Allgemeines zum Forentreffen

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  • sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4497

    Nun ist es mir sehr wichtig, meinem Beitrag folgendes hinterherzuschicken.

    Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, dass jeder, der versucht so viel wie möglich an sich zu arbeiten und zu berücksichtigen, dass dann, wenn er doch eine Attacke bekommt nicht genug getan hat. Nein, das ist absolut nicht gemeint. Im Gegenteil auch das Bemühen kann zu viel sein. Das richtige Maß ist der Knackpunkt.

    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2850

    Ich muss auch noch etwas nachschicken, es ging schon mal los mit der Definition von Bewusstsein, darunter sollten erst mal alle dasselbe verstehen…

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7266

    Sehr interessant zum Thema Bewusstsein ist auch folgender Vortrag von Prof. Burkard Bromm.
    Hier der Link dazu:
    http://www.schmerzklinik.de/wp-content/uploads/2015/07/festsymposium-zum-80-geburstag-prof-dr-dr-burkhard-bromm-3.jpg

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4497

    Oh ja Johanna,

    ich wollte in keinem Fall hier den Vortrag wiedergeben. Es war nur meine Antwort auf Tanni´s Frage, so wie ich es für mich verstanden und mitgeommen habe.

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4497

    ja, Julia, die Info fand ich auch äußerst interessant.

    Danny
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 141

    Hallo ihr Lieben,

    nochmals vielen Dank für die vielen Schilderungen über das Forentreffen. Besonders die Schilderungen der Eindrücke über den Vortrag von Prof. Göbel fand ich sehr interessant.

    Ich hoffe, im folgenden Jahr selber teilnehmen zu können.
    Viele Grüße

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7266

    Das ist ja so phänomenal, weder bei Prof. Göbel noch bei Dr. Heinze gibt es uninteressante Vorträge. Da wird das trockenste Thema plötzlich sehr spannend. Und vor allen Dingen leicht verständlich.

    Tanni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2015

    Vielen lieben Dank für die Eindrücke des Vortrages 🙂 Für mich war deine Beschreibung auf jeden Fall sehr eindrücklich und regt zum Nachdenken an. Wenn ich etwas mehr Zeit habe, werde ich wohl auch den einen oder anderen Gedanken, der mir dazu einfällt, in Worte fassen.

    Es wird sicher jedem, der den Vortrag gehört hat, das eine etwas mehr und das andere etwas weniger im Gedächtnis geblieben sein, je nachdem, wie man von dem Thema genau tangiert ist.

    Es würde mich freuen, wenn hier die eine oder andere Diskussion zu diesem spannenden Thema aufkommt!

    Das mit dem überlaufenden Fass ist immer wieder ein sehr treffendes Bild! Und ich stelle mir gerade vor, dass mein Migränefass wohl irgendwo einen Riss hat, da es seit inzwischen 4 Monaten nicht mehr übergelaufen ist 😉

    Wenn ich noch eine Frage anhängen darf: Ablenken und Aushalten – das kann ich beides gut verstehen, mir glückt das auch immer wieder (mal mehr mal weniger 😉 ) nur was genau ist mit Umleiten gemeint?

    Liebe interessierte Grüße, Tanni

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4497

    Liebe Tanni

    mit Umleiten meine ich, z.B. wenn ich mit Wassermassage, einem Tenns- oder ähnlichem Gerät, einer Massage oder anderem Gegenschmerz den Schmerz ableite oder auch umleite.

    Tanni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2015

    Danke für die Beschreibung 🙂 In diesem Fall würde ich das Umleiten als einfache und zugleich effektive Methode empfinden – zumindest solange sie wirksam ist…

    Evken
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 484

    Hallo ihr Lieben,
    Spannendes Thema ….heikles Thema!
    Ich finde es sehr richtig dass jeder für sich erörtern muss wo die goldene Mitte liegt, ein gutes Maß für sich zu finden !
    Heikel finde ich nur dass viele Migräniker sehr perfektionistisch sind und schnell auch zuviel Druck entsteht ( im Sinne von : ich muss es in den Griff bekommen ).
    Aber ich verstehe – glaube ich – wie es gemeint ist !

    Was mich noch genauer interessiert ist das Thema Aushalten! Ich schaffe es manchmal – an ruhigen Tagen – mich durch Hörspiele , Kühlakku etc. abzulenken und den Schmerz stehen zu lassen .
    Allerdings bin ich danach meist ziemlich fertig und fragil !
    Ich glaube ich beherrsche es mittlerweile gut mich nicht in negativen Gedanken zu verlieren – den Schmerz möglichst unbewertet stehen zu lassen – aber das gelingt nur bei einer gewissen schmerzstärke und auch nur an einzelnen Tagen!

    Bei gehäuften Attacken und bei einer heftigen Stärke würde es mich körperlich und seelisch fertig machen !!

    Aushalten sollte doch eine Notlösung bleiben oder ?Das es irgendwie geht wenn man keine Wahl hat ist klar – aber wir haben ja die Wahl!

    Eine gute Attackenmedikation sollte genutzt werden !

    Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    Beim Thema Aushalten reagiere ich vielleicht etwas über 🙂

    Eva

    Danny
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 141

    Hallo ihr Lieben,
    das Thema ist wirklich spannend – und einen vernünftigen Mittelweg zu finden halte auch ich manchmal für schwierig.

    Ich liege zumeist bei über 20 Migränetagen monatlich, d.h. um nicht in den MÜK zu kommen, muss ich einen Großteil der Migräneattacken aushalten.
    Mittlerweile gelingt es mir oft, im Beruf den Schmerz in den Hintergrund treten zu lassen, was mit großen Anstrengungen sowie Erschöpfung und Müdigkeit verbunden ist. An etwa acht Tagen monatlich greife ich zur Akutmedikation, an den übrigen Tagen nicht. Auf diese Weise kann ich im Beruf ganz gut bestehen, habe aber oft an Wochenenden stärkere Attacken – die ich durch Elemente der Verhaltenstherapie auszugleichen versuche (gelingt teilweise, teilweise aber auch nicht).
    Es ist halt wichtig, einen für sich selber gangbaren Weg zu finden.
    Liebe Grüße

    Jojo
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 330

    Hallo ihr Lieben,
    ich bin auch wieder gut in Luxemburg gelandet. Es waren für mich sehr bereichernde Tage. Der Vortrag von Prof. Göbel war. wie andere schon geschildert haben, sehr beeindruckend und hat mir neue Blickwinkel geöffnet. Es war auch schön, so nette Mitleidensgenoss(inn)en kennen zu lernen. Es besteht grosses Verständnis, da ja jeder selbst weiss, was die Krankheit Migräne bedeutet.
    Ich war sehr froh, dabei gewesen zu sein, und werde versuchen, auch nächstes Jahr wieder nach Kiel zu kommen.
    Danke Bettina und Professor Göbel!

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4497

    Liebe Evken, lieber Danny,

    genau so habe ich es auch verstanden. Aushalten gilt nur für den Fall, dass ich keine Wahl habe. Dieser Patient, von dem die Rede war, hatte keine Wahl.

    Ich wollte auf gar keinen Fall Druck aufbauen, niemand soll ein schlechtes Gewissen bekommen, und niemand soll die Schuld bei sich suchen.

    Migräne ist eine neurlogische Erkankung, da gibt es keine Schuld.

    Auf jeden Fall ist eine gute Prophylaxe und eine gute Attackenmedikation genau so wichtig, wie das Verhalten. So habe ich es auch geschrieben, und so wird es von der Klinik immer gelehrt. Wer es anders ließt, hat mich nicht richtig verstanden.

    Mir ging es jetzt um die Situation, wenn keine Wahl bleibt. Dann ist nämlich die Tablette keine Lösung mehr. Niemand soll aushalten, ohne Grund. Aber wenn ich aushalten muss, dann hilft mir vielleicht das ein oder andere es einigermaßen hinzubekommen.

    Ich finde es immer schwierig einen gehbaren Weg zu finden.

    Lieber Gruß
    Sternchen

    Danny
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 141

    Hallo Sternchen,

    genauso habe ich dich auch verstanden – es ist wichtig, das individuelle Maß zu finden.

    Viele Grüße
    Danny

    Hanni21
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 18

    Zum Thema Aushalten habe ich auch noch eine Frage: oft weiß ich nicht, wie lange sich die Attacke hinzieht und nehme dann am nächsten Tag doch ein Triptan, z.B. wenn ich arbeiten muss, oder die Schmerzstärke sehr hoch ist.Dann ärgere ich mich, dass ich die Schmerzen so lange ausgehalten habe und doch kein Medikament gespart habe. Wann weiß ich ob das Aushalten wirklich den Abstand zur nächsten Attacke verlängert, oder ich mich umsonst quäle?

    Evken
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 484

    Hallo Sternchen
    Du hast es gut beschrieben und mit dem Nachtrag unterschreibe ich es dir sofort !
    Ich denke wir werden immer wieder unseren Weg ausloten müssen !
    Liebe Grüße
    Eva

    Tanni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2015

    Danke für eure Ausführungen und Gedanken zu dem Thema 🙂

    Mal ein paar Gedanken meinerseits zum Thema Aushalten – ich denke, dass es nie Sinn und Zweck des Aushaltens sein kann, dem Schmerz jedes Mal aufs Neue ohne Akutmedikation zu begegnen, nur damit man sein Durchhaltevermögen „trainieren“ kann – denn der Schmerz selbst und das Aushalten an sich erfordern enorm viel Energie.

    Dennoch ist Aushalten, Ablenkung und Umleiten eine wichtige Stütze im Umgang mit dem Schmerz. Ich persönlich kann davon profitieren, wenn eine Attacke zu spät behandelt wurde, die Akutmedikation nicht richtig anschlägt oder schlichtweg jeden Tag aufs Neue, weil mein Dickschädel sich von Schmerzmitteln unbeeindruckt zeigt.

    Hier Wege zu kennen, wie man dem Schmerz begegnen kann, gibt mir selbst die Zuversicht, dass ich auch schwere Zeiten meistern kann und hilft mir vor allem dabei, dass der Schmerz nicht mein gesamtes Denken übernimmt und dass die Angst keinen Einzug erhält.

    Doch das ist – wie ihr schon richtig beschrieben habt – für den Fall, dass ich keine andere Wahl habe.

    Zum Thema, wie man selbst dafür sorgen kann, das richtige Maß zwischen Ausgleich, Anspannung, Entspannung, Forderung und Überforderung zu finden – Hut ab vor jedem der das geschafft hat!
    Dieses System hat unglaublich viele komplexe große und kleine, äußere und innere Einflussfaktoren und erfordert – zumindest von mir – einige (unbequeme) Wahrheiten und Veränderungen, die ich selbst aber noch gar nicht alle entdeckt habe und wohl auch noch Jahre brauchen werde, um sie alle zu finden… Und dann kommt noch der nette Perfektionismus dazu, wie Eva es so schön beschrieben hat 😉

    Naja, für heute weiß ich, was ich brauch: Etwas mehr Schlaf und ein paar komplexe Gedanken weniger 😉 Mal sehen, ob ich zweiteres abschalten kann.

    Gute Nacht

    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2850

    Aber bei aller Perfektion, es wird immer etwas geben, was sich unserer Beeinflussung entzieht…

    Tanni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2015

    Wie Recht du damit hast, liebe Johanna. Nur dies zu erkennen und dann auch akzeptieren zu können, ist womöglich noch schwieriger, als der Kampf gegen die Windmühlen 😉

    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2850

    Bettina ist bestimmt „not amused“ , dass wir hier so wild rumdiskutieren, wir sind am falschen Ort….

    Ja, Tanni, auch du hast Recht. Ich denke diese ganze Thematik wirklich schon eine Weile hin und her. Es ist wie vieles nicht einfach schwarz und weiß.

    Aber wie wollen wir den ewigen Fragern, warum wir immer noch Migräne haben, denn antworten, wenn wir nicht selbst endlich aufhören, das Unmögliche anzustreben, (für immer) schmerzfrei zu sein.

    Wir müssen die Sicherheit haben, alles zu tun, was uns möglich ist um halbwegs stabil zu sein. Nicht immer zweifeln und fragen….

    Das was dann (noch) bleibt, damit müssen wir leben. Entweder mit ordentlicher Akutbehandlung oder mit Aushalten und „Umleiten“ (wie auch immer man das bezeichnen will).

    So sehe ich das im Augenblick.

    Liebe Grüße Johanna

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 8 Monate von  Johanna.
    Tanni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2015

    Bettina möge es uns verzeihen, dass wir im falschen Forum sind 🙂 Ich denke, das Thema ist es allemal wert, um damit in ein anderes Forum umzuziehen oder auch ein neues zu eröffnen, damit wir in Ruhe weiter rumdiskutieren können ohne jemanden zu stören 😉

    Danke für deine Worte – sie sprechen ziemlich genau das an, was mich akut wieder sehr beschäftigt (wie jedes Mal von neuem, wenn sich wieder ein Rückschlag zeigt)

    Sonnige Grüße, Tanni

    Danny
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 141

    Auch ich denke, dass Bettina uns das falsche Forum verzeiht – und denke, dass das Thema sehr wichtig ist.
    Ich teile eure Meinung und denke erneut, dass jeder einen individuellen Weg finden muss, ohne sich selber Vorwürfe zu machen. Wir sind oft genug der Kritik anderer Menschen ausgesetzt – ich durfte mir kürzlich wieder anhören, Migräne sei ein psychisches Problem und die Anfälle seien nur eingebildet. Egal wie sehr ich versuche, bei solchen Äußerungen auf Durchzug zu schalten, es trifft einen doch immer wieder ein wenig.
    Ich versuche im Allgemeinen durchzuhalten oder den Schmerz in den Hintergrund treten zu lassen (wie bereits mehrfach geschrieben), nehme aber insbesondere auch um meinen Job adäquat weiter ausüben zu können auch weiterhin Akutmedikation oder sedierende Medikamente – auch wenn einzelne Mitmenschen dies leider nicht verstehen können oder wollen – natürlich neben Prophylaxen und der wichtigen Anpassung und Umstellung des Verhaltens.
    Viele Grüße

    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2850

    Liebe Tanni,

    Rückschlag, ein anderes Gesicht der Migräne…wer weiß das schon?

    LG Johanna

    Rosinante
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 356

    Jeder von uns ist eine eigene Persönlichkeit, mit eigenen Erfahrungen in einem eigenen Lebensumfeld. Jeder geht mit Schmerz anders um und je nach Situation kann ich mit Schmerzen besser oder schlechter umgehen.
    @ Danny: Seit ich einen Schwerbehindertenausweis habe und das bei Menschen, die meinen Migräne wäre eingebildet oder nur leichte Kopfschmerzen, erwähne, schaue ich in erschrockene Gesichter und dann habe ich Ruhe.
    LG
    Rosinante

    Danny
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 141

    Liebe Rosinante,
    ich – und die meisten Bekannten von mir – sehen das genauso wie du.
    Die besagten Personen, die derartige Dinge über Migräne sagen, wissen, dass ich einen Schwerbehindertenausweis habe – dies hält sie leider nicht von derartigen Äußerungen ab. Ich versuche – wie gesagt – drüber zu stehen; dies gelingt mir in der Situation auch meistens – eine gewisse Wut oder Enttäuschung (oder eine Mischung aus beidem) erlebe ich zumeist im Nachhinein.
    Liebe Grüße

    Tanni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2015

    Liebe Johanna,

    ob das Eine oder das Andere oder ganz etwas Anderes dahinter steckt, das weiß man natürlich nie, da gebe ich dir vollkommen Recht. Und darüber zu grübeln macht letztlich keinen Sinn. Man hat eine neue Ausgangssituation und auf diese muss man sich dann wieder einstellen.

    Egal was es ist, meine Migräne darf DIESES Gesicht gern behalten – sie hält sich seit inzwischen 4 Monaten versteckt! 😀

    Nur mein Dickschädel fühlt sich so an, als ob der Stress in den letzten Monaten doch Lücken in mein eh schon labiles Schmerzabwehrsystem geschlagen hat und die sich so langsam zeigen, nachdem die Anspannung nachgelassen hat. Naja, im Moment bin ich nooch zuversichtlich, dass ich genügend Optionen habe, um da wieder Besserung zu erreichen 😀 Mal sehen, ob es sich bewahrheitet…

    Das mit dem Rechtfertigen finde ich persönlich immer wieder ein schwieriges Thema – es tut mir leid, lieber Danny, dass dich diese Äußerungen so treffen. Ich wünsche dir, dass du für dich einen guten Weg findest, um mit diesen Kommentaren umzugehen – denn es wird immer wieder Menschen geben, die der Meinung sind, dass man die Migräne selbst heraufbeschwören und wieder verschwinden lassen kann, wenn man denn nur will…

    Sonnige Grüße, Tanni

    KaGo
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 196

    Auch ich möchte mich für die Möglichkeit der Teilnahme am Forentreffen am Samstag Vormittag, den interessanten Vortrag von Prof. Göbel, die anschließende Frage-/Antwortrunde und insbesondere für Bettinas herzliche Begrüßung 🙂 bedanken.
    Das Wiedergeben von Gedanken und Empfindungen bekomme ich nicht so perfekt strukturiert hin wie ein Großteil der Forenmitglieder. Ich versuche es auf meine Art mit einer indianischen Weisheitsgeschichte, die ich irgendwann gelesen habe.

    Zwei Wölfe
    Ein alter Indianer saß mit seinem Enkel am Lagerfeuer. Da sagte der Alte nach einer Weile des Schweigens.
    „Weißt Du, Sohn, im Leben ist es oft so, als ob zwei Wölfe im Herzen miteinander kämpfen.
    Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist sanft, liebevoll und mitfühlend.“
    „Welcher der beiden gewinnt den Kampf um das Herz, Großvater?“ fragte der Junge.
    „Der Wolf, den man füttert.“ antwortete der Alte.

    Viele Grüße
    KaGo

    SilkeMaria
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 8

    ihr Lieben!
    Es macht mich noch im Nachhinein ganz traurig, dass ich nicht dabei sein konnte. schon während des Wochenendes, an dem mich dann zu allem Überfluss auch noch eine dicke Migäne quälte, hab ich es echt bedauert, dass ich meine Termine nicht verschoben habe. Das Los der Freiberuflichkeit:-(. egal, fürs nächste Jahr hab ich dazu gelernt und werde alles blocken!
    ihr schreibt so interessante Dinge, die mal wieder einmal mehr zeigen, wie unterschiedlich diese Krankheit sich bei jedem auswirkt.
    und gerade an letzten Wochenende musste ih wieder einmal lernen, sie anzunehmen, nicht perfekt sein zu wollen, mir meine (von mir definierten) Schwächen anzunehmen. immer wieder für mich eine neue schwere Herausforderung….
    ich freue mich auf einen weiteren Austausch mit Euch:
    liebe Grüße,
    Silke

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27629

    Danke nochmals Euch allen für die lieben Worte. 🙂

    Der Austausch hier liest sich total interessant und selbstverständlich lasse ich Euch dieses Forum zum weiter Austoben. 🙂 Bin nur grad zeitlich so eingespannt, dass ich mich nicht schreibend beteiligen kann.

    Liebe Grüße
    Bettina

Ansicht von 30 Beiträgen - 151 bis 180 (von insgesamt 206)

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