Migräne bei Mutter und Sohn (Christin)

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  • Anna
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    Hallo Sternchen,

    ich meinte das so, dass ich einem schnell abbauenden ein langsam aufbauendes Triptan nachschiebe.

    Einem langsam abbauenden ein schnell aufbauendes nachzuschieben wäre aber sehr gefährlich.

    Wieviel es dann genau ist, spielt für mich keine so große Rolle, ich weiß aber, dass sich das Naratriptan viel langsamer aufbaut, als es das zweite Maxalt täte und ich vertrage es viel besser und es wirkt länger.
    Insofern ist es für mich persönlich einfach der bessere Weg.
    Das hat mir mein Arzt auch so empfohlen.

    LG Anna

    Christin
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    Beitragsanzahl: 44

    Hallo liebe Mitleser und Mitschreiber,

    bei mir schleicht sich gerade so ein doofer linksseitiger Dauerkopfschmerz ein.
    Kann das eigentlich eine spät eintretende Nebenwirkung vom Beta Blocker (nehme ich jetzt seit Juni) sein? In den ersten Wochen hatte ich das häufiger. Hatte sich aber dann gebessert.

    Und dann merke ich auch seit einer Weile, dass es stimmungsmäßig bei mir ziemlich bergab geht. So kenne ich das eigentlich gar nicht von mir.

    Jetzt überlege ich gerade, das Bisoprolol runter zu dosieren. Wahrscheinlich müßt ihr jetzt bei meiner Minidosis lachen. Ich nehme ja eh nur eine viertel Tablette von 2,5 mg morgens und abends.

    Und der Oktober ist bis jetzt von der Migränehäufigkeit sowieso mies. Leider kann ich das schöne Wetter kaum genießen. Die Sonne nervt mich gerade einfach nur noch. Hier ist es einfach viel zu warm. Das fühlt sich so unnormal an.

    Wenigstens kann ich etwas Positives berichten. Meinem Sohn geht es ganz gut. Nur sehr selten Migräne. Das baut mich auf.

    Liebe Grüße an euch alle,
    Christin

    Bettina Frank – Admin
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    Beitragsanzahl: 27506

    Liebe Christin,

    bei mir schleicht sich gerade so ein doofer linksseitiger Dauerkopfschmerz ein.
    Kann das eigentlich eine spät eintretende Nebenwirkung vom Beta Blocker (nehme ich jetzt seit Juni) sein? In den ersten Wochen hatte ich das häufiger. Hatte sich aber dann gebessert.

    Unwahrscheinlich, dass es mit dem Betablocker zu tun hat. Du nimmst ihn auch in einer Dosis, die „eigentlich“ nicht wirken kann. Wobei es schon sehr empfindliche Menschen gibt, die auch schon auf minimale Dosierungen reagieren.

    Und dann merke ich auch seit einer Weile, dass es stimmungsmäßig bei mir ziemlich bergab geht. So kenne ich das eigentlich gar nicht von mir.

    Betablocker können Depressionen auslösen oder bestehende verstärken. Besser ist es dann wohl, Du setzt Deine „Brösel“ wieder ab. 🙂

    Wenigstens kann ich etwas Positives berichten. Meinem Sohn geht es ganz gut. Nur sehr selten Migräne. Das baut mich auf.

    Das ist eine tolle Nachricht, freut mich sehr! 🙂

    Liebe Grüße
    Bettina

    Christin
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    Beitragsanzahl: 44

    Hallo all ihr Lieben,

    seit 5 Tagen nehme ich Prednisolon, da ich leider mal wieder einen Hörsturz erlitten habe. Montag habe ich 70 mg genommen und seit Dienstag nehme ich 50 mg. Morgen früh die letzte. Ich höre auch schon wieder mehr und der Tinnitus ist auch zurückgegangen.
    Meine Frage nun: müßte ich eigentlich nach 6 Kortison Tagen langsam runterdosieren? Oder sind 6 Einnahme Tage so kein Problem für Migräne Köpfe?

    Liebe Grüße,
    Christin

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27506

    Liebe Christin,

    nach sechs Tagen mit Kortison sollte man ausschleichen, da man sonst ziemliche Absetzprobleme bekommen kann. Das hat jetzt auch nichts mit Migräne zu tun, sondern ist ganz allgemein ein Problem. Die eigene Cortisolproduktion wird ja ziemlich zurückgefahren, wenn man substituiert. Bis die Nebennieren wieder ausreichend produzieren, kann es einige Tage dauern. Daher langsam ausschleichen, damit die Produktion sachte wieder anlaufen kann.
    Sprich Deinen Arzt darauf an.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7218

    Liebe Christin,

    wie gut, dass dir das Kortison so gut geholfen hat. ☺

    Beim Ausschleichen geht es weniger um die Wirkung auf die Migräne. Ausschleichen nach einigen Tagen hochdosierter Kortisontherapie ist wichtig, damit der Körper seine eigene Produktion langsam wieder ankurbeln kann. 6 Tage mit 1x 70mg und dann 5x 50mg sind da meines Wissen auch ohne Ausschleichen möglich. Und da dein Arzt dir das so gesagt hat, denke ich, dass es so auch in Ordnung geht. Ich denke auch nicht, dass die Migräne da anders reagiert, als nach langsamem Absetzen, nach dem es aber ja auch leider manchmal einen Absetzkopfschmerz gibt.

    Alles Liebe,
    Julia

    Julia
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    Beitragsanzahl: 7218

    Hallo Bettina, da ich nicht für Verwirrung sorgen möchte, kannst du meinen Beitrag gerne wieder löschen.

    Christin
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    Beitragsanzahl: 44

    Liebe Bettina, liebe Julia,

    vielen Dank für Eure Antworten. Mein Arzt ist der Meinung bei nur ein paar Tagen Einnahme, wäre Ausschleichen nicht nötig. Trotzdem wollte ich noch mal ne andere Meinung dazu haben.

    Jetzt habe ich nach 5 Tagen eh nur noch eine Tablette hier. Auch nicht sehr clever von mir, mit dem Thema Freitags abends anzufangen. Jetzt überlege ich den 6ten Tag Einnahme schon zu lassen. Wäre vielleicht für meinen Körper schonender.
    Meinem Ohr geht es ja auch echt schon viel besser.

    Liebe Grüße

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
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    Also ja, da gibt es unterschiedliche Meinungen. 😉 In Kiel schleicht man nach einer Woche Kortison aus und ich selbst hatte auch schon mal enorme Absetzprobleme nach einer Woche, obwohl die letzten beiden Tage schon runtergefahren wurden.

    Wenn Du eh nur noch eine Tablette jetzt am Freitagabend da hast, würde ich die Einnahme jetzt beenden. Das Ohr ist gut und so hast Du „nur“ fünf Tage. Schone Dich sehr die nächsten Tage, keinen Sport, keine Anstrengung, viel ruhen.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Bettina

    Christin
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    So werde ich es machen, lieben Dank nochmal.

    Christin
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 44

    Hallo ihr Lieben,
    das ist jetzt wahrscheinlich etwas knapp, aber ich habe gerade auf der Facebook Seite gesehen, dass gleich auf rtl bei Punkt 12 ein Beitrag über kindliche Migräne kommt. Liebe Grüße

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27506

    Danke, liebe Christin, nun haben wir fast zeitgleich gepostet. 😉 Prof. Göbel hatte die Meldung leider erst so spät erhalten, aber manche erreicht sie sicher noch rechtzeitig.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Christin
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    Beitragsanzahl: 44

    Hallo Ihr Lieben,

    gibt es eigentlich etwas Neues bzgl. Zuzahlung bei Relpax? Oder ist das immer noch so teuer?

    Liebe Grüße und an alle schon mal möglichst schmerzfreie und schöne Feiertage
    Christin

    Christin
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    Liebe Mitlesen und -schreiber,

    vielleicht hat noch jemand eine Empfehlung für mich. Nach meinem Hörsturz Ende Oktober, hatte ich ja einige Tage Kortison genommen und mein Hörvermögen hatte sich auch gebessert.

    Jetzt habe ich das Gefühl, dass sich mein Gehör wieder ziemlich verschlechtert hat. Der Tinnitus nervt zusätzlich. Eigentlich könnte ich da gut mit leben, aber ich befürchte, dass ich deshalb noch häufiger Migräne habe als vorher.

    Mein Ohrenarzt wird mir wahrscheinlich nochmal Kortison in Form von Tabletten, Infusionen oder als Spritze direkt ins Ohr empfehlen.

    Hat vielleicht noch jemand Erfahrung und einen Tipp was ich sonst machen könnte?

    Liebe Grüße,
    Christin

    Christin
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    Hallo ihr Lieben,

    ich brauche mal wieder Hilfe. Habe mir leider einen grippalen Infekt eingefangen. Mit Durchfall und Nasennebenhölenentzündung.
    Vorhin habe ich (nach einer Novaminsulfon-Spritze beim Arzt) erst mal 2 Imodium genommen. Leider habe ich immer noch heftige Migräne. Kann ich gleich noch Domperidon und Zolmitriptan nehmen? Und dann heute Abend mit dem Antibiotikum (Clarithromycin) anfangen (falls der Durchfall weg ist) ?

    Danke und liebe Grüße

    Julia
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    Beitragsanzahl: 7218

    Liebe Christin,

    das Clarithromycin und das Imodium(Loperamid) könnten sich eventuell nicht gut vertragen. Und da Imodium eine recht lange Halbwertszeit hat, solltest du deinen Arzt danach fragen. Wenn du ihn nicht erreichst, kannst du auch unter der Telefonnummer 116117 den ärztlichen Bereitschaftsdienst fragen.

    Schnelle und gute Besserung,
    Julia

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Wochen, 2 Tagen von  Julia.
    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7218

    Ich nochmal,
    Christin auch das Domperidon verträgt sich nicht gut mit dem Clarithromycin. Hab ich grad gefunden! Also bitte unbedingt abklären!

    Christin
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    Liebe Julia,

    vielen Dank. Dann nehm ich jetzt erst mal das Zolmitriptan ohne Domperidon davor. Ich halt’s so nicht mehr aus. Wie hält es sich denn da mit MCP? Gilt da dasselbe?

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7218

    So weit ich weiß, setzt MCP am gleichen Dopamin-Rezeptor an, also evtl. gleiche Wirkung. Aber wegen des Imodiums solltest du eh vorher fragenbevor du das Clarithromycin nimmst. Besser ist besser. Ruf doch mal 116117 an. Vielleicht kannst ja jetzt das MCP nehmen, Imodium hast du ja schon drin.
    Ich würde fragen, dann kannst du sicher sein. Alle Makrolid-Antibiotika können da evtl. Probleme machen. Also lieber anrufen.

    Christin
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 44

    Liebe Julia,

    nochmal Danke. Außer dem Triptan habe ich gestern nichts mehr genommen. Leider mußte ich heute morgen direkt nochmal Zolmitriptan nehmen. Und ich bin froh, dass es drin geblieben ist und wirkt. Aber mein Magen und Darm sind noch nicht ok. Da macht es wohl noch keinen Sinn, mit dem Antibiotikum anzufangen. Wenigstens das Fieber ist ein bißchen gesunken. Aber immer noch 38.
    Jetzt quälen mich Ängste, was ich mache, wenn es noch länger so bleibt. Bin jetzt schon beim 3ten Tag mit Triptan.

    Ich komme ja mit allem gut klar. Nur nicht mit der Migräne dabei. Und die ist auch so heftig wie schon lange nicht.

    Aber ist ja auch kein Wunder. Kann kaum etwas essen. Magnesium kann ich auch nicht nehmen. Und dann noch das Fieber. Bin schon ziemlich verzweifelt.

    Wie händelt ihr das denn so, wenn ihr mit Infekt so flach liegt?
    Hat noch jemand Ideen was ich machen kann?

    Liebe Grüße

    Julia
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    Beitragsanzahl: 7218

    Guten Morgen, liebe Christin.

    Ja, so ein Infekt plus Migräne ist immer der Supergau, das muss man nicht haben!

    An deiner Stelle würde ich mit dem Triptan weiterbehandeln, denn wenn es dir hilft, ist zumindest die Baustelle ja schon mal beruhigt.

    Das Clarithromycin könntest du theoretisch jetzt auch nehmen, ich frage mich aber, ob das wirklich so nötig ist. Wenn du nur noch 38° hast und das Fieber auch nicht wieder stärker steigt, ist doch die Frage, ob du das Antibiotikum heute überhaupt noch anfangen musst. Sonst morgenfrüh noch mal den Hausarzt dazu befragen oder zum HNO gehen. Sinnvoll wäre auch zu inhalieren. Einfach einen Topf mit heißem Wasser und aufpassen, dass es nicht zuuu heiß ist. Kopf mit Handtuch drüber über den Topf und schön ruhig einatmen. Aber das auch nur, wenn dein Migränekopf das mag, viele können die Wärme bei Migräne nicht ab.

    Magnesium würde ich jetzt nicht nehmen, aber vielleicht schaffst du es, ein süßes Getränk und ein zwei Kekse zu essen? Oder Zwieback und gesüßten Tee?

    Ich wünsch dir eine schnelle Besserung.
    Alles Liebe,
    Julia

    Christin
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 44

    Hallo Julia,

    du bist wirklich ein Schatz. Fieber bei mir ist noch etwas gesunken und noch nicht wieder Migräne. Das baut mich ziemlich auf.
    Und ich hab auch schon trockenes Brot und nen ganz dünnen Kaffee mit Zucker drin behalten.

    Und morgen hab ich tatsächlich sowieso einen Termin bei meinem Hausarzt. Hatte letzte Woche ein Langzeit EKG und da morgen noch das Auswertungsgespräch.
    Und dann frage ich auch wegen dem Antibiotikum.

    Seit langen habe ich schon immer so einen Druck auf der Stirnhöhle und bin morgens immer leicht verschnupft. Hatte mir sogar im Dezember schon neue Hausstaub-Allergiker-Bezüge besorgt. Aber irgendwie half das gar nicht.
    Hatte aber auch nie schlimm die Nase voll und zu, wie man das sonst so kennt. Mehr so nur diesen fiesen Druck und halt super oft Kopfschmerzen.
    Also von der Nase her fühlt es sich mehr an wie ein leichter Schnupfen. Bis es dann halt vorgestern mit dem Fieber losging und die Schmerzen stirnmittig über den Augen (habe ich sonst nur superselten) echt heftig wurden.

    Ach ja, inhalieren oder Rotlicht geht leider nicht. Wärme kann ich nur auf dem Rücken vertragen. Aber HNO Arzt ist auch noch eine gute Idee.

    So, bin jetzt schon wieder etwas positiver gestimmt und habe mich damit abgefunden, dass es mit der 10/20 Regel diesen Monat wohl nichts wird.

    Ganz liebe Grüße,
    Christin

    Julia
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    Ach Christin, da freu ich mich jetzt aber wirklich ganz doll über deine Rückmeldung 😀!

    Und zwar gleich aus mehreren Gründen:
    1. einfach, weil es dir jetzt schon besser geht!!!
    2. weil es jetzt, nachdem du geschrieben hast du hättest ein Langzeit-Ekg gehabt, noch
    sinnvoller erscheint, die mögliche Interaktion deiner Medis mit Clarithromycin zu
    vermeiden. Es hätte evtl. zu Herzrhythmusstörungen kommen können.
    3. die Verschreibung des Antibiotikums vielleicht doch etwas voreilig und der Situation
    Notdienstarzt?/Samstagmorgen geschuldet war. Denn nicht jede vermutete bakterielle
    Infektion im Rahmen eines viralen Infektes muss gleich mit Antibiotika angegangen
    werden. Meist schafft der Körper es auch, wie bei dir, ganz alleine.

    Eine oft einseitig dichte Nase kann auch zur Migräne gehören. Trotzdem mal vom HNO/Allergologen abklären lassen.

    So, jetzt genieß erstmal den ruhigen Kopf, und versuch weiter gleichmäßig ein wenig zu essen und zu trinken, damit der Blutzuckerspiegel nicht wieder absackt.

    Alles Liebe und weiter gute Besserung,
    Julia

    Christin
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    Hallo ihr Lieben,

    brauche gerade mal etwas Zuspruch. Kriege langsam leichte Panik.

    Nachdem mein Durchfall und das Fieber dann gestern endlich weg waren, habe ich heute morgen mit Prednisolon angefangen. Denn man glaubt es kaum: seit Anfang letzter Woche habe ich auch schon wieder den nächsten Hörsturz. Der letzte war ja erst im November.

    Vielleicht solle ich mich aber auch freuen, denn ich habe in den letzten 7 Tagen 5 Tage (inclusive heute) mit Triptan und Metamizol behandelt. So Kann ich vielleicht meinen Kopf und das Ohr gleichtzeitig beruhigen. Also so ein bißchen Galgenhumor geht noch.

    Aber die Angst (ich weiß ja, ist total kontraproduktiv) sitzt mir im Nacken. Diesen Monat schon 7 Schmerzmitteltage.

    Hoffentlich sorgt das Kortison für ein paar Tage Ruhe im Kopf. An den Pudding in den Beinen habe ich mich jetzt eh schon gewöhnt. Und meine Jungs haben in dieser Woche auch schon viel gelernt. Haben einige Haushaltsarbeiten das erste mal gemacht. Denn wie das Leben so spielt, ist mein Mann schon seit einer Woche beruflich auf nem anderen Kontinent.

    So, ich hoffe ich drehe nicht doch noch durch.

    Liebe Grüße an alle

    Christin
    Teilnehmer
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    Ach ja liebe Julia,

    bei meinem Langzeit EKG war alles prima.

    Und dir auch alles Gute, hoffe Du bist schnell wieder so fit, wie vor Deinen OP’s.

    Liebe Grüße

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7218

    Danke, liebe Christin für deine guten Wünsche.

    Hast du das Clarithromycin noch nehmen müssen? Unauffällige Langzeit-EKGs sind immer gut!

    Liebe Grüße und weiter gute Besserung, auch für deinen Hörsturz und deine zurecht
    angeschlagenen Nerven,
    Julia

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