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Berufstätigkeit und Migräne

Öffentliche Gruppe zuletzt vor 3 Tagen, 9 Stunden aktiv

Ein Hallo an alle Betroffenen,
ich habe Lust, mich einmal über die Erfahrungen “Berufstätigkeit und Migräne” auszutauschen.
Für mich war und ist es nach über 35- jähriger Berufstätigkeit , ein großes Problem gewesen, damit zurecht zu kommen.
Anno54

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Bewerben mit Krankschreibung wegen Migräne & Kopfschmerzen (15 Antworten)

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  • Profilbild Georgie vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Hallo zusammen!

    Ich stecke gerade in einer beruflichen Situation, in der ich mir nicht sicher bin, wie ich mich am besten verhalten soll. Vielleicht ging es ja einem von Euch schonmal so ähnlich. Aber hier erstmal das “Problem”:

    Wegen meiner starken Beschwerden mit Kopfschmerzen und Migräne, die vor allem in den letzten Monaten nochmal extrem schlimmer wurden, war ich im September in Kiel zur Behandlung. Im Rahmen des stationären Aufenthalts ist auch die berufliche Situation zur Sprache gekommen und hat sich herausgestellt, dass mein Arbeitsplatz aufgrund der starken Reizüberflutung für mich als Migräniker gänzlich ungeeignet ist (was mir vorher so nicht klar war). Ich bin auch wirklich sehr froh, dass es mir im Moment etwas besser geht und habe arge Bedenken, mich da wieder hinzusetzen und dann wird es wieder schlimmer. Nach dem Klinikaufenthalt habe ich das auch mit meinem Arbeitgeber besprochen, woraufhin ein Termin im arbeitsmedizinischen Zentrum vereinbart wurde. Die Ärztin dort war sehr nett und unterstützt den Wunsch nach einem Wechsel des Arbeitsplatzes und einer Reduzierung meiner Arbeitszeit vollkommen. Das letzte Wort ist zwar noch nicht gesprochen, allerdings hat man mir von Seiten meines Arbeitgebers schon mitgeteilt, dass es wahrscheinlich keinen anderen passenden Arbeitsplatz für mich gibt. Aufgrunddessen und weil ich auch nicht untätig zu Hause sitzen möchte (bin noch immer krank geschrieben), habe ich jetzt angefangen, mich zu bewerben.

    Jetzt stellt sich mir nur die Frage, wie “verkaufe” ich den Wunsch nach einem neuen Arbeitsplatz am besten einem potentiellen neuen Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch? Eigentlich bin ich nicht so ein Freund davon, Dinge zu verschweigen; ich mache mir aber Sorgen, dass ich sofort unter “nicht belastbar” und “ist eh ständig krank” abgelegt werde und dann sowieso nicht eingestellt werde. wenn ich die Sache ehrlich schildere. Bisher habe ich das in Vorstellungsgesprächen nie thematisiert, aber da lagen die Dinge halt auch etwas anders als jetzt.
    Hat einer von Euch mit so was Erfahrung? Muss ich sagen, dass ich zur Zeit krank geschrieben bin? Ist halt im Moment echt ne blöde Situation.
    Vielleicht weiß ja einer Rat!

  • Profilbild Piggy1963 vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Hallo Georgie,

    ich gehe davon aus, dass du dich nur auf Stellen bewirbst, die potenziell für dich passen könnten im Hinblick auf Arbeitszeit und Reizüberflutung. Insofern würde ich die persönliche “Problematik” Kopfschmerz und Migräne nicht im Vorstellungsgespräch thematisieren. Aus meiner Sicht ist es ebenfalls nicht erforderlich mitzuteilen, dass du im Moment krankgeschrieben bist, wenn das zum Tätigkeitsbeginn nicht mehr der Fall ist. Als Motivation für einen Stellenwechsel gibt es doch viele Möglichkeiten…persönliche Gründe, berufliche Neuorientierung, mehr Zeit für Familie/Hobbies, ich würde sagen, dass kommt auf den konkreten Fall an. Ich weiß ja nicht, was du beruflich machst und wie lange du krank sein wirst, vielleicht wäre auch eine berufliche Reha eine Möglichkeit?

    LG Johanna

  • Profilbild Georgie vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Hallo Johanna!

    Vielen Dank erstmal für Deine nette Antwort! Das bestätigt mich eigentlich in meinen Überlegungen. Ja, ich bewerbe mich natürlich nur für Stellen, die meines Erachtens “migränetechnisch” besser für mich geeignet wären. Ist halt immer so eine Sache, wie man mit dem Thema umgeht. Leider haben viele Leute ja einfach einen falschen Eindruck, wenn sie sich in der Sache nicht auskennen. Das Thema Umschulung steht zur Zeit auch noch im Raum, allerdings wäre es mir natürlich lieber, auf dem “kurzen Weg” eine Verbesserung der Arbeitsumstände zu erreichen. Ich habe jetzt einige Initiativbewerbungen verschickt und mich auf eine ausgeschriebene Stelle beworben, die mir auf jeden Fall zusagen würde. Mal sehen, was daraus wird.
    Ich bin übrigens gelernte Hotelfachfrau und bin im Moment bei einer Klinik angestellt, wo ich die Patientenaufnahme mache. Aber das ist wie gesagt leider nicht so geeignet, es ist halt sehr laut (ich sitze quasi im Wartebereich) und auf Dauer einfach nicht förderlich für eine Besserung meiner Beschwerden. Ich hoffe halt, dass ich auch ohne kaufmännische Ausbildung die Möglichkeit bekomme, z.B. als Sekretärin zu arbeiten. Ganz ohne Stress geht es natürlich nirgendwo, aber wenn die äußeren Bedingungen etwas besser wären, wäre mir ja wahrscheinlich schon geholfen.

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Willkommen bei uns im Forum, Georgie. :)

    Ich würde mich auch Johanna anschließen und weder von der momentanen Krankschreibung berichten (ist ja auch völlig irrelevant), noch von Deiner Migräneerkrankung. Die wenigsten Menschen kennen sich aus mit Migräne und Du wirst sofort in die Ecke des Dauerkranken und nicht Belastbaren geschoben. Würden sich Arbeitgeber besser erkundigen, wären sie froh, einen Migräniker unter den Angestellten zu haben. Kaum jemand ist so pflichtbewusst leistungsbereit und loyal. ;)

    Dir ist schon klar, dass die Arbeit einer Sekretärin mit enormem Stress verbunden sein kann? An welche Umschulung hättest Du denn gedacht?

    Liebe Grüße
    Bettina

  • Profilbild regenbogen68 vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Georgie,

    ich würde mich einfach einmal bewerben und schauen, was kommt (aber nichts sagen, vielleicht geht es Dir ja dort besser).

    Viele Menschen denken, dass ein Bewerbungsgespräch etwas Einseitiges ist. Sie glauben: Man wird UNTERSUCHT, ob man für den Job passt. Sie denken, es wäre eine Prüfung!
    Ich sehe das anders: Auch Du schaust, ob der Job und der Arbeitgeber zu DIR passt. Und so würde ich auch auftreten. Ihr müsst beide zueinander passen.
    Es geht um ein Miteinander. Du bist kein Bittsteller. Und Du solltest wirklich nur eine Stelle annehmen, auf der es Dir gut geht.

    Es gibt Sekretärinnen-Stellen, die sind sehr stressig. Es gibt aber auch Sekreträrinnen-Stellen, da geht es ruhig und gelasssen zu. Die Bandbreite ist groß.

    Dass Du Dich umschaust nach etwas Neuem zeigt, dass Du Verantwortung für Dich übernimmst. Und ich bin mir sicher, Du wirst das Richtige für Dich finden. Und wenn es nicht der erste Job ist, dann ist es vielleicht der zweite.

    Und bevor Du Dich umschulen lässt, würde ich einmal schauen, was so geht. Patente Frauen sind immer gefragt!

    Herzlich, Regenbogen

  • Profilbild Georgie vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Hallo Ihr Lieben!

    Vielen Dank für die Rückmeldungen! Es tut doch immer wieder gut, sich mit anderen auszutauschen. @Bettina: Ja, ich weiß, dass auch ein Sekretärinnenjob stressig sein kann. Ich denke, da kommt es einfach auf den Einzelfall an. Ich habe mich beispielsweise auf eine Stelle in der Verwaltung eines Jugendhilfeträgers beworben. Hier könnte ich mir vorstellen, dass das nicht so stressig ist wie z.B. im Empfangssekretariat im Hotel (habe ich mehrere Jahre gemacht). Das wäre außerdem “nur” eine halbe Stelle. 75 % wären mir zwar aus finanziellen Gründen lieber, aber wenn es klappen sollte, würde ich die Stelle auf jeden Fall nehmen (wenn so weit alles passt).
    Beim Thema Umschulung käme es erstmal darauf an, ob mir mein jetztiger Arbeitgeber das ermöglichen könnte (z.B. zur Kauffrau im Gesundheitswesen). Die Chancen sind da aber wie gesagt eher dürftig. Vom Arbeitsamt würde ich so oder so erst dann eine Umschulung finanziert bekommen können, wenn ich arbeitslos wäre. Ist also wie gesagt im Moment nicht die Priorität.
    Das heißt, ich hoffe, Regenbogen hat Recht und mir gibt jemand die Chance, zu zeigen, was ich kann. Denn ich möchte ja arbeiten, nur eben nicht mehr unter den jetzigen Bedingungen.

  • Profilbild Georgie vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    P.S. Auf die Sekretärinnenstellen komme ich übrigens, weil das von den “machbaren” Jobs noch am ehesten meinem Profil entspricht. Ich habe leider wie gesagt keine kaufmännische Ausbildung, deshalb ist es schwierig, an die klassischen Bürojobs ranzukommen.

  • Profilbild regenbogen68 vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Georgie,

    es gibt viele Bürojobs, da reicht es, wenn man Tippen kann und gute Rechtschreibkenntnisse hat.
    Bei unendlich vielen Jobs sind die Arbeitgeber dankbar, wenn jemand strukturiert denken kann.
    In so vielen Büros herrscht Chaos. Die Menschen bekommen die Dinge nicht geregelt. Das darf dann das Sekretariat machen!

    Nicht jeder Bürojob bedeutet Buchhaltung. Oft geht es um freundliches Telefonieren, Terminverwaltung, das Beantworten von Mails etc.

    Und es gibt auch Jobs in der Verwaltung. Das ist wieder etwas Besonderes.

    Manches Zusatzwissen kann man sich auch in Volkshochschulkursen oder über Bücher aneignen, die es in der Bücherei gibt. Man muss nur initativ werden. Selbst Grundkenntnisse in Excel kann man sich mit Hilfe eines Buches selbst aneignen, wenn man patent ist – und ich glaub das bist Du! ;-)

    Man muss nicht immer gleich umschulen.

    Übrigens gibt es neben den Sekretärinnen-Jobs auch ähnliche Jobs in der staatlichen Verwaltung (in großen Städten). Ich weiß ja nicht, wo Du wohnst.
    Die schreiben oft in “Amtsblättern” und eigenen Organen aus und nicht in der normalen Tagespresse. Musst herausfinden, wie das bei Dir ist. Nur so als Idee.
    Homepages abgrasen kann auch hilfreich sein. Und man kann auch eine Intitiativbewerbung starten.

    Ich finde es immer unendlich spannend, Neues zu lernen!
    Wirst sehen, es klappt.

    Was wir hier alles im Migräneforum tun, und worüber wir gemeinsam nachdenken ;-)

    Lieben Gruß, Regenbogen

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Regenbogen, Dein Posting weiter oben hat eine ganz wichtige Aussage (nicht nur dieses ;) ): Man ist kein Bittsteller, sondern der Arbeitgeber kann froh sein, wenn er so eine tolle Mitarbeiterin bekommt.

    Mit dieser Einstellung bin ich immer zu einem Vorstellungsgespräch gegangen und am Ende konnte ich mir die Stellen aussuchen. Es ist ungeheuer wichtig, wie man auftritt, wie man sich innerlich einstellt auf das Bewerbungsgespräch und welche Meinung man von sich selbst hat. All das spiegelt sich dann wider beim persönlichen Gespräch und man strahlt eine Selbstsicherheit aus, die vom Gegenüber wahrgenommen wird. Ganz automatisch wird man als qualifiziert, tüchtig, flexibel und geeignet eingestuft – vorausgesetzt, man hat selbst diese Meinung von sich.

    Die Migräne würde ich nicht erwähnen, da die Leute einfach noch nicht so weit sind, zu begreifen, wie fähig wir sein können , aber gehe mit dem Bewusstsein hin, dass Du ein Gewinn für die Firma sein wirst.

    Lieben Gruß mit einem Augenzwinkern,
    Bettina

  • Profilbild Elisabeth vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Ich würde auch versuchen das Thema Migräne bei einer Bewerbung zu vermeiden.
    Das habe ich im Mai auch gemacht, weil ich mir nicht einen neuen beruflichen Weg verbauen wollte. Obwohl ich mich dabei nicht wohl gefühlt habe. Hätte mein Chef mich nach irgendwelchen Besonderheiten gefragt, hätte ich es ihm gesagt.
    Leider hat sich herausgestellt, das diese Stelle ( ich habe dort als Fachkraft für Sprachförderung und Integration, in einer 4- gruppigen Einrichtung, mit sehr hohem Migrantenanteil gearbeitet) dann doch eine Nummer zu groß, für meinen Kopf, war :-( Daraufhin habe ich jetzt zum Ende dieses Monats gekündigt und darf im November wieder in meine vorherige Stelle zurück :-) :-) :-) D.h. 3 Std morgens, von 9 – 12 Uhr, auch wieder in einem Kindergarten, wieder als Zweitkraft. Ich freue mich sehr darauf und bin gespannt was mein Kopf dazu sagt. Denn sonst bleibt mir nur, meine Arbeit aufzugeben und was ich dann machen soll ist mir ein Rätsel.

    Liebe Grüße
    Elisabeth

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Elisabeth,

    auch Du bist eine von denen, die konsequent versuchen, etwas in ihrem Leben zu ändern, damit die Migräne zurückgeht. Sehr bewundernswert!!

    Wenn die neue/alte Stelle auch zu viel ist für Deinen Kopf, wäre es dann vielleicht möglich, dort noch mehr zu reduzieren? Vielleicht nur 2 – 3 Tage zu arbeiten? Wenn das finanziell überhaupt möglich wäre…

    Alles Gute und liebe Grüße
    Bettina

  • Profilbild Elisabeth vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Hallo Bettina,
    ich kann nicht mehr reduzieren.
    Mein Vorteil dort ist, das meine Kollegen und auch der Vorstand über die Migräne Bescheid wissen. Und meine Kolleginnen dort, kennen mich auch schon so gut, das sie mir ansehen wenn es wieder soweit ist.
    Und der Vorstand weiß auch, das bei mir irgendwann ein Klinikaufenthalt ansteht und sie haben mich trotzdem wieder genommen :-)

    Liebe Grüße
    Elisabeth

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Super Elisabeth! Das sind wunderbare Voraussetzungen dafür, dass es gut geht. Dann hast Du ja tatsächlich einen Traumjob und da muss Dein Kopf einfach mit durch. ;)

    Liebe Grüße
    Bettina

  • Profilbild Georgie vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    @regenbogen: Ich habe jezt einige Bewerbungen laufen (die meisten leider “nur” initiativ) und werde mal abwarten, was sich da so tut. In die Zeitung hab ich heute auch wieder geschaut, aber die Stellen, die mich interessieren würden, waren leider in Vollzeit. Das trau ich mir im Moment ehrlich gesagt noch nicht wieder zu.
    Was die Stellen in der Verwaltung anbetrifft, habe ich mich bei der Uni und bei der Stadtverwaltung beworben. Das wär natürlich klasse, wenn sich da was ergibt. Leider sind zur Zeit die interessanten Stellen an der Uni nur intern ausgeschrieben, d.h. die warten erstmal, ob die Stellen intern besetzt werden können und schreiben sie erst aus, wenn das nicht geklappt hat. Ich wohne in einer 100.000-Einwohner-Stadt, d.h. es gibt schon einige Firmen und Institutionen, aber leider natürlich nicht so viele wie in einer Großstadt :-(
    Bei der VHS habe ich auch schonmal geschaut, allerdings gehen die für mich relevanten Kurse erst wieder ab Februar nächsten Jahres los. Ich hoffe natürlich, dass ich bis dahin schon was gefunden habe. Das Problem ist weniger, dass ich mir nicht zutraue, was neues zu lernen (das hab ich immer gerne gemacht und kann ich auch ganz gut), sondern dass ich fürchte, viele Arbeitgeber legen Wert darauf, dass ich auch einen “richtigen” Kurs, bzw. eine entsprechende Ausbildung gemacht habe. Aber wie gesagt, ich bewerbe mich und hoffe, dass was passiert :-)
    Nächste Woche wird es dann sicher auch nochmal einen Termin beim jetzigen AG geben. Wenn sich da gar nix machen lässt, steh ich natürlich ein bisschen blöd da. Wenn mein Arzt mich nicht weiter krank schreibt, bis ich was neues gefunden habe, bleibt mir nur, wieder hinzugehen oder zu kündigen. Beides nicht so dolle Alternativen. Na ja, bis dahin heißt es abwarten und Tee trinken… Mit diesem tollen Feedback hier sollte ja wohl eine neue Stelle drin sein :-) )

  • Profilbild Elisabeth vor 6 Monaten, 3 Wochen:

    Georgie, ich wünsche dir von Herzen das sich auch für dich eine passende Stelle findet und das dein jetziger Arbeitgeber dir auch entgegen kommt.

    Liebe Grüße
    Elisabeth