Liebe Regenboge68,
liebe Bettina,
danke für Eure raschen Antworten!
Ich habe mal meinen Kalender “ausgewertet”:
Seit Anfang Juli – also in den letzten knapp 6 Monaten – hatte ich an 40 Tagen Migräne. (Das liegt etwas über dem, was ich in den letzten Jahren als Durchschnitt hatte.)
Davon
24 Tage im Zeitraum 3 Tage vor bis 4Tage nach Regel
12 Tage im Zeitraum 12. bis 17. Zyklustag
4 Tage außerhalb der o.g. Zeiträume.
Der Vorschlag mit der Pille macht grundsätzlich Sinn. Soweit ich weiß, gibt es aber keine reinen Östrogenpräparate und selbst bei denen ist mir bei der dünnen und z.T. widersprüchlichen Studienlage zum Thema “Hormone und Akustikusneurinom” nicht wirklich wohl. Ein Rezidiv wäre für mich der Super-Gau.
Gerade deswegen interessiert es mich ja so, ob es auch noch andere aussichtsreiche Prophylaxe für die hormongetriggerte Migräne gibt oder ob der Artikel in der Ärztezeitung da das letzte Wort ist.
So wie Bettina schreibt, besteht ja doch Aussicht, dass ich mit den anderen Mittelchen vielleicht doch Linderung bekomme.
Einfach so müßig, dass man immer erst Monate ausprobieren muss, bis man weiß, ob etwas hilft. Aber wem erzähle ich das…
Da ich Anfang nächsten Jahres wegen der OP-Folgen einen Termin in der Schwindelambulanz in München habe, werde ich erstmal die “Schwindelexperten” wegen Flunarizin befragen. Wenn die nichts dagegen haben, werde ich das wohl probieren.
Falls es doch auch noch reine “Östrogen-Lösungen” gibt, werde ich mir die auch durch den Kopf gehen lassen.
Auch Akupunktur steht wahrscheinlich nochmal auf dem Programm.
So geht es auf jeden Fall nicht weiter, ich habe auch das Gefühl, dass es schlimmer wird mit meiner Migräne (Anzahl und Intensität).
Danke nochmals für Eure Ratschläge und Infos.
Liebe Grüße
malaya