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Berufstätigkeit und Migräne

Öffentliche Gruppe zuletzt vor 3 Tagen, 10 Stunden aktiv

Ein Hallo an alle Betroffenen,
ich habe Lust, mich einmal über die Erfahrungen “Berufstätigkeit und Migräne” auszutauschen.
Für mich war und ist es nach über 35- jähriger Berufstätigkeit , ein großes Problem gewesen, damit zurecht zu kommen.
Anno54

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Wenn ich nach Kiel gehe… (60 Antworten)

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  • Profilbild Anna2104 vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Hallo zusammen,

    ich hoffe sehr das ich eine Zusage für einen Aufenthalt in Kiel bekomme. Nur hab ich jetzt schon Angst dies meinem Chef zusagen. Ich habe mir überlegt ihn um ein Gespräch zu bitten. Eventuell Unterlagen der Klinik und meine Aufzeichungen des Schmerzkalenders zu zeigen. Eigentlich müsste ich ihm solche intimen Sachen nicht zeigen. Aber ich möchte das er weiß das ich nicht um mal 3 Wochen auf gelben Schein Urlaub zu machen in eine solche Klinik gehe. Sondern weil ich verzweifelt bin und nicht mehr weiß wie ich solche ständigen Schmerzen aushalten soll. Erst gestern habe ich wieder die halbe nacht vor Schmerzen nicht schlafen können. Ich möchte mein Leben genießen. Was habt Ihr Euren Arbeitgeber / Kollegen von Eurem Vorhaben in die Klinik zu gehen erzählt? Als ich 2008 in der Klinik war hat mich mein Chef gefragt ob ich das jetzt jedes Jahr vor habe. Meine Kollegin hat es als Kur bezeichnet und Kollegen meinten ich wäre im Urlaub. Liebe Grüße Anna

  • Profilbild minifiets vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Hallo Anna,
    ich würde Deine Unterlagen erst zeigen, wenn Dein Chef ungemütlich wird. Und ich würde ihm klar machen, dass Du in die Klinik gehst, um im Endeffekt auch Deine Arbeit besser leisten zu können und eben nicht ständig einen Krankenschein zu brauchen. Aber ich muss das jetzt mal so sagen: Deine Kollegen sind echt IDIOTEN! Ich bin noch Studentin, so dass ich meinen Aufenthalt vor niemandem “rechtfertigen” musste, außer bei meinem Nebenjob und da war es mir auch egal, was die denken, zumal diejenigen, die es wussten echt Verständnis hatten. Wenn Deine Kollegen es nötig haben einen Krankenhausaufenthalt in “Kur” oder “Urlaub” umzudichten, dann läuft doch da eh was nicht richtig, wenn solch eine Missgunst zwischen den Kollegen herrscht.

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Liebe Anna,

    ich würde auf keinen Fall all diese Unterlagen vor dem Chef ausbreiten. Das geht ihn nichts, aber auch gar nichts an! Sprich erst mit Deinem Chef, wenn Du Dir einiges klar gemacht hast:

    1. Du arbeitest sicher gut und zuverlässig und brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben.
    2. Es ist nicht Deine Schuld, dass Du eine chronische Erkrankung hast. (Hast Du einen Schwerbehindertenausweis?)
    3. Du erhältst einen Schmerzklinikaufenthalt, weil Du krank bist und es Dir zusteht, Leistungen von Deiner Kasse einzufordern, in die Du ständig einzahlst.
    4. Du hast Dich vor niemandem zu rechtfertigen, wenn Du Deine Erkrankung behandeln lassen musst.

    Würde sich Dein Chef bei Dir entschuldigen, wenn er seine Prostata operieren lassen müsste? Wohl sicher nicht.

    Halte Dir gewisse Dinge vor Augen und werde selbstbewusster. Wenn Du wie ein kleinlautes Mäuschen, mit zurechtgelegten Entschuldigungen vor Deinen Chef trittst, wirst Du auch so behandelt werden.

    Sage klipp und klar, dass Du, um wieder voll funktionieren zu können, in die Klinik musst und ca. 3 Wochen weg sein wirst. Du kannst ja auch erwähnen, dass es Dir auch viel lieber wäre, gesund und immer einsatzfähig zu sein, aber das nun halt leider nicht der Fall ist. Biete ihm an, wenn er mehr über Migräne und deren Einschänkungen wissen will, Du ihm gerne erforderliche Unterlagen zukommen lassen wirst.

    Kopf hoch, das wird schon klappen!

    Alles Liebe
    Bettina

  • Profilbild Anna2104 vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    danke an Euch. Ich weiß das ich einen guten Job leiste. Im Februar war ich ganz alleine im Büro weil meine Kollegin 4 Wochen Urlaub am Stück bekommen hat. Ich hatte keine Urlaubsvertretung und musste Ihre und meine Arbeit erledigen. Das Telefon hat am laufenden Band geklingelt und ich habe meine Mittagspause 4 Wochen nicht gemacht um meine Arbeit zu schaffen. An einem Tag habe ich heulend im Büro gesessen weil gar nichts mehr ging und ich nicht wusste wo ich zuerst anfangen soll. Als ich mich letzten Dienstag krank gemeldet hatte ließ ich mich zum Chef durchstellen und sagte ihm das ich heute nicht ins Büro kommen kann. Darauf kam ein “wegen Kopfschmerzen schon wieder? ” wenn es nur Kopfschmerzen wären hab ich mir gedacht. Dann fragte er nach dem Termin beim Neurologen (es dauert nun mal 6 Wochen bis ich einen Termin bei meinem Neurologen bekam). Er meinte dann noch na dann heißt es wohl noch 10 Tage Zähne zusammen beißen. Als ob ich beim Neurlogen die Tür reinkomme er mir die Hand auflegt und ich geheilt aus der Prasxis gehe.

    Als ich im Januar ins Krankenhaus gekommen bin musste ich mich von der Arbeit abholen lassen und sagte der Kollegin das ich nun ins Krankenhaus fahren werden. Antwort: ja sag aber bescheid ob du morgen kommst oder nicht. Ich wurde 3 Tage stationär aufgenommen….
    Es tut weh das meine Erkrankung nicht ernst genommen wird, Ein Kollege war 6 Wochen krank weil er einen Hexenschuss hatte. Jeder hat ihn bemitleidet…

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Anna sagte: Es tut weh das meine Erkrankung nicht ernst genommen wird

    Ja, das glaube ich Dir, liebe Anna. Mir tat es früher auch sehr weh, ich bin mir zudem vorgekommen wie ein Hypochonder und hatte als Entschuldigung lieber eine andere Akuterkrankung vorgeschoben.

    Hoffe nicht darauf, dass man in der Firma plötzlich Einfühlungsvermögen zeigen wird, sonst wirst Du nur enttäuscht. Nimm Dir das, was Dir zusteht und Du nun brauchst und mach Dir keine Gedanken um die Kollegen. Sie machen sich ja auch keine Gedanken um Dich.

    Dein Chef muss es ja nicht mal böse meinen, sondern er ist wahrscheinlich nur gedankenlos, was Dich aber zu Recht kränkt. Werde erst wieder mal gesund und wenn es Dir wieder gut geht, kannst Du ja mal überlegen, eine Aufklärungskampagne in Deiner Firma zu starten.

    Liebe Grüße
    Bettina

    PS: Könnte man den Kopf doch nur einbinden oder eingipsen, dann wäre alles viel, viel einfacher. ;)

  • Profilbild Anna2104 vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Ich bin so froh dieses Forum gefunden zu haben. Danke für Eure lieben Antworten
    Es tut gut Menschen gefunden zu haben die einen Verstehen

  • Profilbild Gonzo16 vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Liebe Anna,

    wenn Dein Chef und Deine Kollegen so wenig Verständnis haben, werden auch Deine Unterlagen daran nichts ändern, ganz im Gegenteil, da gibst Du nur unnötig private Dinge preis, die auf der Arbeit nichts verloren haben.
    Die Tatsache, dass Du in eine spezielle Schmerzklinik kommst, ist völlig ausreichend.
    Es dient dazu, dass es Dir danach besser geht, das hilft dann auch Deinem Arbeitgeber. Aber auch dieser Aufenthalt wird genauso wenig wie der Besuch bei Deinem neurologen Spontanheilung bringen, das solltest Du durch die Blume noch anmerken, denn auch bei einem sehr kulanten Chef, wie es meiner z.B. ist, sind die Vorstellungen manchmal doch sehr realitätsfern.
    Du kannst ja einmal bei Deinem Arzt fragen, ob er eine Broschüre über Migräne und Kopfschmerzen hat, die kannst Du Deinem Chef geben. Ansonsten sind ja auch über das Internet alle Informationen zu bekommen, wenn er es möchte.Es gab glaube ich auch einmal in der Stern oder Gesund Leben einen ausführlichen Beitrag, das ist auch alles über das Internet abrufbar.

    Wichtig ist, dass Du zu Dir und Deinen Schmerzen stehst, nicht klein beigibst, wenn solche “Unwissenden” ihren Senf dazu geben.

    Meistens ist es doch auch so, dass wir deutlich mehr und besser arbeiten, um mögliche Ausfälle oder schlechtere Tage zu kompensieren. Das sieht dann keiner.

    Halt die Ohren steif und alles Gute Dir!
    gonzo

  • Profilbild Louise vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Liebe Anna,

    auch ich habe mich manchmal gefragt, warum eigentlich der Kollege, der sich völlig überflüssigerweise beim Fussballspielen das Bein gebrochen hat, bedauert wird, aber manche mit den Augen rollen, wenn (in deren Sprachgerbrauch) eine Kollegin “wieder ihre Auszeit nimmt”. Das hat leider mit unserer Gesellschaft, hat(te) aber auch mit meiner Wahrnehmung zu tun.

    Ich bin wegen meiner Migräne 2005 für 8 Wochen und 2009 für 6 Wochen in Kliniken gewesen = krank geschrieben (wenn auch nicht in Kiel). Die Aufenthalte haben mir seeeehr gut getan, es ging mir beide Male hinterher lange Zeit deutlich besser und ich habe einiges für mich “mitgenommen”.
    Ich kann Dich nur unterstützen. Tu das, was für Deine Gesundheit notwendig ist. Letztlich hilft es auch Deiner Gesamtverfassung und damit dann auch wieder Deinem Arbeitgeber. Auch das kannst Du Deinem Chef gern sagen.

    Eine (nur zum Chef!!!) zornige
    Louise
    Dir, liebe Anna, viel Erfolg!

  • Profilbild heika vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Liebe Anna,

    mir ging das auch schon so, dass ich wegen “anerkannter”, außergewöhnlicher Erkrankungen mit Genesungswünschen, Telefonaten und lieben Kärtchen überschüttet wurde. Migräne dagegen zählt gar nicht.

    In diesem Zusammenhang noch was Vergleichbares aus eigener Erfahrung – zum Schmunzeln: Wenn man sich als grippekranke Mutter mit kleinen Kindern durch die Tage schleppt, ist das völlig normal und löst kaum Reaktionen aus.
    Wenn man es aber wagt, übers Wochenende wegzufahren und den GESUNDEN Vater mit den kleinen Kindern mal alleine zu lassen, springen sofort Mutter und Schwiegermutter herbei, um dem “armen Kerl” beizustehen und zu helfen. :D

    Lieber Gruß
    Heika

  • Profilbild Ronja vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Liebe Anna,

    an meiner Arbeitstelle habe ich sehr nette und verständnisvolle Kollegen. Trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich jetzt ernster genommen werde mit der Migräne, weil ich selbst ernsthafter und offensiver nach außen hin damit umgehe. Seit ich stationär in Kiel war, erzähle ich mehr darüber, meine Einschränkungen damit werden so auch nach außen hin deutlich – das war mir vorher immer sehr peinlich, als ob die Migräne, eine Krankheit eine Schande darstellt. So hatte gefühlt und auch verhalten.
    So würde ich dir auch anraten, Infos an der Arbeitstelle zu geben, damit habe ich auch meinem Chef gegenüber gute Erfahrungen gemacht, aber nicht auf der Rechtfertigungsebene sondern auf der Tatsachenebene: Ich gehe in ein Krankenhaus natürlich aus Krankheitsgründen und Punkt. Die vielen Details über dich und die Migräne,würde ich weglassen, deine Unterlagen musst du wirklich nicht an der Arbeitstelle zeigen – das sehe ich genauso wie Bettina und die anderen.
    Wichtig ist, dass du selbstbeswusst damit umgehst. Das fiel mir nach Kiel viel viel leichter als vorher, da habe ich aus der Not heraus meine Interessen vertreten, danach fiel es mir zu nehmend leichter, weil ich in Kiel so viel dazu gelernt habe und so vieles anders betrachten konnte.

    Ich wünsche dir viel Erfolg dabei, deine Interessen zu vertreten, dich gut durchzusetzen und dass du dich dabei gut fühlst.

    Herzliche Grüße
    Ronja

  • Profilbild Anna2104 vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Hallo Ihr Lieben,

    ich muss wahrscheinlich noch lernen die Migräne zu akzeptieren. Mich nicht immer dafür entschuldigen und mich nicht immer zu rechtfertigen das es mir schlecht geht. Erst heute wieder ein Fall. Ein Kollege ist gestern ins Krankenhaus gekommen. Hat sich rumgesprochen und alle haben ihn sofort bemitleidet. Bei mir war es eher so ein “was hat sie denn jetzt schon wieder… “. Ich werde meine Unterlagen nicht ausbreiten und wenn es zu einer Zusage kommen sollte werde ich sagen ich brauche den Klinikaufenthalt weil es mir schlecht geht und es mir zusteht. Ich hoffe wirklich sehr das ich in Kiel auch gezeigt bekomme besser mit allem umzugehen. Ich bin sehr dünnhäutig geworden in letzter Zeit.Mir fällt es sehr schwer auch mal nein zu sagen..Ich bekomme keine Urlaubsvertretung weil ich die Klappe halte und es ja schaffe (indem ich länger mache, Mittagspausen durcharbeite). Ich will wohl die zeit wieder gut machen an denen ich ausgefallen bin. Alles immer perfekt machen zu wollen setzt einen ja selber unter Druck. Ich habe ein halbes Jahr noch nebenbei gearbeitet bis zu 70 Stunden im Monat. Mir auch mal zugestehen das ich eine Pause brauche fällt mir sehr schwer… Ich bin manchmal so wütend auch mich wenn ich Migräne habe weil ich mir Sachen vorgenommen habe und es dann doch wieder nicht einhalten kann. Ich sehe die Klinik als eine Chance ein “besseres Leben” danach zu haben. Denn so kann es nicht weitergehen…

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Liebe Anna,

    Du siehst es genau richtig, dass es so nicht weitergehen kann. In Kiel wirst Du u.a. auch “geschult” zu Deiner Krankheit zu stehen, Nein sagen zu lernen und achtsamer mit Dir umzugehen. Es wird Dir auch mit auf den Weg gegeben, dass Du sehr viel selbst in der Hand hast, wie Du auf Menschen wirkst und daher auch behandelt wirst. Siehst Du Dich immer in der Rolle desjenigen, der sich entschuldigen muss/sollte, wirst Du das auch weiter tun und die Mitmenschen entsprechend auf Dich reagieren. Hier eine Verhaltensänderung anzustreben, ist das A und O.

    Wird schon alles gut gehen und danach wirst Du das für Dich einfordern können, was Du brauchst und Dir gut tut.

    Liebe Grüße
    Bettina

  • Profilbild Anna2104 vor 1 Jahr, 2 Monaten:

    Hallo an alle :-)

    ich war gestern abend bei meinem Hausarzt. Ich habe mit Ihm über einen Aufenthalt in Kiel gesprochen. Er hat dies sehr begrüßt und gesagt und das er mir die Unterlagen gerne dafür austellen wird. Da er momentan in Arbeit versinkt (neue Gemeinschaftspraxis) wird er die Unterlagen erst bis Mittwoch fertig haben. Kommt jetzt auf die paar Tage auch nicht mehr an. Bin mal gespannt was dann passiert bin bei der Barmer versichert. Er hat mir jetzt Mirtazapin Hexal 15 mg aufgeschrieben ich soll Abends 1 Tablette nehmen. Da ich ja im Moment gar keine Prophylaxe einnehme (weil Metohexal nichts gebracht hat und abgesetzt wurde) müssen wir die Zeit bis Kiel ja überbrücken. Ich werde heute abend das erste mal die Tablette nehmen. Mein Arzt meinte ausserdem noch das es für mich mal gut wäre von allem weg zu sein. Die Schmerzklinik in Gießen hätte mich am Wochenende nach Hause geschickt und ich wohne 15 min von Gießen. Also ist man ja doch irgendwie noch zu Hause und denkt an Arbeit usw… Ich wäre so froh wenn das in Kiel klappt das ist zur Zeit ein Hoffnungsschimmer das mir geholfen werden kann.

  • Profilbild Anna2104 vor 1 Jahr:

    So habe es nun hier in meinem Büro erzählt das ich im Mai 2 – 3 Wochen ausfallen werde. Ich habe schon Rücksicht auf die Urlaubszeit genommen und den zuerst vorgeschlagenen Kliniktermin durch einen 2 Wochen späteren Termin ersetzt. Obwohl es mir hätte auch egal sein können aber ich habe Angst meine Arbeit zu verlieren. Trotzdem wird das Büro ein paar Tage nicht besetzt sein..Ich mache mir wahrscheinlich wieder zu viele Gedanken. Meine Gesundheit geht vor. Seit Ihr nach dem Ihr aus der Klinik gekommen seit gleich wieder arbeiten? Oder habt Ihr Euch noch mal eine Woche Auszeit zu Hause genommen um nochmal zu Ruhe zu kommen

    LG Anna

  • Profilbild SimonPhoenix vor 1 Jahr:

    Hallo Anna,
    irgendwie kommt mir das bekannt vor.Ich hab nicht wirklich Angst meine Arbeit zu verlieren, weil ich krank bin, aber sorgen mache ich mir da auch etwas, bin ja jetzt gute 2 Wochen krank geschrieben, damit ich mich mal erhole. Dann habe ich eine Woche wo ich zur arbeit muss, bevor meine 3 Wochen sommerurlaub beginnen.
    Wir müssen lernen unsere Gesundheit in der Vordergrund zu stellen, mir fällt das auch schwer und mir kommt´s vor als ob es dir auch nicht leicht fällt.

    Denk nicht an die Arbeit, seh zu das es dir besser geht, geniess die Zeit in Kiel.

    LG
    Sebastian