Spannungskopfschmerz

Spannungskopfschmerz

  • Warum man so wenig über Botox hört? Oder über die Nebenwirkungen? Verstehe Deine Frage gerade nicht so ganz.

    Ganz grundsätzlich gesagt ist man gut beraten, nicht dies und das im Internet aufzuschnappen, sondern sich gut und seriös über den Arzt (oder bei uns hier 😉 ) zu informieren. 🙂

  • Leo antwortete zum Thema Botox im Forum Gruppenlogo von SpannungskopfschmerzSpannungskopfschmerz vor 2 Wochen, 1 Tag

    >Es gibt bis jetzt keine Prophylaxe, mit weniger Nebenwirkungen als Botox.

    Ehrlich? Warum hört man dann so wenig davon? Immer wieder Antidepressiva…

  • Hallo Leo,

    im Netz liest man nicht immer nur Hilfreiches. Es gibt bis jetzt keine Prophylaxe mit weniger Nebenwirkungen als Botox. Also nicht verunsichern lassen.

    Liebe Grüße
    Bettina

  • Johanna antwortete zum Thema Botox im Forum Gruppenlogo von SpannungskopfschmerzSpannungskopfschmerz vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo Leo,

    alles was ich als Nebenwirkungen habe, finde ich nicht schlimm. Oft nach der Injektion habe ich einen recht langen Migräneanfall, hätte ich vielleicht auch ohne Botox bekommen, wer weiß das schon. Muskelkaterähnliches Gefühl im Nackenbereich für etwa zwei Wochen, da lass ich mir aber auch immer zusätzlich was spritzen. Super glatte…[Weiterlesen]

  • Leo antwortete zum Thema Botox im Forum Gruppenlogo von SpannungskopfschmerzSpannungskopfschmerz vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo Johanna,
    vielen Dank für die Info.
    Hast du von Botox Nebenwirkungen? Habe eben im Netz viele Berichte mit großen NWs gelesen …

    Danke

  • Hallo Leo,

    Johanna hat schon alles gesagt, Botox wird von den Kassen nur für die Diagnose chronische Migräne erstattet. Es gibt keine Studien zum Spannungskopfschmerz, aber einen Versuch (als Selbstzahler) wäre es vielleicht wert. Johanna scheint ja davon zu profitieren …

    Liebe Grüße
    Bettina

  • Hallo Leo,

    Botox wird zur Behandlung der chronischen Migräne von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, nicht bei Spannungskopfschmerzen. Ich selbst habe chronische Migräne und chronische Spannungskopfschmerzen. Vor Botox hatte ich quasi dauerhaft Schmerzen, allerdings spielte eine Zeit auch ein MÜK eine Rolle, also so klar abgrenzen ließ sic…[Weiterlesen]

  • Leo hat das Thema Botox im Forum Gruppenlogo von SpannungskopfschmerzSpannungskopfschmerz eröffnet vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo,
    ich habe des öffteren gelesen, dass Botox gegen Spannungskopfschmerzen helfen kann.
    Wer hat Erfahrungen damit gemacht?
    Und wie kann ich einen Spezialisten finden, der es machen kann?
    Ich denke ein Spezialist, welche auf Schönheitschirurgie spezialisiert ist, wird wenig Erfahrung haben wohin und wiviel er mir Botox gegen SKS injizieren s…[Weiterlesen]

  • Wo ich am Wochende ADs auf 25 mg erhöht habe, habe ich dadurch jetzt Tinnitus – hat mir HNO Arzt heute gesagt und Medikament Trental verordnet – NW wie ich es gerade gelesen haben, ist die Hölle …

    Ich habe gelesen, dass trizyklische ADs Tinnitus auslösen können, es ist also egal was ich nehme …
    Ich weiß nicht was ich jetzt noch machen soll…[Weiterlesen]

  • Lieber Leo,

    vielleicht hast du meine Zeilen nicht ganz und richtig gelesen. Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass du mich und das was mir wichtig dir zu sagen, nicht verstanden hast.

    Wir beide sind komplett unterschiedliche Wesen. Da macht es keinen Sinn, meine Erfahrungen abzufragen.

    Schau wie es bei dir ist. Halte die Vorgaben ein, die dir…[Weiterlesen]

  • Die Sache ist, ich nehme nur 18,75 mg Ami, wieviel nimmst du?
    Dazu bist du eine Frau, ich Mann (braucht erfahrungsgemäß mehr) und 18,75 mg laut Usermeinungen in Foren und Literatur ist zu wenig, wenn dazu auch nach 6 Wochen Kopfschmerzen wieder stark gekommen sind… wie war das bei dir, welche ADs hast du genommen und in welcher Dosis und ab w…[Weiterlesen]

  • Ja Leo,

    ich habe selber Erfahrungen damit. Aber grundsätzlich ist es so, dass wenn du uns hier fragst, dann wäre es auch sinnvoll, wenn du uns glauben würdest. Es macht keinen Sinn, zu fragen und sich die Antworten wo anders im Netz oder Literatur zu holen. Wenn du anderen eher das Vertrauen schenkst, so ist das gar kein Problem. Es ist nur un…[Weiterlesen]

  • Hallo Sternchen,
    ich habe vor 3 Tagen Ami auf 25 mg erhöht, 2 Tage genommen – mir ging nicht gut. Deswegen gestern habe ich Ami abgesetzt und Doxepin genommen.
    Die Sache ist, dass ich Ami schon ca 6 Wochen nehme und komme nicht über 20 mg! Und das scheint für meine Körper zu wenig zu sein. Laut Literatur muss die Wirkung nach 6-8 Wochen da sei…[Weiterlesen]

  • Hallo Leo,

    aus deinen beiden Beiträgen werde ich nicht ganz schlau.

    Du schreibst: „Ich habe Ami auf 25mg erhöht,und weiter unten ich habe Doxipin genommen, und Ami abgesetzt“????

    Dass du die Propyhlaxe Medikamente mind. 3 Monate nehmen mußt, um überhaupt beurteilen zu können, wie sie wirken, haben die die Vorschreiberinnen ja schon gesc…[Weiterlesen]

  • P.S.: Ich habe Ami auf 25 mg erhöht, hatte im Hintergrund im Ohr Geräusche als ob irgendwo eine Maschiene arbeitet (die waren aber nicht so stark wie früher). Beim Joggen habe ich aber voll geschwitzt und hatte kurz Herzrhythmus Störung, dazu Kopfschmerzen auch bei 25 mg und ich schlafe ganz schlecht.

    Zu meinen Posting von ein paar min: ich hab…[Weiterlesen]

  • Hallo,
    leider habe ich jetzt starke Kopfschmerzen und werde mit Doxepin probieren.
    Wie soll ich es machen, komplette Ami absetzten und 25 mg Doxepin nehmen und nach der Zeit probieren zu erhöhen?

  • Hi Leo,

    ich hab keine Spannungskopfschmerzen; zumindest meistens; aber ich nehme gegen die Migräne Amitriptylin.

    Beim ersten Mal hatte ich anfangs starke Müdigkeit. Aber das verzog sich nach 4-8 Wochen.
    Ich hab mit 10mg angefangen 50 Tage – bis die erste Schachtel leer war – danach 25mg. Immer zur Dosisumstellung nehmen die Nebenwirkungen e…[Weiterlesen]

  • Daniela ist der Gruppe Gruppenlogo von SpannungskopfschmerzSpannungskopfschmerz beigetreten vor 3 Monaten

  • Hallo Leo,

    in der Theorie klingt alles wunderbar einfach – in der Praxis sieht es zumeist wesentlich komplexer aus.

    Viele Patienten nutzen die Chance einer womöglich wirksamen Prophylaxe nicht, weil sie zu früh die Wirkung beurteilen und wegen vermeintlicher Nichtwirkung das Medikament wieder absetzen. Allein schon weil du zwischendurch das M…[Weiterlesen]

  • Hallo,
    Vielen Dank für euere Antworten.

    hm, 3 Monate – es heißt doch dass man nach 6-8 Wochen beurteilen soll, ob das Medikament hilft?

    Laut Theorie, soll man das Medikament einnehmen und wenn die Wirklung sich einstellt, soll man min. 6 Monate weiter einnehmen. Wenn man aber nicht 100% der Schmerzen weghat, wird man die Schmerzen nie 100% l…[Weiterlesen]

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