Hallo,
ich habe ja seit vielen Jahren Migräne und nehme nun seit ca. Anfang Dez. 2010 25 mg Amitriptlylin. Im Januar war ich bei 6 Tabletten Maxalt im Monat damit war ich ganz zufrieden. (In der Zeit, wo ich ausgehalten hatte u. teilweise keine Medikamente genommen hatte, hatte ich 2-4 Attacken im Monat; ich wollte aber nicht mehr aushalten u. nahm deshalb öfter Maxalt.)
Nun habe ich bislang im Februar 12 Tabletten eingenommen, teilweise 2 am Tag. Im Moment habe ich fast täglich Nackenschmerzen, die zum Hinterkopf hochziehen, manchmal wird es dann ein Migränekopfschmerz. Ich kann damit aber essen u. arbeiten. Ist das nun ein Spannungskopfschmerz? Amitriptylin ist ja eher gegen Spannungskopfschmerz, aber er löst ihn doch nicht aus, wenn man ihn vorher nicht hatte, oder? (wahrscheinlich eine blöde Frage …)
Ich will dazu sagen, dass ich am 02. Februar bei einem Chiropraktiker war; er hat an beiden Kieferseiten eine Renkung gemacht (meinte ich wer total verspannt .. aber wer ist das nicht, frag ich mich …) und dann ging es einen Tag später los mit den Beschwerden; eine Woche später bin ich dann morgens mit totalen Kieferschmerzen aufgewacht, die bis zum Abend anhielten, … In zwei Monaten habe ich den nächsten Termin u. da ist wahrscheinlich die Halswirbelsäule dran …
Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht.
Viele Grüße
Susisonne