Pubertät und Migräne

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  • Dojo
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    Wenn ich mich mit betroffenen Eltern austausche und die Beiträge lese, dann stelle ich fest, dass oft, so mit 11-16 Jahren, es die Kinder besonders schlimmm im Verlauf erwischen kann, liegt das an der Pubertät, den Hormonen oder daran, dass die Jugendlichen gestresster sind?

    Super wäre es, wenn die Kinder selbstbestimmt mit ihrer Erkrankung umgehen, auf regelmäßige Schlafenszeiten achten, regelmäßig essen, Entspannungsübungen und Ausdauersport machen und ihre Medienzeit freiwillig begrenzen. Wenn sie sich dann noch für ihre Prophylaxe und Akutmedizin begeistern und fröhlich in die Schule gehen, dann wäre alles easy.

    Nur ist es in der Realität ja leider nicht so einfach.

    • Dieses Thema wurde geändert vor 2 Jahre von  Dojo.
    • Dieses Thema wurde geändert vor 2 Jahre von  Dojo.
    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27721

    Es kann zum einen an der Pubertät und den Hormonen liegen, zum anderen auch am vermehrten Stress. Das kann auch mit der neuen Schulwahl, den gesteigerten Anforderungen und dem Erwachsenwerden an sich zu tun haben.

    Man kann nur unterstützen, Infos anbieten und auffordern, sich eigenverantwortlich zu verhalten. Vielleicht schafft es ein gewisser Leidensdruck, die Kinder zu überzeugen.

    Aber Theorie ist das eine, Realität das andere … So ist das leider, da müssen betroffene Kinder und geplagte Eltern wohl durch.

    Liebe Grüße
    Bettina

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