Mein persönlicher Schmerzverlauf

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Twiggy: Alternative zu Amitriptilyn

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    Beiträge
  • Twiggy
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2

    Hallo Zusammen, bin das 1. Mal in einem Forum. Daher verzeiht mir bitte irgendwelche Fehler. Habe schon seit frühester Kindheit Migräne, habe schon „alles“ durch. Ich war auch schon 2 Mal in der Schmerzklinik. War sehr lange gut eingestellt mit Metoprolol 190 mg und Amioxid 60 mg. Dann merkte ich, dass die Wirkung nachließ und schraubt das Amioxid auf 90 mg. Für meinen Kopf war das sehr gut, nur für meine Haut nicht. Habe die starke Austrocknung nur mit starken Salben vom Hautarzt im Griff. Daher meine Frage: Wer kennt das Problem und eine gute Alternative zu Amioxid?

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4296

    Hallo Twiggy,

    herzlich willkommen hier im Forum. Macht gar nichts, du wirst dich hier schnell zurechtfinden.
    Zu einer guten Migräneprophylaxe gehört auch ein guter Spezialist, der mit dir zusammen gegen die Migräne antritt. Nur mit deinem und dem Wissen des Arztes kannst du erfolgreich sein. Nach deinem Beitrag zu urteilen bist du jetzt ausschließlich bei deinem Hausarzt in Behandlung.

    Es gibt eine Menge Prophylaxemittel bei der Migräne. Jeder Patient reagiert anders da ist es schwer, ohne dich zu kennen und mehr über dich zu wissen, ein Mittel zu nennen. Meist müssen die Mittel ausprobiert werden. Aber das kennst du ja sicher alles.

    Wenn du schon in der /einer Schmerzklinik warst, könntest du doch dort anknüpfen und nach einem guten Spezialisten für dich suchen.

    Alles Liebe
    Sternchen

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 26864

    Willkommen im Headbook, liebe Twiggy. 🙂

    Bist Du auch bei einem Neurologen in Behandlung?

    Die starke Austrocknung der Haut und Schleimhäute ist bekannt unter Amitriptylin und kann zum Problem werden. Dann lieber absetzen und eine Alternative (Trimipramin, Doxepin, Mirtazapin) testen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Twiggy
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2

    Erst mal Danke für die schnellen Antworten. Mein supertoller Schmerztherapeut hat leider vor 2 Jahren seine Praxis geschlossen. Der Nächste (aus der „Kieler-Liste“) ist verstorben. Dann war ich bei 2 Neurologen, die auch Migräne in ihrem Portfolio hatten, aber leider völlig ahnungslos waren. Dann bin ich zur Kopfschmerzambulanz der Uniklinik in Düsseldorf gefahren (nach Kiel sind es leider 5 Std. Fahrt). Für mich aber die zweitbeste Adresse nach Kiel. Dort wurde mir auch geraten das Amioxid hochzusetzen. Jetzt müsste ich leider auf einen Termin mehrere Wochen warten und mein Dauerkopfschmerz ist echt schwer so lange zu ertragen. Daher hatte ich gedacht, es gibt hier bestimmt einige Leidensgenossen die Ähnliches schon durchgemacht haben und die mir Tipps geben können, die ich dann zumindest schon mal mit meinem Hausarzt besprechen könnte.
    Wie würde der Wechsel von Amioxid auf ein anderes Antidepr. ggf. von statten gehen?
    Schlagartiger Wechsel oder aus?

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