Lieber Professor Göbel,
vielen Dank für Ihre Antwort.
Unter Migräne leide ich schon seid meiner Kindheit. Die Schlafattacken am Tage traten ca. nach der Pubertät auf und erhielten vor ein paar Jahren den Namen Narkolepsie. (keine Kataplexie)
Die Frage stellt sich nur, wie unterscheidet man die Sehstörungen und Konzentrationsstörungen, wo sind sie einzuordnen, denn sie passen zu beiden Krankheitssymptomen. Woher weis ich was was ist.
In den letzten 4 Monaten habe ich durch das Familiäre Umfeld ziemlich viel Stress. Das sind leider die schlechtesten Vorraussetzungen für Migräne. Leider können wir, mein Mann und ich, das aber nicht abstellen, denn Kinder und Mutter haben keinen Abstellhahn.
Nachts werde ich wiederholt wach und weis nichts mit der Nacht anzufangen, während ich am Tage immer wieder die Schlafattacken habe. Dazu treten die Migräneanfälle immer heftiger auf. Die Sehstörungen, vor allem auf einem Auge, machen mich noch ganz fuchsig.
Bsp. morgens wache ich auf und möchte aufstehen. Vor meinen Augen flackert, funkt und blitzt es, mein Kopf fängt an zu Hämmern. Da stellt sich immer wieder die Frage, ist es jetzt ein Migräneanfall oder sind es die Nebenwirkung einer fast schlaflosen Nacht. Nehme ich mein Medikament zu spät, weil ich ja noch immer daran glaube dass es kein Migräneanfall ist, habe ich einen sehr schlechten Tag. Nehme ich das Medikament und es war kein Migräneanfall, war es unnutz. Unnutze Medikamenteneinnahme haben ja auch wieder seine Auswirkungen.
Liebe Grüße