Liebe Ariane, liebe Bettina, hallo alle anderen,
bei mir gibt es viele Trigger: Die anstehende Entspannung am Wochenende, manchmal auch schon am Freitag, zu viel Aufregung bzw. zu viel Stress zuhause oder bei der Arbeit aber auch danach die Entspannung löst Migräne aus, und abends spät ins Bett gehen, aufregendes abendliches Programm mit Feier o.ä. zur Zeit Weihnachtsfeier, lange Autofahrt, Menstruation, Hunger oder zu wenig essen, zu wenig trinken, Verschiebung der normalen Essenszeit, wenig Schlaf, Wärme am Kopf (habe einmal bei einer Erkältung unbedacht mein schmerzendes Ohr auf das Körnerkissen gelegt – ganz schlimme Attacke war die Folge), kein morgendlicher Kaffee zum Frühstück.
Früher bekam ich Migräne, wenn zufällig mehrere dieser Faktoren gemeinsam auftraten, jetzt reicht schon einer aus, um die Attacke zu triggern. ich finde es schwieirg diese Trigger zu vermeiden. Wie macht ihr das, mit dem Wissen um die Trigger, dann diese entsprechenden Situationen angemessen zu meistern? Oft ist dies ja nicht vermeidbar z.B. das Wochenende und ich bin ja froh darüber, dass dann die Entspannung kommt.
Die verschiedenen Gerüche lösen keine Migräen bei mir aus, diese Geruchsempfindlichkeit kommt bei mir erst im direkten Vorfelde der Migräne oder hält die ganze Attacke hindurch an.
Kuriositäten als Trigger habe ich nicht, sondern ganz langweilig klassisch – wie im Lehrbuch.
Und wie geht der Schokoladentest?
Herzliche Grüße
Ronja