Mein persönlicher Schmerzverlauf

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Janosch stellt sich vor

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  • Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 26468

    Hallo Janosch,

    Die gute stellt sich absolut quer und wehrt wehement alles an Behandlung ab, was mit Migräne und co zu tun hat.

    Die Hausärztin ist auch nicht die richtige Ansprechpartnerin, daher ist Enttäuschung vorprogrammiert. Suche Dir einen Neurologen, der Dich adäquat versorgen und begleiten kann. Ist der Schmerztherapeut, zu dem Du am 1.8. gehst, Neurologe?

    Dort darf ich dann wieder das Kunststück vollbringen, ihm in am Besten „minus 5 Minuten“ zu erklären, was ich vorhabe und warum.

    Mach Dir eine Liste mit allem, was Du loswerden willst. Und Du gehst nicht eher, bis die Liste abgearbeitet ist. 🙂

    Gut, dass Du Dir auch psychologische Unterstützung geholt hast. Migräne ist natürlich nicht psychisch bedingt, aber das ist eh schon klargeworden in den letzten Kommentaren. 😉

    Liebe Grüße
    Bettina

    Janosch
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 39

    Die Hausärztin ist auch nicht die richtige Ansprechpartnerin, daher ist Enttäuschung vorprogrammiert. Suche Dir einen Neurologen, der Dich adäquat versorgen und begleiten kann. Ist der Schmerztherapeut, zu dem Du am 1.8. gehst, Neurologe?

    Folgende Situation: Ich weiß natürlich, dass hier der Facharzt gefragt ist. Sonst würde das ja auch keinen Sinn ergeben, sich die verschiedenen Ansprechpartner z.B. aus dem Expertennetzwerk der Schmerzklinik ruaszusuchen.
    Leider weiß mein derzeitiger Schmerztherapeut nicht mehr weiter und ist überfordert.
    Da ich aktuell meine eigentliche Prophylaxe runterfahrren musste, da die Nebenwirkungen zu gravierend und in meinem Falle (Herz-OP 2014) auch gefährlich sind, habe ich aktuell keinen Facharzt als Ansprechpartner. Der derzeitige Schmerztherapeut gibt mir keine Termine bzw. wenn dann in 4-6 Wochen weil die Praxis überfüllt ist.
    Daher mein Gang zur Hausärztin und die Bitte mir die neue Prophylaxe zu verordnen, da ich ansonsten ohne da stehe und jetzt schon die Migräne wieder im 2tages Rhythmus anrollt. 🙁
    Das will ich natürlich nicht, da ich immer noch die Hoffnung habe, bis Oktober/November etwas neues zu finden, mit dem ich zurecht komme.
    Ansonsten wird es eben beruflich ganz ganz schwer.

    Mach Dir eine Liste mit allem, was Du loswerden willst. Und Du gehst nicht eher, bis die Liste abgearbeitet ist. 🙂

    Das mache ich seit meinem ersten Neurologen (vor Kiel, leider falsch behandelt), der bereits nach 3(!) Minuten auf die Uhr geguckt hat.
    Klappt auch ganz gut. Nur das mit dem solange nicht gehen, bis er alles gehört hat, klappt noch nicht ganz so gut.

    Ab September werde ich zu einer neuen Ärztin gehen, die ich hier im Umkreis gefunden habe. Übrigens auch über die Expertensuche auf der Homepage der Schmerzklinik.
    Alle guten Dinge sind 3 – sie ist Fachärztin für Anästhesiologie, spezielle Schmerztherapie, … , Notfallmedizin und Psychotherapie.
    Das hört sich zumindest mal vielversprechend an.
    Bevor ich hier jedoch lange um den heißen Brei rede, werde ich gleich beim ersten Termin fragen was sie zu meinem Fall denkt und ob sie noch Möglichkeiten und Ideen hat.
    Mit Zettel und speziellen Fragen. 🙂

    LG und ein schönes Wochenende
    janosch

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Wochen von  Janosch.
    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 26468

    Das hört sich nach einem guten Plan an, den Du auch energisch umsetzen solltest. 🙂

    kris
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 197

    Hallo Janosch,

    habe dir eine PN geschickt.

    LG

    kris

    Janosch
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 39

    Jetzt ist der Wechsel volzogen.
    Ich habe das Amioxid dann doch gänzlich weggelassen.
    Diese enormen Herzrhythmusstörungen haben mich verrückt gemacht.
    Ist jetzt übrigens wieder besser. 🙂

    Was habe ich nun gemacht?
    Amioxid langsam ausgeschlichen, bis auf Null.
    Etwa 7 Tage später mit der Einnahme von Flunarizin begonnen.

    Nehme jetzt seit dem 01.08.2018 5mg Flunarizin.
    Seltsam ist jedoch, dass ich mich seit dem eher
    aufgedreht fühle als müde.
    Ich schlafe eher schlecht ein, kann mich auch nachmittags nicht mehr so recht
    „hinlegen und mal ein Stündchen entspannen“ wie vorher.
    Laut Arzt soll ich nach etwa 1 Woche von 5mg auf 10mg erhöhen.

    Meint ihr das ist jetzt alles eher ein blöder Zufall mit der gefühlten
    „Unruhe“?

    Gruß
    janosch

    @ Bettina: Herzlichen Glückwunsch! Mach weiter so!

    Edit: Habe eben gelesen, dass es mit den Schlafschwierigkeiten/Schlafstörungen ja eine Nebenwirkung ist bzw. sein kann.
    Ich hoffe, dass sich das legt. 🙁

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Woche, 5 Tagen von  Janosch.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Woche, 5 Tagen von  Janosch.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Woche, 5 Tagen von  Janosch.
    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4914

    Warte einfach noch ein wenig ab, Janosch, wie sich das in den nächsten Tagen weiter entwickelt. Seit 1.8. ist ja noch nicht lange. Der Körper muss sich erst an das neue Medikament gewöhnen.

    Unter 10 mg Flunarizin hätte ich damals immer und überall schlafen können. 😉

    Lieber Gruß
    Heika

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Woche, 5 Tagen von  heika.
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