Liebe Jessi,
auch ich nehme Ascotop, aber “nur” die Tabletten 2,5 mg.
Da die Migräne früher (ohne Triptan) auch bei mir mit zwei Tagen Erbrechen, heftigsten Kopfschmerzen und am dritten Tag ein Gefühl wie nach einer schlimmen Grippe bewirkt haben, möchte ich die Ascotop also auch nie mehr missen. Und das immerhin seit sie “erfunden” sind, so seit ca. 1997.
Ich will damit sagen, dass ich seit ca. 14 Jahren mit Ascotop sehr gut klar komme, ohne dass ich je die Dosierung ändern oder auf ein anderes Triptan ausweichen musste. WiederkehrKS sind relativ selten geworden (zumindest seit ich eine wirksame Prophylaxe mache).
Probleme hatte ich bislang nur dann, wenn ich morgens schon mit heftigen KS aufgewacht bin und die Übelkeit schneller war, als die Tablette wirken konnte (aber auch hier liegt der letzte “Fall” schon über ein Jahr zurück).
Vielleicht wäre es ja mal einen Versuch wert, in der Dosierung auf 2,5 mg runter zu gehen. Wirksam sind diese Tabletten allemal. Nebenwirkungen habe ich damit nur überschaubare (eher wie Watte im Kopf), so für ein bis zwei Stunden, und bin etwas schlapp. Dann geht auch das vorüber. Auren habe ich in den ganzen Jahren der Einnahme noch nie bekommen.
Anmerken möchte ich, dass ich aus meiner Kindheit (heute bin ich 47) noch erinnere, was Auren sind, denn damals hatte ich schlimme Migräne mir Auren und Krämpfen, aber Triptane, die gabs damals noch nicht . . .
Liebe Grüße
Louise