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Cluster-Kopfschmerz

Öffentliche Gruppe zuletzt vor 1 Woche, 1 Tag aktiv

Clusterkopfschmerzattacken treten mit stärkster Schmerzintensität einseitig im Augenbereich auf. Sie zählen zu den schwersten Schmerzen überhaupt, die Menschen heimsuchen.

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Tags: cluster

Kopfgelenktherapie (24 Antworten)

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  • Profilbild Robby vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Hallo,

    ich möchte einen von mir vertretenen Therapieansatz diskutieren, siehe:

    Link gelöscht – Moderation

    Ich schildere dort einen Einzelfall.

    Möglicherweise hilft die Kopfgelenktherapie bei Clusterkopfschmerz.

    Ich freue mich auf Kommentare.

  • Profilbild Hartmut Göbel vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Bitte halten Sie sich an die Forenregeln. Wir stellen diese Community zur Verfügung, damit hier dargestellte Meinungen diskutiert werden können. Das Forum ist keine Werbeplattform für andere Portale. Wenn Sie mit der Gemeinschaft diskutieren möchten, können Sie es hier.

  • Profilbild Robby vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Ich möchte vorab um Entschuldigung bitten, falls meine Ansichten verletzenden Charakter haben oder abwegig erscheinen. Ich kann mich bezüglich meiner Ansichten auch täuschen. Ich denke zwar nicht, dass ich im Irrtum bin, aber es ist möglich. Ich hoffe, das wir uns zumindest darauf einigen können, am Ende der Diskussion in Frieden verschiedener Meinung zu sein. Ich respektiere Ihren Standpunkt. Im Gegenzug hoffe ich, dass Sie meinen Standpunkt auch respektieren:

    Die primäre Ursache des Clusterkopfschmerzes ist nach meiner Meinung die durch die Kopfgelenkasymmetrie bewirkte, latent stets vorhandene Parapharyngealraum-Kompression, die ihrerseits hämodynamische Folgen hat: Das für diese Kompression offensichtlichste Symptom ist der Clusterkopfschmerz, der darin besteht, daß die Kopfgelenkmuskulatur Phasen hat, in der sie nicht mehr in der Lage ist, den durch den linken Hinteren Digastricusbauch (Venter posterior musculi digastrici) verursachten Druck nach vorn zu kompensieren, was zu einer deutlichen Verlagerung des linken Atlasfortsatzes nach vorn und zu einem Druck auf die Jugularvene mit Verminderung des venösen Abflusses führt. Dann staut sich das venöse Blut im Sinus cavernosus und drückt letztlich vorwiegend auf die linken, am Keilbein entlangziehenden Augennerven (Nervus oculomotorius, u.a.), was zu den Clusterkopfschmerz-spezifischen Augendruck-Symptomen führt. Aus meiner Sicht besteht die ursächliche Therapie bei Clusterkopfschmerz in der Offenhaltung des linken Parapharygealraums durch Umlagerung des linken Venter posterior musculi digastrici vor den linken Atlasfortsatz…. in anderen Worten, in der o.g. Kopfgelenktherapie.

    Nach einer Beobachtungszeit von sieben Monaten, verlautbarte ein kopfgelenktherapierter Patient mit wahrscheinlichem Clusterkopfschmerz folgendes: “Ich habe festgestellt, daß damit eine ganze Menge Probleme gelöst sind, (…) ein stechender Schmerz, der sich über den Nacken hinweg über dem Kopf im Halbkreis ins Auge gebohrt hat, also regelrecht gebohrt, daß ich das Gefühl hatte, da sind glühende Pfeile drin und von hinten drückt jemand den Augapfel raus. (…) Diese Irritation ist nicht mehr vorhanden im Kopfgelenk, im Hals und nun konnte ich im Laufe des letzten Dreivierteljahres schon spüren, daß (…) mein Kopfschmerz sich zurück entwickelt hat, es hat eine Weile gedauert, jetzt ist er nahezu verschwunden, aber es stellt kein Problem mehr dar, (…) dieser Druck im Kiefergelenk ist verschwunden, schon bald nach dieser Therapie (…) früher habe ich immer hin und her gedrückt, an der Wange (…) es war für mich sogar deutlich spürbar, wie sich die Muskeln wieder entwickeln, (…) diese Kopfgelenktherapie empfehle ich wirklich weiter, da so viele Probleme gelöst werden können, bin ich der Meinung, daß man das verbreiten muß.”

    Der Meinung dieses Patienten bin ich auch und bemühe mich redlich darum. Es geht mir um die Verbreitung meiner Meinung/Erkenntnis, dass Clusterkopfschmerz, wie gesagt, möglicherweise kausal therapiert werden kann, indem die Kopfgelenkasymmetrie aufgehoben wird. Angesichts des extremen Leidensdruckes von Clusterkopfschmerz Betroffenen fühle mich dazu verpflichtet, meine Meinung/Erkenntnis insbesondere hier zugänglich zu machen.

  • Profilbild Monika vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Moin,

    über Atlastherapie wurde hier schon hinreichend diskutiert. Ihre “Erkenntnis/Meinung” ist in diesem Forum also ganz sicher nicht neu. Vielleicht bemühen Sie ein wenig die Suchfunktion dieses Forums. ;)

    Angeblich hat es “einigen” geholfen, aber wenn man sich den Tenor der Patienten ansieht, die aus diesem Forum diese Behandlung haben machen lassen, dann muss man diese wiederum leider als “wenig erfolgsversprechend” einstufen (außer finanziell für den Behandler ;) … man muss die Atlastherapie aus eigener Tasche begleichen, die Kasse zahlt diese nicht.)

    Liebe Grüße

    Monika

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Lieber Herr Emmanuel,

    Monika hat schon darauf hingewiesen, dass die Atlastherapie und ähnliche Verfahren bereits ausreichend diskutiert wurden. Bisher stellte sich bei keinem der Behandelten ein dauerhafter Erfolg ein.

    Ich gehe mal davon aus, dass Sie sich ausreichend mit den Symptomen und Auslösefaktoren des Clusterkopfschmerzes beschäftigt haben. Dann werden Sie auch wissen, dass der Schmerz plötzlich aufhören kann und nicht selten auch jahrelange schmerzfreie Phasen eintreten. Startet man nun kurz vor so einer Phase eine neue Therapie, ist es natürlich bestens nachzuvollziehen, dass man von einer “Heilung” ausgeht. Sowohl vom Behandler, als auch vom Behandelten aus.

    Diesem Phänomen und dem Placeboeffekt verdanken unzählige alternative Verfahren ihren ungebremsten Zulauf. Solange, bis die nächste Attacke auftritt. Meist wird dann ein erneuter Versuch gewagt, der nicht mehr den erhofften Erfolg bringt. All diese ernüchternden Erfahrungen mussten wahrscheinlich schon die meisten von uns Schmerzgeplagten machen, egal, worunter sie auch leiden.

    Auf diese Art und Weise werden wertvolle Jahre verloren, in denen eine effektive Therapie hätte stattfinden können. Oft ist die Krankheit dann bereits in eine chronische übergegangen, der verzweifelte Patient wendet sich dann erstmals, oder erneut dem Facharzt zu, der dann “zaubern” soll.

    Ich wünsche Ihrem Patienten ein paar gute Jahre – worauf immer diese beruhen! ;)

  • Profilbild Robby vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Liebe Frau Frank,

    Startet man nun kurz vor so einer Phase eine neue Therapie, ist es natürlich bestens nachzuvollziehen, dass man von einer “Heilung” ausgeht

    Der Patient war mitten im Leidensdruck, die Kopfgelenktherapie hat die Anfallsfolge kupiert. Anamnestische Anmerkungen:
    16.6.09: Seit ca. 7 Jahren linksseitige Kopfschmerzen vom Nacken bis zum Auge strahlend, ins Auge brennend, Sehschärfe zeitweise schwächer, tränt etwas. Fehlsstellung des linken Kiefergelenks, permanenter Druck, Tubenventilationsstörung links, dadurch Entzündung, 2x Op. Mittelohr/Trommelfell. Aktuell akuter Dauerschmerz, am schlimmsten im Auge.
    Katamnestische Angaben:
    24.6.09 Kann beim Autofahren gut nach hinten schauen. Druck auf li Seite ist fast ganz weg, Stiche in Auge fast weg, noch ganz geringer Schmerz ums li Auge. Gel. noch kurz anhaltender seitl. Schmerz.
    7.7.09 Kaum noch Schmerz im Kopf-Auge-Bereich. Jetzt eher Schmerz/Verspannungen i.B. untere HWS- mittl. BWS. Kein Kieferschmerz mehr, Tube weitgehend frei.
    4.8.09 Hatte einmal heftigen Schmerz, der durch Kopfretraktion sofort verschwand. Nahezu permanent dorsale Halsmuskeln zu spüren. Druck/Schmerz zwischen den Schulterblättern. LWS beschwerdefrei.

    Diesem Phänomen und dem Placeboeffekt verdanken unzählige alternative Verfahren ihren ungebremsten Zulauf.

    Die anfallsfreie Beobachtungszeit wird immer länger. Die letzte Bemerkung des Pat per email:
    1.10.2010: Ansonsten geht es soweit gut. In sehr stressigen Situationen an der Arbeit ist gelegentlich die Verspannung im Nacken wieder da, zusammen mit dem Schmerz über Kopf ins Auge. Ich habe noch nicht herausgefunden, wie ich dem vorbeugen kann, aber wenn er da ist, bekomme ich ihn durch meine
    Körperhaltung schnell wieder weg. Der Erfolg ist also nachhaltig.

    Demnach zählt die Kopfgelenktherapie wahrscheinlich nicht zu den sogenannten unzähligen Verfahren, sondern ist ein naturwissenschaftlich fundiertes Therapeutikum, das Ihre geschätzte Beachtung verdienen würde.
    Liebe Grüße
    Robert Emmanuel

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Lieber Herr Emmanuel,

    wie gesagt, ich freue mich sehr für Ihren Patienten und wünsche ihm von Herzen, dass er schmerzfrei bleibt.

    @doremifasol said:
    Demnach zählt die Kopfgelenktherapie wahrscheinlich nicht zu den sogenannten unzähligen Verfahren, sondern ist ein naturwissenschaftlich fundiertes Therapeutikum, das Ihre geschätzte Beachtung verdienen würde.

    Doch, die Kopfgelenktherapie reihe ich auch ein unter “unzählige Verfahren” aufgrund der Erfahrungswerte. Würde diese Methode geeignet sein, Clusterpatienten von ihren Schmerzen zu befreien, hätte sie sich schon längst als eine der Standardtherapien etabliert. Das ist aber nicht der Fall. Beim Migränepatienten löst die Manipulation nicht selten sogar akute Anfälle aus und ist zudem nicht ungefährlich.

    Meine geschätzte Beachtung wird nicht von Nutzen sein für Sie, da ich keine Ärztin bin.

    Prof. Göbel und sein Team sind sehr erfahren und erfolgreich in der Behandlung aller Kopfschmerzarten. In der Klinik werden Verfahren angewandt, die in Studien Wirksamkeit erwiesen haben. Dementsprechend profitieren die Patienten und können die Sicherheit haben, von Ärzten behandelt zu werden, die immer am neuesten Stand der Wissenschaft sind.

    So und nicht anders stelle ich mir die Behandlung schmerzkranker Menschen vor.

    Liebe Grüße
    Bettina

  • Profilbild Monika vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Ich lese nirgends, dass die Diagnose “Cluster” tatsächlich gesichert war. Von daher erübrigt sich jede Diskussion um eine vermeintliche Verbesserung.

  • Profilbild Robby vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Liebe Frau Frank,

    sie sagten, daß sie aufgrund bisheriger Erfahrungen die von mir entwickelte Kopfgelenktherapie zu den “unzähligen Verfahren” – sprich ‘Atlas-Schülchen’ – subsumieren. Das ist nicht gerechtfertigt.

    Bei der Kopfgelenktherapie handelt es sich um ein Verfahren, das in dreijähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit von einer in Kassel wirkenden Medizinischen Kooperationsgemeinschaft (d.i. eine von der Bundesärztekammer akkreditierte Form der Zusammenarbeit zwischen einem Mediziner und einem nicht-medizinischen Akademiker) entstanden ist.

    Das Verfahren beruht auf einer anatomischen Neuentdeckung, die in mehrfacher Hinsicht abgesichert ist (anatomisch, osteometrisch, radiologisch, klinisch). Es handelt sich um den Hinteren Digastricusbauch (Venter psterior musculi digastrici), der beim Menschen regelhaft einen seitenungleichen Verlauf nimmt. Dies ist wohl ein entwicklungbiologisches Relikt. Eine symmetrische Digastricus-Muskelführung zu induzieren, ist ganz leicht.

    Es wurde die Erfahrung gemacht, daß diese Therapie auch für Migräne geeignet ist. Sie sagten, daß ‘Manipulationen’ am cerviko-cranialen Übergang Migräneausfälle auslösen können. Aufgrund der Kopfgelenktherapie werden Migräneanfälle sogar unterbrochen! Das ist kaum zu glauben, aber ich habe das selbst erlebt, wie die junge Frau nach der Behandlung beschwerdefrei war.

    Ihre Beachtung ist mir sehr wichtig, ich möchte Ihnen nahelegen, das Verfahren, das im Internet akribisch, aber auch lebensnah (z.B. ist dort das Statement einer Ärztin zu finden) beschrieben ist, in Hinsicht auf seine medizinwissenschaftliche Seriosität prüfen zu wollen.

    Auch ich bin der Meinung, das schmerzkranke Patienten Anspruch haben auf naturwissenschaftlich gesicherte Verfahren. Mein Anliegen ist, mit Prof. Göbel in Kontakt zu treten, ihn von der Wirksamkeit der Kopfgelenktherapie – welches, wie gesagt, auf einer anatomsichen Neuentdeckung beruht und deswegen überraschendes therapeutisches Potential hat – zu überzeugen und möglicherweise ein gemeinsames Forschungsvorhaben durchzuführen, damit die Kopfgelenktherapie als mainstream-Therapeutikum anerkannt wird.

    Ich verspreche Ihnen, daß dies einen wissenschaftlich Durchbruch in der Kopfschmerzforschung bedeuten könnte. Voraussetzung wäre, daß Prof. Göbel sich mit der Thermatik auseinander setzt. Ich stehe zur Verfügung, weil ich mich ethisch verpflichtet fühle, das von der o.g. Med. Kooperationsgemeinschaft, entwickelte Verfahren transparent zu vermitteln.

    Herzliche Grüße
    Robert Emmanuel

  • Profilbild Julia vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Hallo, Herr Emmanuel,

    für Ihr Problem gibt es m. E. eine ganz einfache Lösung:
    Herrn Professor Dr. Göbel aussagefähige und wissenschaftlich fundierte Unterlagen zusenden.

    Warum dafür hunderte Migränekranker vorab verunsichern. Nur um ein paar zahlungswillige Neukunden zu ködern?
    Der eine Teil dieser Kooperationsgemeinschaft sind doch Sie, oder?

    Julia

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Lieber Herr Emmanuel,

    ich habe mir erlaubt, Ihren Nachnamen und Ihre Homepageadresse aus Ihrem Profil wieder herauszunehmen und würde Sie bitten, weiterhin unter ihren Vornamen aufzutreten. Das Schritt für Schritt “Nachrüsten” Ihrer kompletten Kontaktdaten ist nichts anderes, als gleich wieder den Link Ihrer Homepage unter jeden Beitrag einzustellen. Ich rechne mit Ihrem Verständnis und würde Sie bitten, auch weiterhin den Hinweis von Prof. Göbel zu beachten.

    Wir Laien sind nicht in der Lage, beurteilen zu können, inwieweit sich Ihre Methode von den bereits etablierten “Therapien” unterscheidet. All diese bereits sich auf dem Markt befindlichen “Angebote” waren nicht in der Lage, Migräne- und Clusterkopfschmerzerkrankte zu heilen, oder ihnen auch nur eine langfristige Besserung zu verschaffen. Viele ließen jahrelang Manipulationen am Occipitalis über sich ergehen (auch ich), ohne je einen Erfolg für sich verzeichnen zu können. Zudem sind diese Therapien sehr teuer und werden von den Kassen nicht getragen.

    Wir sind auch nicht in der Lage, beurteilen zu können, inwieweit sich die Statik eventuell sogar zum Nachteil verändert, sodass dann vielleicht als Folge dessen Probleme und Schmerzen entstehen, von denen man vorher gar nicht geahnt hatte, dass sie einen heimsuchen können.

    Sicher sind wir nicht konzipiert für den aufrechen Gang, aber immerhin haben wir die Evolution auf unserer Seite, die gewisse Schwachstellen mehr und mehr ausmerzt. ;)

    Lieber Herr Emmanuel, der einzig sinnvolle Weg ist der Vorschlag von Julia. Senden Sie alle Unterlagen, Studienergebnisse usw. direkt an Herrn Prof. Göbel.

    Freundliche Grüße
    Bettina Frank

  • Profilbild markus77 vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Hallo Bettina
    Ich finde es sehr gut das hier Geschäfte auf Kosten Kranker von Anfang an blockiert werden, auch wenn ich sonst gegen Zensur bin.
    Aus eigener Erfahrung weis ich das man mit diesen Schmerzen, egal ob Migräne oder Cluster nach jedem Strohhalm greift. Man ist bereit jedes Gift zu schlucken nur um die Schmerzen los zu werden.
    Freundliche Grüße Markus :-)

  • Profilbild Julia vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Lieber Markus,

    auch ich bin strikt gegen Zensur. Nur dann nicht, wenn wie auch schon in vielen anderen Fällen vorher, nicht primär unsere Gesundheit sondern das Konto oder Ego der Schreiber im Fokus zu stehen scheinen.
    Wenn der Anschein entsteht, dass solche Machenschaften im Vordergrund stehen, bin ich hier im Forum sehr für Zensur. Ansonsten könnte man ja auf keine Aussage mehr vertrauen.

    Wir werden laufend über die neuesten, wissenschaftlich erprobten Methoden von Prof. Göbel auf dem Laufenden gehalten und können jede Frage, die uns beschäftig, stellen.

    Leider sind wir ja fast alle durch den enormen Leidensdruck zu sehr geneigt, viel Geld, Zeit und Hoffnung in unerprobte aber verheißungsvolle “neue” Verfahren zu investieren

    Also bleiben wir weiter kritisch und lassen uns nicht von jedem Heilsversprechen anlocken.

    Allen einen schönen Sonntag
    Julia

  • Profilbild Robby vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Liebe Frau Frank,

    es tut mir Leid, daß Sie schädliche Manipulationen – wahrscheinlich wiederholte Einrenkversuche – im Okzipitalbereich über sich ergehen ließen und dafür teuer bezahlt haben. Nichts weckt in mir mehr Bestürzung als der Bericht über vermeintliche ‘Einrenkungen’ am Kopfgelenk, weil ich weiß, daß damit jedesmal ein Schleudertrauma chronifiziert wird. Das Prinzip der therapeutischen Schadenabwendung (‘primum nihil nocere’) sollte insbesondere am cranio-zervikalen Übergang respektiert werden.

    Sie schreiben, daß wir Menschen ‘nicht konzipiert seien für den aufrechten Gang’. Ich glaube, daß wir es sind. Nur haben wir uns letzteren durch physiologische Nachteile erworben, zum Beispiel durch die vielen Kopfschmerzarten. Ferner glaube ich nicht, daß die Evolution ‘lieb’ ist im Sinne von wohlmeinend für eine Art oder Gattung. Entweder das zufällig erworbene Merkmal paßt zu den Umweltanforderungen und dann gibt es mehr Nachkommen oder es paßt nicht…. und es entstehen keine Nachkommen. So ähnlich ist es mit den menschlichen Ideen und Praktiken. Wenn eine Idee (z.B. eine Therapieform) erfolgreich und gut durchführbar ist, wird sie sich behaupten, ansonsten gerät sie in Vergessenheit.

    Freundliche Grüße
    Robert Emmanuel

  • Profilbild alchemilla vor 1 Jahr, 6 Monaten:

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade uns ganz besonders das “Aufrechte Gehen” diese Probleme stark lindert, auch im Okzipitalbereich, vermute ich.
    Regelmäßiges ausdauerndes Gehen im Gelände stärkt die gesamte Wirbelsäule, die Haltung wird aufrecht und die Wirbelsäule bis in den Kopf entlastet. Spürbar.
    Bewegung erspart manche teure Therapie! ! ! Nur einfach Bewegung.