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Mein persönlicher Schmerzverlauf

Öffentliche Gruppe zuletzt vor 8 Stunden, 3 Minuten aktiv

Hier könnt Ihr über Euren persönlichen Schmerzverlauf berichten. Sei es Migräne, Aura, Sonderformen der Migräne, Spannungskopfschmerz, Clusterkopfschmerz, Neuralgien, oder sonstige Schmerzzustände.

Wie begann alles, wie entwickelte sich die Erkrankung, verstärkte oder verbesserte sie sich. Wie ging ich damit um in früheren Zeiten, wie verarbeite ich sie jetzt. Was bewegt mich, was macht mir Angst und was gibt mir Hoffnung.

Hier geht es nicht nur um den rein medikamentösen Behandlungsverlauf und was man schon alles versucht hatte, sondern auch um die psychische Ebene, mit dieser Erkrankung umzugehen.

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ICH und meine Migräne (Claudia72) (22 Antworten)

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  • Profilbild claudia72 vor 3 Monaten, 4 Wochen:

    Hallo zuammen!

    Nachdem ich (39 Jahre jung, verheiratet, ein 5 jähriger Sohn) nun schon eine Weile gelesen und gestöbert habe, möchte ich MICH und meine Migräne kurz vorstellen…

    Seit ca. 24 Jahren begleitet sie mich nun schon durch mein Leben. Mal mehr und mal weniger. In den ersten Jahren hatte ich sehr häufig mit Übelkeit und Erbrechen zu tun. Behandelt habe ich damals mit Vomex und Optalidon (auf Rat meiner Mutter – die auch mit Migräne geplagt ist) Leider machten diese Medis immer seehr müde und haben mir den Arbeitsalltag sehr erschwert… Ich war fast immer der klassische Feiertags- und Wochenende Migräniker… Sobald mein Körper zur Ruhe kam und Entspannung nahte (auch gerne im Urlaub) bekam ich Migräne!!

    Die schönste Zeit war 2006!!! :-) Während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit hatte ich KEINE Migräne. War das eine tolle Zeit… Als ich anfing abzustillen fing die Migräne wieder an!

    Seit einigen Jahren bin in Behandlung bei einer Neurolgin und habe Prophylaxe mit Betablockern probiert. Zusätzlich nehme ich 75mg Topiramat. Als Akut-Medikamet nehme ich 20mg Relpax – wobei häufig eine 1/2 Tablette reicht.

    Nach einem Neurologen-Wechsel habe ich die Betablocker abgesetzt. Eine Veränderung habe ich nicht feststellen können.
    Ich habe im Schnitt ca. 5 Migräneanfälle im Monat (ohne Aura) und mittlerweile meistens ohne Übelkeit und Erbrechen (was ich kaum schreiben mag)
    In letzter Zeit ist es leider so, dass sich die Änfälle über 2-3 Tage hinziehen… das war sonst nicht so… bedingt dadurch benötige ich natürlich auch mehr Medikamente…

    Sportlich bin ich auch ein wenig: ich habe Muskelentspannung nach Jakobsen erlernt und mache momentan Reha-Sport (Wassergymnastik). Wirbelsäulengymnastik habe ich auch schonmal versucht (weil ich 3x an der Bandscheibe operiert wurde – LWS) aber das war nichts für meinen Nacken. Ich hatte immer tags darauf Migräne. Vor 3 Jahren habe ich eine Muki-Kur gemacht. Eigentlich wegen der Migräne und auch wegen der BSV… Naja… so richtig konnten die mir nicht helfen… Im nächsten Jahr möchte ich es nochmal versuchen…. Dann in einer anderen Klinik!

    Wow… jetzt habe ich eine ganze Menge geschrieben! Wenn ich was vergessen haben sollte, fragt ruhig. ;-)

    Super, dass es dieses Forum gibt! Es hat mir schon sehr geholfen.

    Herzliche Grüße
    Claudia

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 3 Monaten, 4 Wochen:

    Willkommen im Headbook, liebe Claudia :)

    Meine Schwangerschaften waren auch einfach nur ein Traum! Eigentlich die beste Prophylaxe, wenn man so will. ;) Bei mir gings dann auch mit dem Abstillen wieder los und das kennen viele so.

    Du nimmst jetzt nur noch 75 mg Topamax? Damit hast Du ca. 5 Anfälle im Monat? Meinst Du jetzt einzelne Tage, oder Attacken, die sich über mehrere Tage hinziehen? Wie viele Triptantage hast Du denn im Monat? Wenn Du unter 10 Einnahmen im Monat bleiben kannst, ist ein MÜK (Medikamentenübergebrauchs-Kopfschmerz) nicht wahrscheinlich.

    Nimmst Du Magnesium und Vitamin B2 zu Dir?

    Liebe Grüße
    Bettina

  • Profilbild heika vor 3 Monaten, 4 Wochen:

    Liebe Claudia,

    wenn du längere Attacken hast, nimmst du dann eine zweite Dosis Relpax von 10 mg, also die andere Hälfte der Tablette, oder wie machst du das? Relpax ist ja für längere Attacken gut geeignet. Wie viele Triptane nimmst du denn bei einem Anfall?

    Ich bin auch glücklich, dass es dieses Forum gibt, ich habe schon so viel hier lernen können.

    Lieber Gruß
    Heika

  • Profilbild Doro vor 3 Monaten, 4 Wochen:

    hallo liebe Claudia,
    schön, von dir zu lesen. der Anlass ist natürlich weniger schön, aber gehört nun einmal zu unserem leben… :-)
    ich bin auch so eine *3Tagesmigränikerin* mit Übelkeit und Erbrechen, dem kompletten Progamm.
    Meinen Schwerpunkt bei der Behandlung meiner Migräne, habe ich auf die konsequente Umsetzung der für mich geeigneten Prophylaxemöglichkeiten gelegt.
    Vor allem das konsequente Einhalten des Schlaf- Wachrhytmus und die Einnahme, wie von Bettina bereits erwähnt, von Magnesium und B2, haben sich bei mir gut bewährt.
    Machst du Ausdauersport?

    LG
    Doro

  • Profilbild claudia72 vor 3 Monaten, 4 Wochen:

    Hallo ihr Lieben!

    Bettina: Ich nehme Topamax (75mg) und seit einer Woche Magnesium und Vit. B2 (dem Forum sei Dank ;-) )
    Ich habe in der Summe ca. 5 Attacken im Monat und komme eigentlich mit 10 Medikamententagen im Monat hin. Meistens sind es 5-6 Triptan-Tage und der Rest Ibuprofen/Aspirin mit mäßigem Erfolg… Trotzdem bleibt die Angst vor einem MÜK !!!

    Heika: Bei längeren Attacken nehme ich dann die zweite Hälfte der Tablette. Manchmal am nächsten Tag auch nochmal eine 1/2 Relpax – wenn gar nichts geht auch mal eine ganze.

    Doro: Meinen Schlaf-/Wachrythmus halte ich auch ziemlich genau ein… wenn ich morgens wach werde muss ich auch direkt aufstehen… sonst geht das schief!

    Ich habe es mal mit walken probiert… mmmhhh da stand aber immer so ein großer sch…hund vor der tür!

    Hoffe ich habe jetzt alles beantwortet! :-)

  • Profilbild regenbogen68 vor 3 Monaten, 4 Wochen:

    Liebe Claudia,

    willkommen!
    Ich habe eine neugierige Frage: Zögerst Du, Triptane voll einzusetzen, wenn die Migräne da ist?
    Wenn Deine Attacken stark sind und so und so lang andauern, wäre es besser, sie ordentlich an einem Tag zu bekämpfen, als sanft gegen sie anzugehen und dann am nächsten Tag wieder etwas zu nehmen.

    Und: Warum wechselst Du zwischen Triptanen und normalen Schmerzmitteln, wenn Dir Triptane helfen? Davon hat mir mein Arzt abgeraten.

    Ich finde Euch toll, dass ihr so brav zur selben Uhrzeit schlafen geht ;-)

    Herzlich, Regenbogen

  • Profilbild Ronja vor 3 Monaten, 4 Wochen:

    Liebe Claudia,

    herzliches Willkommen hie rim Forum!
    Bei mir hat sich im Laufe des Lebens die Migräne verändert, ich habe häufig längerdauernde Attacken, leider hat sich die Migräne so eingestellt. Ich beneide dich, dass dir diese niedrige Dosis ausreicht, ich nehme Relpax 40mg. Allerdings habe ich nie den Mut, eine niedrigere Dosis auszuprobieren.
    Walking mache ich auch, sehr gerne sogar, zuerst habe ich nur müde darüber gelächelt, da ich früher “richtiges” Lauftraining gemacht hatte, viel zu ehrgeizig. Walking tut mir sehr gut, ich lächele nicht mehr darüber, sondern lächele beim Walking mir und auch den anderen Menschen zu. Ich habe zuerst in einer Walking-Gruppe vom Verein begonnen, gehe meist alleine meine schöne Runde.
    Wirkt das Relpax bei dir gut in der niedrigen Dosierung? Warum wechselst du nicht ganz auf Triptan um, wenn dir das Aspirin/Ibuprofen nur mäßig hilft? Ich nehme im Prinzip keini Aspirin und Ibuprofen nur wegen orthopädischer Beschwerden schon mal, aber nicht gegen Migräne, weil es da nicht hilft.
    Hattest du schon den MÜK?

    Herzliche Grüße
    Ronja

  • Profilbild claudia72 vor 3 Monaten, 3 Wochen:

    Hallo! Sorry, dass ich mich erst jetzt melde… ich war ein paar Tage nicht Online.

    Regenbogen: Jaaa, ich zöger schon manches mal ein Triptan zu nehmen. Manchmal denke ich, die Migräne ist/wird nicht sooo schlimm und geht viell. mit einer Ibu wieder weg. (es klappt ja auch ab und an)
    Das die Attacken länger als einen Tag andauern ist ja noch relativ neu für mich. Ich bin da noch im Lernprozess und scheue mich echt noch, auch mal 2 Tage hintereinander 1 ganze Tablette Relpax zu nehmen…

    Meine alte Neurologin hat mich dahingehend auch wohl etwas ‘versaut’. Sie wollte mich auf biegen und brechen auf 2-3 Anfälle im Monat “runter” haben. Das hat trotz aller Prophylaxe nicht geklappt… Immer wenn ich wieder mit 5 Anfällen im Kalender bei ihr aufgetaucht bin hatte ich schon ein schlechtes Gewissen… Sie wollte mich schon in die Schmerzambulanz der Uniklinik Münster überweisen!
    Ich habe mich dann im vergangenen Jahr von ihr getrennnt!!!!! Bin dann bei einem in OS gelandet der ziemlich ‘schmerzfrei’ war. Auf meine Frage wie lange ich denn diese Medikamente nehmen könne, meinte er nur: Junge Frau es gibt Pat. die nehmen viel stärkere Medik. als sie ein und müssen die auch ein Leben lang nehmen. (ist mir damit jetzt geholfen????)
    Mittlerweile gehe ich nur noch zu meinem Hausarzt!

    Kann ich denn wirklich jedesmal wenn ich merke das die Migräne losgeht ein Triptan nehmen? (klar, nicht öfter als 10x im Monat) Ich traue mich immer nicht, die so oft zu nehmen…. :-(

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 3 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Claudia,

    willst Du nicht doch wieder zu dem zweiten Neurologen gehen? Keiner nimmt gerne Medikamente, aber wenn es nicht anders geht, sollte man nicht zögern. Mit Deiner “Zurückhaltung” schadest Du Dir leider mehr, als dass es Dir nützt. Die Schmerzen gehen nicht richtig weg, Du dosierst ständig unter mit nur einer halben Tablette und das Resultat ist: Du nimmst trotzdem Medikamente, aber schmerzfrei wirst Du nicht. Davon hast Du keinen Vorteil. Du solltest ein wenig die Angst verlieren vor den Medikamenten, denn sie werden ja eingesetzt, damit es Dir besser geht.

    Wenn Du merkst, eine Migräne kommt, dass nimm ein Triptan, ausreichend dosiert. Alles andere macht wenig Sinn. Lies mal ein wenig hier im Forum, da kannst Du viel lernen. ;)

    Liebe Grüße
    Bettina

  • Profilbild Ronja vor 3 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Claudia,

    ich an deiner Stelle würde auch mal eine Tablette Relpax 40mg nehmen, um zu sehen wie es dir damit geht und ob es besser wirkt. Die Dosierung 20mg Relpax ist soweit ich weiß für Patienten mit Nierenerkrankungen, die nicht die übliche Dosis von 40mg vertragen können.
    Ich vertrage Relpax 40mg sehr gut.
    Dein Neurologe hat Recht , leider, wir müssen diese Tabletten das Leben lang einnehmen, solange wir Migräne haben, ansonsten bleibt nur das Aushalten übrig, das ist eine scheußliche und für mich keine Alternative. Wahrscheinlich hat dein Neurologe gemeint, dass du sowohl die Migräenerkrankung alsoauch die dazu nötige Medikation als Tatsache akzeptieren musst. Und das finde ich so schwer, manchen hier im Forum fällt das leichter, ich finde es immer wieder unendlich schwer und oft bin ich die Migräne so unendlich leid, aber das nützt alles gar nichts.
    Trau` dich, liebe Claudia, möglichst frühzeitig !

    Alles Gute, herzliche Grüße
    Ronja

  • Profilbild steffikim vor 3 Monaten, 3 Wochen:

    Hallo Claudia,

    wer kennt das nicht s”soll ich nehmen oder warten”, manchmal hat man Glück, der Anfall geht von aleine weg und war auszuhalten, manchesmal nimmt man das Triptan und es ist fast zu spät…
    Ich habe die Erfahrung gemacht (bin auch eine von denen die drei tage mit dem Kompletten Übelkeits Programm die Migräne mitmachen), wenn man die migräne gleich im Anfall runterhaut in dem man ein Triptan nimmt (ausreichend dosiert) dann kommt der Wiederkehrkopfschmerz eher selten. Warte ich aber lange und versucht es dann brauche ich oft am nächsten Tag Nachschub.
    Mir hat mal Bettinas Tip geholfen das es für sie mehr um Qualität geht als um Quantität. Also nehmen wir mal an Du hast die Wahl 70 Jahre zu werden mit max. 10 Triptanen pro Monat oder evtl 75 Jahre bei 1-2 durchgemachten Anfällen pro Monat und nur 5 Triptanen. ich würde lieber nur 70 werden und versuchen die Ekeltage möglichst gering zu halten.

    Lieben Gruß Steffikim

  • Profilbild claudia72 vor 3 Monaten, 3 Wochen:

    Hallo ihr Lieben!
    Ja, ihr habt wohl recht… ich werden also euren Rat befolgen und ab sofort sowohl Ibuprofen als auch Aspirin aus meinem Medikamentenschrank verbannen!
    Bettina, ich soll zu meinem Neurologen nur kommen, wenn es mir gravierend schlechter geht. Sonst soll ich einfach meine Medikamente weiter nehmen…
    Ich fühle mich bei meinem Hausarzt eigentlich ebensogut, wenn nicht sogar besser aufgehoben.

    Ronja: Ich glaube Relpax 40mg benötige ich nicht. Ich kam ja bislang oft mit einer halben 20mg Tablette hin. In der letzten Zeit war es halt öfter der Fall das die Migräne 2-3 Tage anhielt und ich dann nochmal was nachnehmen musste…

    Ich danke Euch für die Hilfe und Grüße ganz herzlich
    Claudia

  • Profilbild regenbogen68 vor 3 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Claudia,

    ich habe ganz kurzfristig, (2x) auch Triptane geteilt, dann aber die Erfahrung gemacht, dass die Dosierung (1 ganzes Triptan) Sinn macht.
    Mir helfen die Triptane gut; wenn ich merke, die Migräne flackert wieder auf: zack, noch ein 2. Triptan (soweit von der Dosierung erlaubt)! Vor allem, wenn es noch derselbe Tag ist und ich unter den 10-Tagen bin.
    Lieber die Migräne einmal ordentlich bekämpfen als mehrfach halb. Prof. Göbel schreibt das auch sehr klar in seinem Buch.

    Vielleicht bist Du so wie ich, oder viele von uns hier, mit der Haltung aufgewachsen, dass man tapfer sein soll und nicht so viele Medikamente nehmen soll?

    Nun ist es aber so, dass die Triptane dem Körper nicht schaden. Anders als eben die normalen Schmerzmittel, die z.B. auf den Magen gehen können. Sie wirken anders, sie verändern die Gefäße.
    Natürlich sind es Medikamente, aber denke einmal dran, wie viele Menschen andere Erkrankungen haben – sie leben auch (gut) mit Medikamenten.
    Ich habe gerade auf Wunsch meines Hausarztes ein umfassendes Blutbild machen lassen. 6 Seiten Traumwerte. Obwohl ich seit vielen Jahren Triptane nehme.

    Probier es doch einmal aus, ein Mont lang, es anders zu handhaben. Dir das Leben “bequemer” mit der Migräne einzurichten. Und führe Statistik, wie sich die Anfälle verändern (ob sie sich z.B. weniger hinziehen). Du kannst ja jederzeit zu Deiner alten “Regelung” zurückkehren, wenn es nicht besser ist. Wichtig ist nur, auf die 10/20-Regel zu achten.

    Herzlich, Regenbogen

  • Profilbild regenbogen68 vor 3 Monaten, 3 Wochen:

    Jetzt haben sich unsere Postings überschnitten: Ja, verbanne diese Sachen.
    Und berichte vielleicht wieder, wie es Dir geht – wenn du magst?

  • Profilbild claudia72 vor 3 Monaten, 3 Wochen:

    …ups Steffikim! Du hast gerade gepostet als ich geschrieben habe.

    Den Wiederkehrkopfschmerz, vermute ich mal, hatte ich wohl letztens auch…
    Ich werde also in Zukunft gleich mit einer ganzen Tabl. Relpax den Anfall weghauen und hoffen, dass er nicht sooo schnell wiederkommt.

    Wieviele Triptane und in welcher Dosierung benötigt ihr denn so im Monat? Wenn ich z.B. mal im Freundes- und Familienkreis erzähle wie oft ich Medis benötige schlagen die immer die Hände über dem Kopf zusammen… aber die haben halt auch keine Migräne!!!!! (und kennen sie auch nicht)