variante.
    Entsprechende Broschüren gibt es auch, aber direkt fragen ist hilfreicher.
    LG
    alchemilla

    Jasmin
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 281

    Hallo anita,
    ich bin seit 10 Jahren wegen Migräne dienstunfähig als ehemalige Lehrerin/Beamtin. Du bekommst nach festgestellter Dienstunfähigkeit (durch Amtsarzt) eine Mindestrente, fällst also nicht bodenlos finanziell. Danach wurde jedenfalls ich jährlich oder alle zwei Jahre amtsärztlich überprüft ob ich wieder dienstfähig bin, es ist also immer auf Zeit.
    Es gibt Stellen, die dir deine zu erwartenden Einkünfte berechnen können. Es ist zumindest schon mal deutlich weniger Stress, wenn man nicht immer noch zu der Krankheit ein schlechtes GEwissen gegenüber Kollegen haben muss. Vllt findest du ja irgendwann wieder in den Dienst zurück je nach Entwicklung der Krankheit.
    Lieben Gruß
    Jasmin

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