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Mein persönlicher Schmerzverlauf

Öffentliche Gruppe zuletzt vor 8 Stunden, 8 Minuten aktiv

Hier könnt Ihr über Euren persönlichen Schmerzverlauf berichten. Sei es Migräne, Aura, Sonderformen der Migräne, Spannungskopfschmerz, Clusterkopfschmerz, Neuralgien, oder sonstige Schmerzzustände.

Wie begann alles, wie entwickelte sich die Erkrankung, verstärkte oder verbesserte sie sich. Wie ging ich damit um in früheren Zeiten, wie verarbeite ich sie jetzt. Was bewegt mich, was macht mir Angst und was gibt mir Hoffnung.

Hier geht es nicht nur um den rein medikamentösen Behandlungsverlauf und was man schon alles versucht hatte, sondern auch um die psychische Ebene, mit dieser Erkrankung umzugehen.

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Lolas Geschichte (44 Antworten)

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  • Profilbild Lola vor 9 Monaten, 3 Wochen:

    Nachdem ich jetzt auch schon etwas länger mitgelesen habe, habe ich mich gestern Abend entschieden auch Mitglied zu werden. Obwohl ich eigentlich ein lebensfroher Mensch bin, stehe ich vor der Kapitulation. 15 Jahre Kopfschmerzen (oft Migräne, aber auch viel Spannungkopfschmerz-kann das aber immer noch nicht so gut unterscheiden) machen mich traurig und lassen mich verzweifeln. Ich habe nun alle erdenklichen naturheilkundlichen Methoden hinter mich gebracht und es geht mir schlechter denn je. Seit einem Schleudertrauma Ende letzten jahres, hat sich alles potenziert. MRT schließt aber Schäden an der Wirbelsäule aus. Außerdem ertrage ich die Schmerzen immer weniger. Ich habe mir jetzt einen Termin bei einem Schmerztherapeuten geben lassen. Infusionstherapie, Akupunktur, Ernährungsumstellung, Neuraltherapie, Osteopathie, Autogenes Training. Darmreinigungen, Pflanzenkunde, Physiotherapie…ich kann nicht mehr. Letzte Woch habe ich es 10 Tage geschafft nichts an Medikamenten zu nehmen, obwohl es mir nicht immer gut ging. Trotz Sommerferien bin ich dann gestern Morgen mit Schmerzen aufgestanden. Seit gestern habe ich eine Maxalt, 2 mal 600 mg Ibuprofen und 2 Aspirin genommen. Gestern Abnd ging es, aber jetzt tut mir immer noch die ganze linke Seite weh. Ich habe so gehofft, dass mir irgendetwas hilft und doch wird alles schlimmer gerade….ich hoffe weiter und vor allen Dingen darauf, dass ich mich durch dieses Forum nicht mehr ganz so alleine mit den Schmerzen fühle….liebe Grüße, lola.

  • Profilbild heika vor 9 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Lola,

    auch für dich ein herzliches Willkommen in unserem Forum!

    Alleine fühlen brauchst du dich hier wirklich nicht, wir haben alle mehr oder weniger mit unserer Migräne oder Spannungskopfschmerzen zu kämpfen. Ich sitze auch gerade im “Triptanrausch” vor dem PC.

    Hast du schon einmal ein anderes Triptan als das Maxalt ausprobiert? Ich hatte das früher auch, bin aber inzwischen beim Allegro gelandet, weil das eine längere Wirkdauer hat, und meine Attacken dauern in der Regel zwei volle Tage.

    Wie oft pro Monat hast du denn Migräne? Wenn du ein bisschen mehr erzählst, können wir dir besser raten.

    Lieber Gruß
    Heika

  • Profilbild Louise vor 9 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Lola,

    auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum!

    Gut ist, dass Du Dir einen Termin beim Schmerztherapeuten hast geben lassen. Mit ihm zusammen kannst Du wesentlich besser durchschauen, um welche Schmerzen es sich jeweils handelt und mit ihm kannst Du die jeweils richtigen Schmerzmittel gezielter nehmen.
    Vielleicht wäre dann ja auch eine Migräne-Prophylaxe sinnvoll.

    Ich habe festgestellt, dass mir beide Maßnahmen, die richtigen Ärzte und das Forum hier schon enorm geholfen haben. Dir wird es sicher ähnlich gehen!

    Liebe Grüße
    Louise

  • Profilbild Saphira78 vor 9 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Lola,

    ersteinmal ein herzliches Willkommen hier im Forum auch von mir. Und zweitens aufgegeben wird hier nicht :) , wir kapitulieren nicht vor der Migräne, nein, niemals… Wir kriegen Dich hier schon wieder ein bissel seelisch und moralisch wieder aufgerichtet… Hier ist jammern erlaubt, weil wir alle genau wissen WAS es bedeutet Schmerzen zu haben und kaum noch zu wissen wie man sie aushalten soll. Die meisten von uns haben Ärzte die Ihnen in der Situation keine grosse Hilfe sind, und meist sagen wir den Ärzten noch was wir brauchen und klären über MÜK und Co. auf. (Ging mir z.B. letztens erst beim fremden Orthopäden so)
    Ähm, Du schreibst Du hast es geschafft letzte Woche 10 Tage nichts zu nehmen??? Meinst Du damit Du hast es letzten Monat nur an 10 Tagen geschafft nichts zu nehmen? Kann es sein das Du im MÜK bist wenn Du so viele Schmerzmittel brauchst und sie Dir nicht mehr helfen? Hast Du denn wenigstens einen guten Arzt, Hausarzt, Neurologen der Dich betreut? Hast Du schonmal über einen Aufenthalt in einer spezialisierten Schmerzklinik nachgedacht, z.B. Kiel? Das ist für viele hier der Rettungsanker wenn sie völlig am Ende sind und gar nichts mehr geht, oder eben wenn man im MÜK ist und eine Medikamentenpause machen muss damit danach die Prophylaxe sowie die Akutmedikamente wieder wirken können.
    Apropos Prophylaxe, hast Du denn eine???
    Viele Fragen, ich weiß, aber so können wir Dir am ehesten helfen…

    Liebe Grüße
    Sandy

    @Heika: Gute Besserung wünsch ich Dir und das es Dir morgen wieder besser geht wenn Du im Zug sitzt…

  • Profilbild heika vor 9 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Saphira,
    vielen Dank! Auf jeden Fall kann es mir morgen gar nicht so schlecht gehen, dass ich nicht an dich und dein Probearbeiten denken könnte! Alles Gute dafür!
    LG Heika

  • Profilbild Lola vor 9 Monaten, 3 Wochen:

    Das ist ja lieb, dass mir gleich ein paar Leute zurückschreiben…danke!!! Ich habe erst vor circa eineinhalb Jahren mal ein Triptan (formigran) ausprobiert und das hat dann sogar geholfen. Vor ungefähr einem dreiviertel jahr dann nicht mehr, obwohl ich nicht oft eines genommen habe. main Arzt hat mir Maxalt gegeben und ich habe seitdem vielleicht 2-3 pro Monat genommen. Ich weiß, ich mässte dringend einen Schmerzkalender führen, aber irgendwie verhalte ich mich da wie ein Kleinkind, dass glaubt, wenn man die Augen zumacht, würde man es nicht sehen. Bescheuert. ich weiß! Werde das auch wirklich ändern! Ich habe seit ich denken kann immer schon so 4-6 Tage Kopfschmerzen, wobei die tage , an denen ich mich dann kaum bewegen kann, steigen. Vor ein paar Jahren kamen die circa 4 Mal pro jahr vor, mittlerweile 5 Mal aufsteigend pro Monat. Ich glaube, dass ich einen Mischkopfschmerz habe und bin mittlerweile von der gnazen Sache so angeschlagen, dass mit Sicherheit die psychische Komponente gut mit einwirkt. Ich war die letzen Monate nur mit Therapien aller Art beschäftigt in der Hoffnung das zu finde, was mir hilft und im Irrglauben, mein Körper könnte das dann so schaffen. Meine Mutter hat auch oft und stark Kopfschmerzen und schmeißt sich wahllos die Medikamente ein (Ibu, ASS, Paracetamol, Kombipräparate erc.) Ich versuche und bin nach meinen natürlich blöderweise nicht aufgezeichneten Rechnungen noch unter der 10-Tage Regel pro Monat, aber das ist nicht immer einfach. Ich bin überhaupt nicht mehr zuverlässig. Ständig sage ich verabrdeungen ab und konnte noch nicht mal bei der Hochzeit einer meiner besten Freudinnen Trauzeugin sein, weil ich totale Schmerzen hatte. Traurig ist einfach, dass ich soviele Ereignisse schon mit Schmerzen erlebt habe oder halt gar nicht erst hingegangen bin. Mein Problem ist ja auch, dass ich irgendwie nie weiß, ist der Schmerz jetzt da, wird schlimmer und bleibt (wenn ich Pech habe bis zu 3 Tagen) oder geht er nach einiger Zeit wieder. Eine Prophylaxe habe ich nicht und ich habe auch total Angst, dass ich davon nie mehr runterkomme und schlimme Nebenwirkungen habe. Auf der anderen Seite wäre ich so froh, wenn ich mal wieder normal am Leben teilnehmen könnte. ich habe eigentlich noch nicht mal einen Arzt, dem ich vertraue und wo ich mich aufgehoben fühle. Darum habe ich mir jetzt den Schmerztherapeuten über die Kieler Seite gesucht. Die sagten Ende Oktober hätten sie einen Termin, aber das halte ich nicht aus. Gott sei Dank habe ich einen guten Physiotherapueten, der diesen kennt und nun dadrf ich morgen früh mal anrufen. Hoffe, dass es dann schneller geht. bin schon ein bisschen enttäuscht, dass all’ meine Bemühungen ohne Schulmedizin nicht gefruchtet haben, aber ich bin müde und habe auch keine Kraft mehr, weiter auszuprobieren. Ich bin froh, dass ihr mir helfen wollt und freue mich, wenn ich bald auch mal Positives hier berichten kann (hoffentlich :) ).
    Liebe Grüße an alle,
    Lola

  • Profilbild Schmetterling vor 9 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Lola

    Ich habe auch eine längere Geschichte hinter mir und das Einzige was mir dann geholfen hat, war die Cortisontherapie, aber ich gehöre anscheinend zu einem Spezialfall und weiss nicht ob du auch in diese Sparte gehörst. Mir haben die Triptane nichts mehr geholfen. Ich musste endlich von diesen Entzündungen weg und ich nehme jetzt schon viel länger als üblich Cortison und vertraue hiermit auch auf meinen Hausarzt und mein inneres Gefühl. Prof. Göbel hat mir nicht unbedingt geraten so einen lange Cortsiontherapie zu machen, deshalb möchte ich dir hier auf keinen Fall etwas aufreden, was dann vielleicht für dich überhaupt nicht stimmt, das stimmt jetzt einfach für mich, das denke ich auf jeden Fall oder besser gesagt ist meine Überzeugung. Deshalb sprich dich unbedingt noch mit den Ärzten ab. Aber was ich dir auf jeden Fall sagen möchte, ich kann deine Verzweiflung sehr, sehr gut verstehen ich war das auch. Ich bin jetzt noch nicht schmerzfrei aber es geht mir um Einiges besser und bin voller Zuversicht, Gllück, innerer Liebe, Dankbarkeit für meine Geschichte, Dankbarkeit dem Leben, Frieden und sonst wunderbarer Gefühle und hoffe ich kann dir ein Wenig von diesen Gefühlen geben, das wünsch ich dir von Herzen. Alles Liebe die Schmetterlingsdame von der Schweiz

  • Profilbild heika vor 9 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Lola,

    ein ganz wichtiger Schritt für uns Migräne-Patienten ist der, dass man sich zuerst einmal damit abfindet, dass man Migräne HAT und sie nicht einfach so loswerden kann. Wenn man das akzeptiert, setzt man gar nicht mehr so viel Hoffnung auf irgendwelche Therapien, die einen von dem ganzen Übel befreien sollen.
    Eigentlich geht es darum, einen optimalen Weg MIT der Migräne zu finden.

    Wenn du immer wieder so starke Schmerzen hast, dass du derart darunter leidest und auch so viel Angst vor den Schmerzen hast, hast du noch kein gutes Behandlungskonzept. Ich wünsche dir ganz arg, dass du schneller einen Termin bei einem Schmerzspezialisten bekommst und dir dort geholfen werden kann.

    Eine medikamentöse Prophylaxe kann man ausprobieren und auch wieder lassen, wenn die Nebenwirkungen zu stark werden. Wenn dein Leidensdruck so groß ist, würde ich mir das mal in aller Ruhe überlegen.

    Es gibt auch viele Tipps zur allgemeinen Vorbeugung von Migräneattacken, da musst du mal ein wenig im Forum stöbern. In den einzelnen Gruppen stehen unter dem Punkt “Dokumente” oft sehr wertvolle Dinge.

    Dein Satz “Ich bin überhaupt nicht mehr zuverlässig” fiel mir noch auf. Und dazu sage ich dir ehrlich: Das bin ich auch nicht. Weil ich das mit meiner Migräne auch nicht sein KANN. Migräne kann man nicht planen, und so kommt sie, wann sie will, und wir müssen uns damit abfinden, dass sie uns machmal einen Strich durch unsere Vorhaben macht. Ich bin inzwischen sehr direkt geworden und sage im Vorfeld schon: “Ich komme, wenn ich keine Migräne habe.” So habe ich mir die Option freigehalten, dass ich auch ausfallen kann, und mein Gegenüber kann sich auch darauf einstellen und ist dann nicht völlig überrascht.

    Aber jeder muss da seinen eigenen Weg finden, wie man am besten damit umgeht.

    Ganz lieber Gruß
    Heika
    (bin ab morgen früh unterwegs und kann ein paar Tage hier nicht schreiben, also bitte nicht wundern)

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 9 Monaten, 3 Wochen:

    Liebe Lola, schön, dass Du zu uns gefunden hast. :)

    Es tut mir leid, dass Du mit naturheilkundlichen Maßnahmen nicht weiterkommen konntest, aber leider ist das die Erfahrung der allermeisten Migräniker. Das Bedenkliche an diesen jahrelangen Versuchen ist auch, dass man viel wertvolle Zeit verliert, die man in eine wirkungsvolle Behandlung hätte investieren können.

    Man kann viel mit Verhalten positiv beeinflussen, aber schwer Betroffene kommen um eine medikamentöse Prophylaxe nicht herum. Versuche, Dich mit dem Gedanken anzufreunden, denn damit kann Deine Lebensqualität wieder erheblich verbessert werden.

    Ich bin die nächste Woche auch unterwegs (Forentreffen :D ) und kann auch nur sehr eingeschränkt hier online sein, am Schiff vielleicht gar nicht. Daher nicht wundern, wenn sich einige von uns hier zwangsläufig zurückhalten werden die nächsten Tag. ;)

    Liebe Grüße
    Bettina

  • Profilbild Lola vor 9 Monaten, 3 Wochen:

    Danke erstmal für all eure Antworten. Warte immer noch auf den Rückruf vom Schmerztherapeuten. Euch allen viel Spaß auf dem Forentreffen…..lola:)

  • Profilbild Lola vor 9 Monaten, 2 Wochen:

    Hallo zusammen,
    freue mich, dass alle das Forentreffen so gefallen hat. Vielleicht bin ich ja irgendwann auch mal dabei;) Heute war ich nun beim Schmerztherapeuten und habe ein sehr langes Gesrpräch gehabt. da ich wohl eine Mischung aus Migräne und Spannungskopfschmerz habe, kommen für mich hauptsächlich trizyklische Antidepressive in Betracht. Amitriptylin habe ich schon mal genommen und es nach einer Zeit abgesetzt, weil ich totale Wortfindungsstörungen hatte und sehr verwirrt was. Dementsprechend habe ich jetzt unsagbare Angst ein weiteres Medikament aus dieser Gruppe zu nehmen. Wegen der oftmals auftretenden Schmerzen der letzten Monate, aber auch wegen einigen privaten Problemen, habe ich mich jetzt bereit erklärt Omipramol zu nehmen, obwohl ich weiß, dass es keinerlei Studien gibt, sie die Wirkung als Prophylaxe bestätigen. Es ist aber rein Medikament, bei dem ich nicht totale Panik kriege, wenn ich es einnehmen muss, da ich mehrere bekannte habe, die ganz gut damit schon gefahren sind (wenn sie es auch aus anderen Gründen eingenommen haben). ich habe halt sie Hoffnung, dass wenn meine Ängste etwas abgebaut werden (begleitende Psychotherpie möchte ich anstreben), dass auch meine Schmerzen (Spannungskopfschmerzen) besser in den Griff zu bekommen sind. Ich würde mich rieseig freuen, wenn mir irgendjemand sagen könnte, dass das nicht die völlig falsche Therapieentscheidung war, weil ich gerade irgendwie keine große Kraft habe anders auszuprobieren und Nebenwirkungen zu ertragen (besonders wegen meiner schlechten Erfahrung). Und wenn es nur ein kleiner Schritt ist….gute nacht allen und ganz liebe Grüße, Lola.

  • Profilbild Lola vor 9 Monaten, 2 Wochen:

    Sorry für die Rechtschreibung:)

  • Profilbild Rinchen vor 9 Monaten, 2 Wochen:

    Liebe Lola, brauchst Dich nicht für die Rechtschreibung entschuldigen…hier geht es um andere Dinge als gute Noten….spass…..nun Ernst….versuche das Opipramol ruhig aus. Wenn es Dir hilft ist es doch gut. Ein anderes gutes AD, welches ich schon genommen habe, ist Cymbalta und Mirtazapin. Bei Cymbalta hatte ich keine Nebenwirkungen, allerdings hat es leider auch bei meiner Migräne nicht geholfen, nur meine Stimmung hellte sich auf. Beim Mirtazapin kam ich mit den Nebenwirkungen am Anfang mit viel Schlaf zurecht. Nach 2 Wochen hatte ich dann keine Nebenwirkungen mehr gespürt, außer eine geringe Gewichtszunahme. Ich wünsche Dir viel Erfolg mit dem Opipramol.

    LG rinchen

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 9 Monaten, 2 Wochen:

    Liebe Lola,

    wäre schön, wenn Du auch mal dabei sein könntest bei einem Treffen. Wir planen schon etwas für den nächsten Sommer. ;)

    Habe keine Angst vor der neuen Prophyalxe. Omipramol ist schon lange auf dem Markt und wird sehr häufig mit Erfolg eingesetzt. Es ist sicher eine gute Idee, dieses Medikament jetzt mal bei Dir zu versuchen. Die Ängste verstärken die Schmerzen – und umgekehrt. Daher ist es sehr sinnvoll, mal dagegen anzugehen. Eine begleitende Psychotherapie rundet das Therapiekonzept sehr sinnvoll ab.

    Das hört sich doch alles sehr gut an und ich wünsche Dir ganz viel Erfolg!

    Liebe Grüße
    Bettina

  • Profilbild Lola vor 8 Monaten:

    Hallo,
    vielleicht kann mir ja jemand helfen? Freitag hatte ich Migräne und habe ein Triptan genommen (Maxalt). Ich habe fast nur geschlafen und die Schmerzen waren auch besser. Samstag war mir schwindelig und ich hatte ein bisschen Kopfschmerzen, immer noch limks (wie Freitag). Gestern, am Sonntag dröhnte mir nach dem Aufstehen der ganze Kopf und irgendwann habe ich dann 600 mg Ibuprofen genommen. Es wurde was besser, doch abends hatte ich den Eindruck, dass der Schmerz jetzt rechts sitzt. Heute morgen war ich auch benebelt im Kopf und nun sitzt der Schmerz stärker rechts, aber ich weiß nicht, ob ich nochmal etwas einnehmen soll. Hatte schon letzten Dienstag ein Schmerzmittel genommen. Davor hatte ich es 12 Tage ohne geschafft:). Was meint ihr…ich kann mich nicht konzentrieren, bin schlapp und gebeutelt von den letzten Tagen. Der heutige Tag ist echt belastend, der Schmerz soll endlich weggehen….ich danke schon mal für eure Antworten, herzliche Grüße, Lola.