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Migräne und Begleiterkrankungen

Öffentliche Gruppe zuletzt vor 20 Stunden, 17 Minuten aktiv

Gibt es Erkrankungen, die gehäuft zusammen mit Migräne auftreten?
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Migräne und Stress (34 Antworten)

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  • Profilbild Hartmut Göbel vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Die Ansichten über das, was Stress ist, divergieren weit. Am ehesten wird ein Reiz-Reaktions-Modell akzeptiert, in dem Stressauslöser und Stressfolgen angegeben werden. Nach diesem Modell, das auf den Arbeiten von SELYE basiert, wird Stress als eine Folge von schädlichen physikalischen, psychischen und sozialen Einflüssen aufgefasst, welche ein weitgehend stereotypes Reaktionsmuster bei den Betroffenen auslösen, wobei die Reaktionsabläufe die Auswirkungen dieser störenden Einflüsse zu kompensieren versuchen. Stressoren, wie sie auch immer geartet sein mögen, führen zu einem annähernd konstanten Reaktionsmuster des Gesamtorganismus, das als allgemeines Adaptionssyndrom bezeichnet wird. Eine langfristige und häufige Einwirkung von Stressoren soll das Adaptionssyndrom besonders ausgiebig in Gang bringen. Dabei soll ein ausgeprägter Energieaufwand erforderlich sein, der bei dauernder Einwirkung zu chronischen Erkrankungen führen kann. Das das Nervensystem von Migränepatienten genetisch bedingt permanent einen hohen Energieverbrauch hat, kann unter Stress eine Dekompensation auftreten, eine Attacke ausgelöst werden.
    Die zunächst in der experimentellen Forschung eingesetzten Stressoren, wie z.B. Kälte, Hitze, Adrenalin, erhöhte Muskelarbeit oder emotionale Erregung, wurden in der weiteren Forschung von komplexen Stressoren abgelöst, deren Wirkungen auf den Organismus untersucht wurden. Dabei wurden insbesondere kritische Lebensereignisse und komplexe belastende Situationen analysiert. Diese Untersuchungen konnten belegen, dass es Zusammenhänge zu banalen Erkrankungen, z.B. Erkältungen oder fieberhaften Infekten, geben kann. Jedoch bestehen auch Interferenzen mit gravierenden Erkrankungen, wie z.B. Herzerkrankungen, leukämischen Störungen, verschiedenen Formen der Depressionen bis hin zu schizophrenen Schüben. Grund dafür ist, dass kritische Lebensereignisse nachhaltige Effekte auf den Organismus und auf die organischen Regulationsvorgänge ausüben und damit zum Ausbrechen von Erkrankungen führen können. Plötzlich auftretende Lebensveränderungen stehen dabei im Vordergrund.
    Der sogenannte vegetative Dreitakt der Stressreaktion besteht aus
    - der Vorphase,
    - der Alarmphase und
    - der Erholungsphase.
    Normalerweise besteht eine vegetative Normallage im Bereich des Organismus; der Sympathikotonus und der Parasympathikotonus stehen im Gleichgewicht. Entsprechend ist eine ausgewogene Regulationsfähigkeit im Bereich des vegetativen Nervensystems möglich. Bei Einwirkung eines Stressreizes kommt es zunächst in der Vorphase zu einem leichten Überwiegen des Parasympathikotonus. In der Alarmphase überwiegt dann der Sympathikotonus und klingt dann nach Adaption an den Stressreiz wieder auf die vegetative Normallage ab. Während der Erholungsphase ist ein leichtes Überwiegen des Parasympathikotonus zu verzeichnen. Bei stärkeren oder gehäuften Stressoreinwirkungen kommt es zu einer Verkürzung der Erholungsphase bis hin zum Fehlen. Die Folge ist, dass eine dauerhafte Alarmphase besteht und das Normalniveau des vegetativen Ausgleichs nicht mehr erreicht wird, woraus schließlich eine Dekompensation des vegetativen Tonus resultiert. Das Endergebnis besteht in einer dauerhaften Dysregulation mit Erhöhung des Sympathikotonus und damit einer permanenten Fehlregulation der vegetativen Funktionen.
    Stresserfahrungen dürfen allerdings nicht allein als negative Auswirkungen auf den Organismus und als negative psychische Erlebnisse aufgefaßt werden. Im täglichen Leben gibt es eine Reihe verschiedenster Stresserfahrungen, die nicht in die Skala integriert werden können. Dies kann zum Beispiel das Klingeln eines Telefons im unerwarteten Augenblick sein, oder aber ständig veränderte Lichtverhältnisse oder die berühmte Fliege an der Wand. Diese alltäglichen kleinen Stressoren können sich erst in der Summe zu bedeutsamen Faktoren entwickeln.
    Darüber hinaus sind positive Erlebnisse im Alltag sehr wichtig, um solche geringfügigen Stresserfahrungen zu kompensieren. So können positive Erlebnisse kleine Stressoren, die sich sonst addieren, wieder aufwiegen. Dies kann eine gute Nachricht sein, ein Blumenstrauß oder einfach die Erfahrung, gut ausgeschlafen zu haben. Unter Berücksichtigung dieser multiplen Faktoren sind globale Stressoren, die aus gemittelten Daten stammen, mit Vorsicht zu bewerten.
    Möglicherweise sind diese Kompensationsvorgänge auch der Grund, warum die Stressforschung im therapeutischen Alltag weitgehend ohne Konsequenz geblieben ist. Das eindimensionale Mittelwertdenken aufgrund statistischer Daten kann die komplexe Lebensvielfalt nicht widerspiegeln oder modifizieren helfen. Zudem ist es therapeutisch schwer möglich, die Häßlichkeiten und die Annehmlichkeiten des Alltags aus der Sprechstunde heraus zu verändern. Dazu kommt, dass die Bewertung der verschiedenen Situationen durch die verschiedensten Menschen ganz unterschiedlich ablaufen kann. Was der eine als Stress auffasst, ist für den anderen angenehme Abwechslung. Während der eine eine bestimmte Radiomusik gerne hört, wird der andere durch die gleichen physikalischen Wellen genervt.
    Aus diesen Befunden ist abzuleiten, dass Stress sich nur verstehen lässt, wenn man die Bewertung des Individuums und die Veränderungen in der Welt aufeinander bezieht. Die Stressoren an sich sind völlig neutral, erst die Bewertungen durch den Betroffenen bewirken, dass ein Reiz zum Stressor wird.
    Neben der eigentlichen Stresssituation und deren Bewertung ist jedoch auch die Fähigkeit des Individuums zu berücksichtigen, auf die Stresshafte Situation einzuwirken, mögliche Verhaltensstrategien zu entwickeln und zu praktizieren, um möglicherweise eine Situation erst gar nicht zu einer Stresspotenz gelangen zu lassen (Coping-Fähigkeiten). Zu diesen Verhaltensreaktionen gehören praktische Verhaltensmaßnahmen wie auch die kognitive Verarbeitung der Gedanken und Einstellungen zum Stressfaktor.

  • Profilbild alchemilla vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Lieber Prof.Göbel
    Diese Ausführungen tun mir richtig gut.
    Sie bestärken meine Erfahrungen:
    ich denke, wenn es so ist, wie Sie beschreiben, dann bedeutet das auch, dass ich doch ein klein wenig Einfluss darauf habe, ob ich Stress bekomme oder nicht. Ich bin nicht ausgeliefert.
    Wie man immer wieder zitiert liest: Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, es sind unsere Einstellungen dazu.

    Ich übe täglich durch Meditationsübungen
    (nach dem mbsr Konzept von Jon Kabat Zinn)
    oder mit der Entspannungs-CD der Schmerklinik
    zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe zu gelangen.
    Es ist mir noch nicht gelungen, die Anzahl der Migräneanfälle zu reduzieren, aber sie sind deutlich weniger heftig als früher und ich stürze überhaupt nicht mehr in so tiefe Verzweiflungsanfälle ab, wenn die Migräne wieder aufzieht.

    Eine Zeitungsreporterin sollte einen Stressforscher interviewen. Als sie mitbekam, dass er an dem Tag und an jedem anderen Tag bis abends um 8 Uhr Termine und Aufgaben hat, meinte sie: “So ein Stress!”
    Darauf antwortete er: “Stress? nein. Viel Arbeit, ja aber nicht Stress.”

    Seit ich das gelesen habe, denke ich darüber nach, was der Unterschied ist, zwischen viel Arbeit und viel Stress.

    Ich finde dieses Thema sehr ermutigend!
    Gruß
    Gisela

  • Profilbild Sonne vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Den Stress bereiten wir uns selbst. Jeder Mensch ist für sich alleine verantwortlich. Man muss lernen nein zu sagen. Seitdem ich das gelernt habe, ist das Wort Stress bei mir ganz stark in den Hintergrund gerückt! Klar gibt es immer wieder Situationen, in welchen man nicht gewollt reinrutscht. Sei das auf der Autobahn im Stau stehen (und man hat einen Termin, den man zeitlich einhalten sollte) Aber auch da gibt es eine Lösung – Handy -! Wird der andere sauer, ist das nicht mein Problem denn, ich kanns ja nicht ändern.

    Fazit: Lerne NEIN sagen und denk immer daran, kein Mensch ist perfekt – auch DU nicht – :-)

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Ich möchte mich Gisela und den anderen anschließen. Diese Erklärungen waren ungemein interessant und wichtig. Ich stelle auch immer wieder fest, dass ich zu unterschiedlichen Zeiten und Situationen ganz unterschiedlich auf Stresssituationen reagiere. Geht es mir insgesamt gut, schaffe ich viel mehr Arbeit, stört mich kein Telefon, keine laute Musik, kein unvorhergesehenes Ereignis und ich kann sogar mal ein halbes Glas Wein trinken. Habe ich gerade eine schlechte Phase mit vielen Attacken, kann schon ein Blick in die Sonne, oder ein Erschrecken ausreichen, eine Attacke auszulösen.

    Die Einstellung zu einer Situation ist sicher auch sehr wichtig, ob man nun mit einer Attacke reagiert, weil man glaubt, dem Stresslevel nicht mehr gewachsen zu sein. Geht man lockerer und unvoreingenommen an eine eventuell belastende Situation ran, schafft man es viel leichter und muss nicht unbedingt mit Schmerzen rechnen.

    Mehr Entspannung und Gelassenheit sind wahrscheinlich die Zauberworte. ;) Ob man es nun wie Gisela mit MBSR erreicht, oder mit PMR, oder einem anderen Entspannungsverfahren, ist eigentlich zweitrangig. Das Ergebnis zählt und wir werden mit immer längeren schmerzfreien Phasen belohnt. Klappt zwar nicht immer, weil auch angenehme und schöne Überraschungen Schmerzen auslösen können, aber insgesamt wird man stabiler und nicht mehr so anfällig.

  • Profilbild alchemilla vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Bettinas Beitrag erinnert mich daran:
    Stressbelastung hat auch etwas mit Erschöpfung zu tun.
    Wenn ich auf “kleine” Dinge gestresst reagieren, dann weiß ich: hallo, Auszeit ist angesagt. Das war zuletzt wieder vor Weihnachten so.
    Dann hilft nur eins:
    nicht nur ein paar Stunden, sondern Tage ausruhen,
    nicht auf allen Hochzeiten tanzen,
    mal wieder bewusst machen, was ich tun m ö c h t e und nicht was getan werden muss (muss meistens gar nicht so dringend),
    spazierengehen, solange bis man mit Freude die Dinge sieht und hört, die einem dort begegnen,
    sich hinsetzen und den eigenen Denkblasen nachschauen . . .

    Gute Erholung euch allen !

    Gisela

  • Profilbild Monika vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Nun ja, wer kann es sich als Otto-Normal-Verbraucher mit Haus, Hof, Kindern, Job etc. pp leisten, einige Tage nur auszuruhen?

    Als meine 4 Ältesten von 1 bis 7 Jahre alt waren, saß ich bestimmt nirgends und habe meinen Denkblasen nachgeschaut. Wobei… doch, darin stand dann “Windeln kaufen, was kochst du morgen, hoffentlich schläft er diese Nacht mal” usw. ;-)

    Sicherlich kann man versuchen sich mehr zu entspannen, aber man sollte für sich auch realistisch bleiben, sonst könnte das Streben danach auch in Stress ausarten ;-) .

    Liebe Grüße

    Monika

  • Profilbild Bettina Frank – Moderatorin vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Du hast sicher recht Monika, manches ist in den Alltag einfach nicht zu integrieren. Wenn man zu sehr versucht, sich zu entspannen, nun alles richtig zu machen, jedem überflüssigen Stress versucht aus dem Weg zu gehen, setzt man sich zusätzlich unter Druck.

    Andererseits möchte ich aber auch Gisela zustimmen: Man sollte lernen, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und sich auch an ganz kleinen Dingen zu erfreuen. Viele haben doch oft den Fokus auf den negativen und nicht gelungenen Dingen. Wieviel wir aber trotz unserer Beeinträchtigung schaffen, nehmen wir oft gar nicht mehr wahr.

    Gerade wir Migräniker neigen ja dazu, die Latte sehr hoch zu legen. Druck und Erwartungshaltung an die eigene Leistung sind dann vorprogrammiert. Hier müssten wir vielleicht auch lernen, nicht immer alles erreichen zu müssen, immer perfekt zu sein und auch mal Dinge nicht so penibel zu erledigen, wenn man sich dafür freie Zeit und “Luft zum Atmen” erkaufen kann.

    Na ja, in der Theorie ist das alles so schön gesagt. ;) Aber je älter ich werde, desto besser gelingt es mir.

  • Profilbild Monika vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Natürlich ist es wichtig, sich auch an kleinen Dingen erfreuen zu können, sei es ein Gedicht, Zitat oder einer schönen Pflanze etc. pp.

    Seit ich angefangen habe zu fotografieren, sehe ich noch so viel mehr… Da gehe ich auch sogar zweimal einen Weg, nur um die Kamera zu holen, weil ich einen schönen Fliegenpilz entdeckt habe ;-) … Und finde dann den verregneten Feldweg so schön, dass ich ihn auch noch ablichten muss *g*.

    Liebe Bettina, du wirst jetzt aber nicht das frühe Altern anpreisen, weil uns das Relaxen dann besser gelingt, oder? ;-)

    Liebe Grüße

    Monika

  • Profilbild Sonne vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Da hat Bettina schon recht, wie älter das man wird um so gelassener kann man gewisse Dinge angehen.
    (Jedenfalls mir geht es so :-)
    Liebe Monika, das hat nichts mit Alter anpreisen zu tun:-) Das *Alter* kommt automatisch und erst noch gratis:-)

    Eine Attacke trifft bei mir auch selten während dem Stress auf. Die Migi meldet sich erst wieder in der Ruhephase.

  • Profilbild Monika vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Einigen wir uns doch darauf, dass wir nicht älter werden, sondern nur besser ;-) (wie guter Wein halt *g*)

  • Profilbild alchemilla vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Ich glaube, dass man als Ottonormalverbraucher mit 3 oder 4 Windelkindern sehr, sehr lange aus der Substanz zehren kann. Sehr lange. So lange das alles funktionieren muss und es von einem abhängt, dass es so ist. Habe ich auch gehabt.
    Aber dann kommt der Punkt, wo die Kinder sich aufmachen, ihr Leben zunehmend selbstverantwortlich in die Hand zu nehmen.
    Und dann merkt man, wie leer der Speicher ist.
    Erst zu dem Zeitpunkt setzten bei mir die so extrem häufigen Migräneanfälle ein.
    Wechseljahre zehren zusätzlich.
    Ich bin überzeugt, dass das mit Energiemangel und heftiger Erschöpfung zu tun hat.

    Aber ich möchte keinen einzigen Tag der “Substanz-Zehr-Tage” missen, nicht einen.
    Das war doch wohl super, als die Kinder so klein waren und man die Welt mit ihren Augen völlig neu entdecken konnte, oder??????????

    Jetzt ist eben die Zeit, mehr nach innen zu gehen und unter anderem Denkblasen zu betrachten (das ist eine Form der Meditation)
    oder aber mit der Fotokamera loszuziehen.
    Das kann ich so nachvollziehen, Monika.
    Ist es nicht herrlich entspannend, wenn man mit der Kamera loszieht und sich immer wieder neu an den kleinen Wundern der Natur ergötzen kann?
    Der Wald ist voll mit gehiemnisvollen Orten für Heinzelmännchen (oder einfach nur für Mäuse) , ist es nicht so?
    Oder welche Bilder der Himmel malt?
    Oder die Spiegelbilder in den Pfützen . .

    Ich weiß nicht, ob man f r ü h e s Altern anpreisen soll,
    aber im zunehmenden Alter gelingt auch mir das Relaxen zunehmend.
    Ich glaube nicht, dass man das vorverlegen kann, alles hat seine Zeit.

    Windelkinder,
    Kindergartenkinder,
    Schulkinder
    Ausbildungeskinder

    und dann man selbst.

    Eine schöne Zeit wünsche ich allen Stressgebeutelten und Ruhesuchenden.
    Auf dass das Leben insgesamt Spaß macht!
    Gruß

    Gisela

  • Profilbild Monika vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Liebe Gisela, du hast die wunderbaren Enkelkinder vergessen… ;-) .

    Ansonsten kann ich dir nur zustimmen!
    Man sollte auch nicht immer mit dem Relaxen warten, bis der Körper einen zwingt.

    Liebe Grüße

    Monika

  • Profilbild alchemilla vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Liebe Monika
    ich hab noch keine Enkelkinder,
    weiß nicht, ob sie wunderbar sein werden.
    Ich kann es mir noch gar nicht mal v o r s t e l l e n , wie das sein könnte.

    I s t es schön?

    Einen schönen relaxten Abend wünsche ich dir!

    Gisela

  • Profilbild Monika vor 2 Jahre, 4 Monaten:

    Ich habe auch noch keine, kann es mir aber sehr gut vorstellen, da ich gerade erst im August letzten Jahres stolze Großtante geworden bin. Und da eine Tochter von mir fast am gleichen Tag geheiratet hat, warte ich eigentlich täglich auf “Neuigkeiten” ;-)

    Kinder sind immer wunderbar! Und Enkelkinder natürlich dann auch :-) .

    Liebe Grüße und auch dir einen schönen Abend.

    Monika

  • Profilbild Doro vor 5 Monaten, 1 Woche:

    Start eines Experimentes:
    wird Weihnachten zu einem Stressfaktor oder nicht. (muss Stress sein?)
    Die nächsten Tage bis Heilig Abend, werde ich nun bewusst und unter dem Aspekt Stress angehen, um eventuell Gegenmaßnahmen einzuleiten.
    Morgen früh werde ich mich in zum Geschenke einkaufen aufmachen. Mal schauen was mich erwartet….. ich ahne Fürchterliches, habe mich aber bis unter die Zähne mit Verhaltensmaßnahmen gewappnet.
    Theorie war gestern, nun folgt die Praxis :-)
    Wer macht mit?
    LG
    Doro