Unter meiner eigenen Migräne leide ich anscheinend viel weniger als unter der agressiven Migräne meines Jüngsten
… aber wem sage ich das?
Heute hatte ich ein nettes Gespräch mit dem HNO, er sagte zu mir “und jetzt haben sie die Migräne im Ohr” oder so ähnlich … Wollte “mich aus dem Verkehr ziehen” , zumindest krank schreiben… aber so ein gelber Schein nützt mir ja hier ziemlich wenig *g*. Allerdings ist Stressvermeidung nach der gestellten Diagnose oberstes Gebot, wird mir schwer fallen das durchzusetzen, aber nun ja, wat mut dat mut.
Jeden Tag muss ich nun zur Infusion und er meinte noch, er könnte mir bei der Kliniksuche Tipps geben (*hust* wie nett
), denn sollte sich bis Ostern keine Besserung einstellen, dann würde er mir einen Aufenthalt in einer speziellen Kurklinik empfehlen, dort lernt man mit dem Dauerton gelassener umzugehen. (Menno… ich BIN gelassen!! Wie kommt er nur aufs Gegenteil?
).
Achso.. Diagnose lautete Hörsturz, das Hörvermögen ist in allen Bereichen nur höchstens grenzwertig, sonst eingeschränkt, in den Tieftönen sogar sehr eingeschränkt.
Nun ja, so ganz hatte ich damit nicht gerechnet, da beide Ohren betroffen sind, und ich hatte ja vorab schon ein bisschen recherchiert, da wird meistens nur von einem Ohr berichtet, auch von Schwindel weniger. Der ist bei mir auch ziemlich ausgeprägt.
Naja… immer wieder was Neues.
Es bleibt spannend – das Leben!
Liebe Grüße
Monika