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		<title>headbook: Migr&#228;ne- und Kopfschmerznetz &#124; Medikamenten&#252;bergebrauchs-Kopfschmerz (M&#220;K)</title>
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		<pubDate></pubDate>
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		<description></description>

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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:37:33 +0000</pubDate>
			<title>Martin E. on Interpretation Grenzwerte zur M&#220;K</title>
			<dc:creator>Martin E.</dc:creator>
			<description>Hallo,

im allgemeinen wird gesagt, das nicht mehr als 10 Triptane im Monat genommen werden sollen.
F&#252;r Analgetika (Aspirin, Ibuprofen, Phenazon usw.) gilt nicht mehr als 15 Einheiten.
Wenn man jetzt 9 Triptane und 9 Analgetika im Monat eingnommen hat, d.h. an 18 Tagen wurden Triptane oder Analgetika eingenommen, ist damit eine M&#220;K gegeben? 
Oder ist jede Miedikamentengruppe Triptan oder Analgetika f&#252;r sich zu sehen?

mfg,
Martin</description>
			
		</item>
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			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 19:16:45 +0000</pubDate>
			<title>Conny on In welchen Abst&#228;nden Medikamentenpausen?</title>
			<dc:creator>Conny</dc:creator>
			<description>Ich wei&#223; nicht, ob mein Thema hierher geh&#246;rt, liebe Bettina. Ansonsten verschieb es einfach.

Mich w&#252;rde interessieren, in welchen Abst&#228;nden Ihr - eventuell in der Klinik oder aber auch zu Hause - eine Medikamentenpause macht. 
Anlass meiner Frage ist:
vom 30.12.2010 bis 13.01.2011 war ich station&#228;r in der Schmerzklinik Kiel
wegen Migr&#228;ne.
Es wurde unter Kortison ein Medikamentenentzug durchgef&#252;hrt und ich wurde
eingestellt auf 150mg Venlafaxin.
An die Medkamentenpause hielt ich mich insgesamt 8 Wochen. in den 8 Wochen
hatte ich an 9 Tagen Migr&#228;ne. Die Abst&#228;nde zwischen den Anf&#228;llen betrugen
17/8/3/1/15Tage.

Danach sieht die Anzahl der Schmerzmitteltage in meinem Schmerzkalender aus
wie folgt:
M&#228;rz 8 Tage
April 6 Tage
Mai 10 Tage
Daraufhin hielt ich den ersten Anfall im Juni ohne Medikamente aus.
Juni 6 Tage
Juli 7 Tage
August 4 Tage.
Mitte August hielt ich einen Anfall ohne Medikamente aus, weil ich im Urlaub
war und auf das neu verschriebene Allegro mit heftig juckendem Ausschlag
reagierte. 
September 10 Tage
Oktober 10 Tage
2 weitere Migr&#228;netage im Oktober hielt ich ohne Medikamente aus.
November 6 Tage
Dezember ( bis heute) 8 Tage
An 3 Migr&#228;netagen im Dezember brauchte ich pro Tag je 2 Maxalt, um die
Migr&#228;ne zum Abklingen zu bringen, der letzte Anfall war gestern und trotz 2 Maxalt hatte ich null Wirkung und den Kopf nur im Eimer....

Ich nehme im Anfall 25 MCP-Tropfen und 10 Minute sp&#228;ter 10mg Maxalt und
500mg Naproxen.

Da ich konsequent darauf achte, die 10 Tage nicht zu &#252;berschreiten, bin ich
mir sicher, nicht im M&#220;K zu sein.
Wenn ich aber nicht zwischendurch(ca. alle 2 Monate) einen Anfall aushalte,
komme ich st&#228;ndig auf (oder auch mal &#252;ber )10 Tage.
Meine Nerven liegen jetzt schon wieder blank, wenn ich daran denke, dass der
Dezember noch 15 Tage hat und ich nur noch 2 Tablettentage haben darf.
Ich bekomme Panik bei dem Gedanken, wieder einen Anfall aushalten zu m&#252;ssen.
Nach einem Anfall ohne Migr&#228;nemittel bin ich 3 Tage extrem depressiv( kann heute wegen jedem Mist heulen), auch wenn ich mir sage, die guten Tage kommen wieder.

Das Venlafxin beeinflusst meine Stimmung insgesamt sehr positiv (ich bekam
vor der Behandlung in Kiel von meinem Hausarzt wegen Depressionen Sertralin
und Lamotrigin, womit ich aber sehr unter Antriebsarmut litt), die
Nebenwirkungen sind minimal, die Wirkung auf die Migr&#228;ne aber auch.

Jetzt hab ich meine Lage in einer Mail an Dr. Heinze geschrieben, weil ich dachte, es w&#228;re an der Zeit, vielleicht bei einem Sprechstundentermin mal die Lage neu zu checken und eventuell was zu ver&#228;ndern. Er hat auch prompt zur&#252;ckgeschrieben, was ich klasse fand, aber seine Aussage fand ich etwas deprimierend.

Er schrieb: Solange Sie Triptane einnehmen, wird die Gefahr der medikamenteninduzierten
Kopfschmerzen immer vorhanden sein und auch Triptanpausen erforderlich
werden. Vorbeugende Ma&#223;nahmen z&#246;gern den Moment nur hinaus.

Was soll ich denn dann mit der 10-20-Tage-Regel, wenn es doch auf einen Entzug hinausl&#228;uft.
Bin grad total gefrustet, denn wenn ich mir das so anschau
-die H&#228;ufigkeit nimmt zu
-die Dosis nimmt zu
-bzw. das Maxalt wirkt gar nicht mehr
dann hei&#223;t das wohl trotz aller Konsequenz.......M&#220;K???

Dann m&#252;sste ich nach gerade mal 1 Jahr wieder nach Kiel (es ist klasse dort, keine Frage!), aber ich hoffte, es w&#252;rde bei Einhalten der Regeln l&#228;nger halten.

Wie ist das bei Euch, wart Ihr schon &#246;fter in Kiel oder zur Pause in einer Klinik? Wenn ja in welchen Abst&#228;nden? Zu Hause trau ich mir das absolut nicht zu (3 Kinder, die zwar schon 15,16 und 19 sind, aber es ist halt doch ein 5 Personen-Haushalt).

Bin echt sehr daran interessiert, wie es Euch bei Euch la&#252;ft, wie oft Ihr richtige Medipausen machen m&#252;sst.
Liebe Gr&#252;&#223;e, Conny</description>
			
		</item>
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			<guid isPermaLink="false">1491@http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/ambulanter-medikamentenentzug/</guid>
			<link>http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/ambulanter-medikamentenentzug/</link>
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:49:08 +0000</pubDate>
			<title>aboil on Ambulanter Medikamentenentzug</title>
			<dc:creator>aboil</dc:creator>
			<description>hallo ihr lieben! 
nachdem ich mich fast ein jahr nicht mehr gemeldet habe, aber flei&#223;ig weiter gelesen und mich von attacke zu Attacke durchgewurschelt habe, brauche ich jetzt mal eurenRat.Nach einer nicht Wirkungsvollen Prophylaxe mit Topiramat und riner weiteren mit Amitriptillin(nicht vertragen) ,habe ich unter Begleitung meiner Neurologin einen ambulanten Entzug gestartet. 14 Tage Kortison(5Tage 60mg, 5Tage 40mg, 3Tage 20mg 1tag 10mg). Sonntag fr&#252;h setzte dann der Entzugskofpschmerz ein. Es war die H&#246;lle auf Erden!!!!
So Schmerzen habe ich noch nie gehabt und ich glaube wir wissen alle, was Migr&#228;neschmerzen sind
.Ich habe mich nur &#252;bergeben und geheult vor Schmerzen. Mittags hat dann mein Mann den Notdienst gerufen und der hat mir MCP i. V. und einen Tropf mit Novalgin gelegt. F&#252;r ca.2Std giing es etwas besser, aber dannhabe ich wieder ausgehalten. Seit heute Morgen 10Uhr sind die Schmerzen weg und jetzt mein eigentliches Anliegen: Ich bin total schlapp und f&#252;hle mich wie von einer Dampfwalze &#252;berrollt
Mein Puls rast bei jeder kleinsten T&#228;tigkeit, sei es der Gang zur Toilette oder nur ein Brot schmieren. Mein Blutdruck ist eigentlich o.K 111/80,113/83,122/90, Aber der Puls liegt bei83,77,88. Ist das normal und was folgt dann?</description>
			
		</item>
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			<link>http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/persoenliche-erfahrungen-zum-muek/</link>
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 03:15:11 +0000</pubDate>
			<title>Bettina Frank - Moderator on Pers&#246;nliche Erfahrungen zum M&#220;K</title>
			<dc:creator>Bettina Frank - Moderator</dc:creator>
			<description>Beitrag von Sternglitzer:

Uups. irgendwie komme ich mit den Einstellungen hier noch nicht zurecht. Im alten Forum war das
Beitr&#228;ge schreiben einfacher…

Also, hier meine Erfahrungen zum TRIPTAN-MiK, einen allgemeinen Medikamenten-MiK
durch Mixturen von Schmerzmitteln hatte ich noch nicht:

Mir ist bekannt, dass die immer wieder erw&#228;hnten Spezialkliniken wie Kiel, Essen, K&#246;nigstein
etc. oft unterschiedlicher Auffassungen bez&#252;glich des
Migr&#228;ne-Managements sind.

Nimm’ Dir die UKE-Meinung nicht so zu Herzen.
Ich finde, dass nicht, wie oft versucht wird, der Patient der Therapie
angepa&#223;t werden sollte sondern umgekehrt eine passende
Therapie ganz individuell f&#252;r jeden Patienten
gefunden werden mu&#223;. Da sind wir als
m&#252;ndige und mitdenkende Betroffene gefordert.
Vor allem auch, mal unkonventionelle Wege zu gehen
und uns nicht sklavisch an akademische Vorgaben zu
halten.

Mir hat mal ein sehr kompetenter Arzt im Notdienst
gesagt, dass ihm viele Vorgaben aus den Kliniken
zu praxisfern und vor allem eben akademisch erschienen.
Dem kann ich mich nur anschlie&#223;en.

So habe ich schon viele Male folgende Erfahrung gemacht:
Wenn ich in einem Triptan-MiK stecke (das passiert bei
mir leider sehr schnell, da schon drei Triptan-Tage
hintereinander w&#228;hrend der Mens reichen k&#246;nnen), brauche ich
keine mehrw&#246;chige MEDIKAMENTENpause zu machen, um aus
dem TRIPTAN-MiK zu kommen. Es reicht v&#246;llig, EINE Attacke
mit einem anderen, dann ausreichend wirksamen Schmerzmittel
(bei mir Tramal) zu behandeln. Danach bin ich in der Regel
ein, zwei Wochen migr&#228;nefrei. Und kann dann bei der n&#228;chsten
Attacke wieder unbek&#252;mmert ein Triptan nehmen, ohne sofort
wieder in einen Triptan-MiK zu geraten.

Ich bin noch auf keinen Schmerztherapeuten gesto&#223;en, der
diese Methode begr&#252;&#223;t h&#228;tte. Das ist mir inzwischen aber
egal: Bei mir wirkt es und damit hopp! Nur ganz nebenbei:
In der ambulanten Betreuung in Kiel hat der behandelnde
Arzt dazu zwar gesagt, er glaube nicht an die Wirkung, aber
er hat mir auf meinen ausdr&#252;cklichen Wunsch hin trotzdem
Tramal verschrieben und das finde ich gut so.

Allen Betroffenen viel Erfolg in ihrer ganz speziellen
Situation!
</description>
			
		</item>
		<item>
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			<link>http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/coffein-und-kopfschmerzen/</link>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:36:37 +0000</pubDate>
			<title> on Coffein und Kopfschmerzen</title>
			<dc:creator></dc:creator>
			<description>Ich leide seit &#252;ber 30 Jahren unter Migr&#228;ne und chronischen Spannungskopfschmerzen. Um den Alltag zu bew&#228;ltigen (Arbeit, Kinder, soziales Leben) komme ich an der Einnahme von Schmerzmitteln nicht vorbei. Das einzige Medikament, das bei Spannungskopfschmerzen wirklich effektiv wirkt, ist das Mischpr&#228;parat Thomapyrin. Monopr&#228;parate zeigen keine Wirkung. Leider rutsche ich durch das Thomapyrin immer wieder in einen m&#252;k, der dann eben wiederum t&#228;gliche, sehr heftige kopfschmerzen ausl&#246;st. Bisher habe ich 3 bis 4 mal im Jahr einen Medikamentenentzug zu Hause gemacht, aber die Grunderkrankung (Kopfschmerz) bleibt nach dem Entzug bestehen. Mein Neurologe hat mir nun empfohlen, dass ich kein Thomapyrinm, sondern Paracetamol in Verbindung mit Kaffee zu mir nehmen soll. Ich habe nun begonnen Coffein in Form von Energydrinks und starkem Kaffee zu mir zu nehmen. Und tats&#228;chlich verschwinden die Kopfschmerzen meistens, allerdings kehren sie nach ein paar Stunden wieder zur&#252;ck. Wenn ich einen weiteren Enegydrink zu mir nehme, verschwinden die Schmerzen wieder.  Nun frage ich mich aber, ob das &#252;berhaupt Sinn macht. Einem Bericht, den ich im Internet gefunden habe, entnehme ich folgende Aussage, die Herr Dr. G&#246;bel gemacht hat: 

&quot;Da die anregende Wirkung des Koffeins Kopfschmerz vor&#252;bergehend stillt, wird es schon lange als Arznei eingesetzt. &quot;Coca Cola wurde urspr&#252;nglich als Therapie gegen Kopfschmerzen entwickelt&quot;, so G&#246;bel. Den Einsatz der Aufputschsubstanz in Medikamenten kritisiert der Schmerzspezialist jedoch. &quot;Das ist etwa bei den g&#228;ngigsten Analgetika gegen Kopfschmerz der Fall. Diese Mischpr&#228;parate kombinieren Schmerzmittel mit Koffein, wodurch das Risiko einer Abh&#228;ngigkeit gegeben ist. Es gibt Patienten, die aus diesem Grund regelm&#228;&#223;ig 30 Schmerztabletten pro Tag einnehmen.&quot; Anstelle der Kombination sei eine Monotherapie sinnvoller, die nur einen Wirkstoff verwende und auf Koffein verzichte, betont der Schmerzmediziner. Kaffee k&#246;nne man dann unabh&#228;ngig von dem Schmerzmittel zu sich nehmen, wenn man den Koffeineffekt w&#252;nsche.&quot;

Jetzt bin ich nat&#252;rlich sehr verunsichert, ob mein Coffeinkonsum auf Dauer eben wieder Dauerkopfschmerzen verursacht, da ich pro Tag mind. 300 mg 
Coffein zu mir nehmen muss, um schmerzfreie Phasen w&#228;hrend des Tages zu erleben. 
Wer hat &#228;hnliche Erfahrungen gemacht? Und kann mir jemand Anregungen und Tips im Umgang mit Coffein geben? Soll ich auf das Coffein ganz verzichten?
LG
Linda</description>
			
		</item>
		<item>
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			<link>http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/cortison-die-wirkung-laesst-nach/</link>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 22:03:30 +0000</pubDate>
			<title>janina on Cortison - die Wirkung l&#228;sst nach</title>
			<dc:creator>janina</dc:creator>
			<description>Hallo,
ich hatte nun schon &#246;fters eine Infusion mit 120 mg Dexamethason zwecks Unterbrechung eines Migr&#228;nestatus. Hat auch immer gut geklappt, bis auf letztes Mal. Da lie&#223; die Wirkung erst mal eineinhalb Tage auf sich warten und hielt dann auch nur zwei Tage an. Diese Infusion war bisher immer f&#252;r mich die letzte Rettung, bevor ich drei Wochen am St&#252;ck Schmerzen habe. Und nun? Ich war noch nicht bei meiner &#196;rztin um sie zu befragen. Deshalb m&#246;chte ich hier mal in die Runde fragen, ob dieses Problem noch jemand kennt? 

Viele Gr&#252;&#223;e
Janina</description>
			
		</item>
		<item>
			<guid isPermaLink="false">1386@http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/10x-schmerzmittel-monat-was-heisst-das-genau/</guid>
			<link>http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/10x-schmerzmittel-monat-was-heisst-das-genau/</link>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:24:44 +0000</pubDate>
			<title>Lotti on 10x Schmerzmittel / Monat -was heisst das genau?</title>
			<dc:creator>Lotti</dc:creator>
			<description>Was heisst genau die Empfehlung, nicht &#246;fter als 10x/Monat  Schmerzmedikamente zu nehmen? Heisst das 10 Tage oder 10 Einzeldosen?
Mein Problem ist, dass ich mit einem Triptan / Anfall nicht auskomme und &#252;ber den Tag verteilt bis zu3 Tabletten nehme. Noch dazu nehme ich Novalgin, da das Triptan alleine nicht wirkt.
Wenn ich also z.B. bei einem Anfall an EINEM Tag 2xTriptan + 2xNovalgin nehme sind das dann 4Einnahmen oder gilt es als 1x da es an einem Tag stattgefunden hat? Danke f&#252;r eine Info...</description>
			
		</item>
		<item>
			<guid isPermaLink="false">1401@http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/katadolon-100mg-oder-flupirtinmaleat/</guid>
			<link>http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/katadolon-100mg-oder-flupirtinmaleat/</link>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:19:24 +0000</pubDate>
			<title>Cinderella on Katadolon 100 mg oder Flupirtinmaleat - M&#220;K?</title>
			<dc:creator>Cinderella</dc:creator>
			<description>Hallo,
h&#228;tte mal eine Frage.Wer wei&#223;,ob das Medikament in die 10/20 er Regel geh&#246;rt oder nicht.Hab das heute vonmeinem Arzt gegen meine Muskelverspannungen und Spannungskopfweh bekommen.Au&#223;erdem ein neues Morphinpr&#228;perat,da ich bei dem alten Pr&#228;perat(L-Polamidon) das Gef&#252;hl hatte,dass es meine Migr&#228;ne triggert.Ich will nicht wieder in den M&#220;K,da ich das Katadolon erstmal t&#228;glich nehmen soll.Hab das Rezept noch hier liegen,wollte erstmal h&#246;ren was Ihr dazu sagt.
LG Cinderella</description>
			
		</item>
		<item>
			<guid isPermaLink="false">654@http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/medikamentenpause-mit-cortison-auch-beim-hausarzt/</guid>
			<link>http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/medikamentenpause-mit-cortison-auch-beim-hausarzt/</link>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:49:06 +0000</pubDate>
			<title>evaro on Medikamentenpause mit Cortison auch beim Hausarzt?</title>
			<dc:creator>evaro</dc:creator>
			<description>Hallo!
Ich bin seit langem stiller Mitleser in diesem Forum und finde es immer wieder beruhigend zu wissen, dass es noch mehr Menschen gibt, denen es &#228;hnlich geht, wie mir.
Ich leide seit ca.5 Jahren an Migr&#228;ne, seit einem Jahr massiv, an ca. 15 Tagen im Monat. Die 10-Tage Regel versuche ich nicht zu &#252;berschreiten, komme jedoch immer wieder dar&#252;ber und lande bei ca. 12x Triptaneinnahme.
Nun habe ich letzte Woche mit Topiramat zur Prophylaxe angefangen.
Mein Neurologe meinte ein Schmerzmittelentzug mit Cortison sei nicht n&#246;tig, Topiramat w&#252;rde auch so wirken. Ich habe aber in einem Artikel von Prof G&#246;bel gelesen, dass das Topiramat wohl eher und besser beginnt zu wirken, wenn die Prophylaxe gleichzeitig mit einem Schmerzmittelentzug eingeleitet wird.
Daher meine Frage: w&#228;re es denn theoretisch m&#246;glich, den Schmerzmittelentzug auch mit meinem Hausarzt (zu dem ich einfach mehr Vertrauen habe) iin Tablettenform zu machen? 
Vielen herzlichen Dank f&#252;r eure Hilfe,
Eva</description>
			
		</item>
		<item>
			<guid isPermaLink="false">1371@http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/sorge-um-angehoerige-die-mit-muek-in-schmerzklinik-ist/</guid>
			<link>http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/sorge-um-angehoerige-die-mit-muek-in-schmerzklinik-ist/</link>
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:01:00 +0000</pubDate>
			<title>nanami on Sorge um Angeh&#246;rige, die mit M&#220;K in Schmerzklinik ist</title>
			<dc:creator>nanami</dc:creator>
			<description>Meine Freundin hat seit Jahren Migr&#228;ne, zuletzt an ca. 75% der Tage im Monat. Seit mehreren Jahren bek&#228;mpft sie diese mit verschiedenen g&#228;ngigen Schmerzmitteln, vor allem Aspirin und Paracetamol. &#196;rzte haben ihr bisher nicht helfen k&#246;nnen und auch keine Hinweise auf M&#220;K erkannt. Ich habe ihr seit l&#228;ngerem geraten, sich an die Schmerzklinik zu wenden, da ich Sorge vor einer solchen Abh&#228;ngigkeit hatte. Nun ist sie endlich dort und macht einen Schmerzmittelentzug. Momentan geht es ihr nicht gut. Sie bekommt Cortison und ein Antidepressivum als Ersatzmedikamentation und ihr wurde gesagt, sie d&#252;rfe &#252;ber 9 Monate lang keine Schmerzmittel mehr nehmen. Sie hatte nun schon in der Klinik heftigste Kopfschmerzen und sagt, sie h&#228;tte einen richtigen Hass auf die Schwestern entwickelt, die ihr nichts geben wollten. Auf die Frage, wie es nach dem Entzug weitergehe, hatte sie keine Antwort, nur dass jemand anderes schon gemeint h&#228;tte, er halte die 9 Monate sicherlich nicht durch. Bis jetzt hatte sie (auch da es ihr schlecht ging) nur Fragebogen ausgef&#252;llt und an der Atemtherapie teilgenommen. Sie ist wohl nur f&#252;r 2 Wochen in der Klinik und wird dann mit Ersatzmedikamenten entlassen. Letztlich nimmt sie im Alltag die Schmerzmittel, weil sie in Job und Privatleben funktionieren will und auch muss (hat gerade ihre Arbeit wieder verloren, allerdings nicht wegen der KSProblematik). F&#252;r mich war Kiel immer der Rettungsanker, weil ich dachte, dort gibt es auch eine Verhaltenstherapie und Unterst&#252;tzung bei der R&#252;ckkehr in den Alltag etc.. Nun habe ich das Gef&#252;hl, wenn sie wieder daheim ist, geht die Spirale sicherlich von vorne los. Wie sind Eure Erfahrungen mit der Schmerzklinik, was kann sie dort noch erwarten au&#223;er dem Entzug. Warum erscheint es so, als ob sich da so wenig tut? Was muss sie selbst tun, um mehr mitnehmen zu k&#246;nnen (sie ist da vermutlich nicht so aktiv)? Wie kann sie noch Hilfe finden? (Sie wird sich selbst leider mit Sicherheit nicht im Forum austauschen wollen) Ich bin leider fast 800 km von ihr entfernt. Sie ist meine beste Freundin und ich mache mir seit Jahren schon Sorgen, ohne ihr helfen zu k&#246;nnen. Wenn ich nur k&#246;nnte, w&#252;rde ich sofort hinfahren und sie unterst&#252;tzen, aber das kann ich mit meiner Familie momentan nicht leisten. Ich habe eine ungef&#228;hre Vorstellung, wie heftig solche Schmerzen sein k&#246;nnen, da ich selbst so ca. 3 mal im Jahr heftige Migr&#228;ne habe, mit der ich allerdings wenn man das so sagen kann gut klar komme. Bitte schreibt einfach, was Euch zu meinem Thema einf&#228;llt, ich glaube, jeder Gedanke und jede Anregung sind f&#252;r uns wertvoll. Danke!</description>
			
		</item>
		<item>
			<guid isPermaLink="false">1347@http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/defination-muek/</guid>
			<link>http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/defination-muek/</link>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 17:24:18 +0000</pubDate>
			<title>5 on Definition M&#220;K</title>
			<dc:creator>5</dc:creator>
			<description>Bitte eine Info, wof&#252;r M&#220;K die Abk&#252;rzung ist?    Migr&#228;ne- &#220;bergangskrise ??
Lieben Gru&#223;   u. danke   Malrose</description>
			
		</item>
		<item>
			<guid isPermaLink="false">1342@http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/10-tage-regel-benzodiazepine/</guid>
			<link>http://www.headbook.me/groups/medikamentenuebergebrauchs-kopfschmerz-muek/forum/topic/10-tage-regel-benzodiazepine/</link>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:35:59 +0000</pubDate>
			<title>moonlight on 10 Tage Regel- Benzodiazepine?</title>
			<dc:creator>moonlight</dc:creator>
			<description>Guten Morgen Ihr Lieben,
 boah bin grad w&#252;tend. Habe einen ellenlangen Text vertfasst und hatte wohl keine Gruppe ausgew&#228;hlt und nu iss alles gel&#246;scht *heul*.
 Ist jetzt hier sicher auch nhicht richtig. Ich bitte dann um Verzeihung liebe Bettina. Kenne mich hier noch nicht so gut aus. Dann bitte alles an den richtigen Platz verschieben. Danke .
 
Also ich habe mehrere Fragen zur Zeit.
 Zum einen wollte ich wissen, ob Medikamente aus der Gruppe der Benzodiazepine auch unter die 10 Tage Regel fallen (M&#220;K)?
 Ich frage deshalb, da ich zuf&#228;llig entdeckt habe, dass mir die Einnahme eines Tetrazepams (ein Muskelrelaxans aus der Gruppe der Benzodiazepine) zumindest gegen diese f&#252;rchterlichen Kr&#228;mpfe am(im Kopf zu helfen scheint (kiann nat&#252;rlich auch alles wieder nur reiner Zufall sein).
 Ich habe es jetzt an 3 Abenden vor dem Schlafen gehen genommen und f&#252;hle mich etwas besser.
 Mir ist nat&#252;rlich klar, dass gerade Benzos auch ein hohes Abh&#228;ngigkeitspotential haben und ich gehe damit sehr bewusst um. Aber eventuell kann es ein hilfreicher Hinweis f&#252;r meinen Schmerztherapeuten sein, falls es wirklich etwas damit zu tun hat und in die Richtung Muskelentspannung geht. Das meine dr&#246;hnenden Belastungsschmerzen damit zusammenh&#228;ngen halte ich sowieso f&#252;r aussichtslos.
 
Meine andere Frage geht in eine ganz andere Richtung.
 Ich bin ja nun in der 6 Woche krank geschrieben und wei&#223; ja, dass danach die Krankenkasse 60 oder 70% des Nettogehaltes nun f&#252;r meinen Arbeitgeber &#252;bernimmt.
 Hier hat doch sicher jemand auch schon Erfahrung damit gemacht.
 Ist es so, dass dann n&#228;chste Woche sofort die Krankenkasse bei mir auf der Matte steht und mich zum MDK zetieirt oder dem Amtsarzt vorstellt?
 Weil die ja sicherlich aus eigenstem Interesse wollen, dass man m&#246;glichst schnell wieder an seinem Arbeitsplatz erscheint und die Kasse somit nicht zahlen mu&#223;.
 Ich habe gro&#223;e Angst davor, da ich sowieso schon oft das Gef&#252;hl von Kollegen, Umfeld etc. habe als Simulant abgestempelt zu werden.Dabei habe ich mich wirklich &#252;ber 1 Jahr jedern einzelnen Tag damit zur Arbeit gequ&#228;lt und keinen Tag gefehlt. Aber jetzt ging es einfach nicht mehr.
 Und da reicht auch kein einzelner guter Tag. Ich mu&#223; einfach jetzt die Erfahrung (hoffentlich) machen, dass irgendeine Ma&#223;nahme in der Schmerztherapie auch greift und ich stabil arbeiten kann.
 Kann der Schmerztherapeut die weitere Krankmeldung f&#252;r den Hausarzt &#252;bernehmen???
 
Vielen Dank f&#252;r Eure Infos hierzu im Voraus und liebe Gr&#252;&#223;e in die ganze Runde
 Moonlight</description>
			
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			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 11:18:07 +0000</pubDate>
			<title>Doro on Angst vor M&#220;K</title>
			<dc:creator>Doro</dc:creator>
			<description>Hallo Ihr Lieben,
seit Tagen nun durchforste ich die Foren. Wie bereits an anderer Stelle erw&#228;hnt, nehme ich ja keine Triptane und Schmerzmittel auch nur selten. Ihr habt mich nun *fast* &#252;berzeugt einmal das Triptan auszuprobierern. Es bleibt jedoch eine Frage: Wie lange kann man so ein Triptan nehmen, oder wie h&#228;ufig, ohne in M&#220;K zu geraten?
Liebe Gr&#252;&#223;e
Doro</description>
			
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			<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 16:24:32 +0000</pubDate>
			<title>Julia on Migr&#228;ne + andere Schmerzen, was tun?</title>
			<dc:creator>Julia</dc:creator>
			<description>Eine Frage aus gegebenem Anla&#223;. 
Was macht man, wenn man endlich aus dem M&#220;K ist und dann Schmerzen bekommt, die Schmerzmittel brauchen?
Ich habe in den letzten Monaten nur maximal 7 Triptantage gehabt und jetzt nach einer kleinen Op an der Fu&#223;sohle schon seit gestern  (erst der 3.Tag Naproxen) Dauerkopfschmerzen.
Ich meine, dass die Frage schon einmal gestellt wurde. Kann mich aber nicht an die Antwort erinnern. Vielleicht f&#228;llt es jemandem wieder ein. Gibt es, f&#252;r´s n&#228;chste Mal, irgendein Ersatzmittel, das wir nehmen k&#246;nnen?

Liebe Gr&#252;&#223;e
Julia</description>
			
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			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:43:50 +0000</pubDate>
			<title>Piggy1963 on Medikamentenpause</title>
			<dc:creator>Piggy1963</dc:creator>
			<description>Ich habe eben in einem Klinikbericht (Anna2104 vor 3 Monaten) von den Begleiterscheinungen in der Medikamentenpause gelesen, die teilweise recht heftig waren. Nun bekomme ich ein wenig Angst. Gibt es eigentlich einen Unterschied bei &quot;Entzug&quot; von Triptanen (habe ich noch nie genommen, weil ich unter Spannungskopfschmerz leide) und anderen diversen Schmerzmitteln. Seit Juni f&#252;hre ich meinen Schmerzkalender konsequent, ich &quot;musste feststellen&quot; dass ich an 25-30 Tagen meist mehrfach Schmerzmittel einnehme. (Ich wei&#223;, dass das nicht i.O. ist, deshalb gehe ich ja nach Kiel....)
Danke f&#252;r Antworten Viele Gr&#252;&#223;e Johanna</description>
			
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