Ein wenig überfordert mich nach wie vor die Empfehlung der Schmerzmedikamente im Kindesalter.
Nun habe ich noch einmal auf der HP der Schmerzklinik nachgelesen und es erscheint auf Anhieb auch alles logisch… nur reagiert mein Kind meistens anders (unlogisch
).
Beispiel: das Mittel der Wahl ist Ibuprofen. Die Dosierungsempfehlung 600 mg.
Vorher gibt man Domperidon, damit das Schmerzmittel resorbiert wird.
Nach einer Stunde ca. müsste dann doch theoretisch eine Besserung eintreten!?
Soweit ist alles logisch und klar, nur: wie verhalte ich mich, wenn das Mittel nicht anschlägt (wie so oft, wenn die Migräne beim Aufwachen schon besteht)? Bisher habe ich dann zugewartet, weil mein Kind meistens einfach weiterschläft, aber wenn es dann zu viele Stunden sind, und er zwischendrin sehr leidet, zerrt es dann doch an aller Nerven. Soll man dann nach einigen (4?) Stunden das gleiche Medikament noch einmal geben? Gleiche Dosierung? Oder ein anderes Medikament? Oder sich eher ein dickes Fell anschaffen?
Zur Zeit sieht es ja sehr gut aus, das Thema ist GsD nicht akut, nur leider beschäftigt mich diese Frage doch häufig, weil ich mir dadurch schon oft sehr hilflos vorkam. Und so bin ich schon immer in Alarmbereitschaft und höre die Flöhe husten
(ja, Schande über mich… *hust*)
Liebe Grüße
Monika